Forum: Sport
Schalke-Boss: Tönnies steht zu Putin und zu Gazprom
DPA

"Null Komma Null zu beanstanden": Schalke-Chef Clemens Tönnies sieht keinerlei Auswirkungen der Krim-Krise auf den Sponsoren-Deal mit dem russischen Unternehmen Gazprom. Zu Russlands Präsident Wladimir Putin pflege er nach wie vor ein gutes Verhältnis.

Seite 1 von 5
hobbyleser 24.03.2014, 11:11
1. Warum auch nicht?

Zum einen interessiert es den Fußball eh nicht, wo die Kohle herkommt (vgl. Katar) oder ob er sozialen Brennstoff birgt (Brasilien) oder ob es sich um Menschenrechtsverletzer handelt (EM Ukraine, WM Katar); zum anderen kauft sich Gasprom doch schon seit jahren durch europäische Infrastruktur. Da ist so ein Fußballclub noch das harmloseste.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pefete 24.03.2014, 11:15
2.

das muss er sagen. den fehler hat schalke schon vor jahren gemacht, als sie sich an putin verkauft haben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kein_gut_mensch 24.03.2014, 11:19
3. Haha ...

Zitat von sysop
"Null Komma Null zu beanstanden": Schalke-Chef Clemens Tönnies sieht keinerlei Auswirkungen der Krim-Krise auf den Sponsoren-Deal mit dem russischen Unternehmen Gazprom. Zu Russlands Präsident Wladimir Putin pflege er nach wie vor ein gutes Verhältnis.
Schalke halt. Das man den Deal nicht so ohne weiteres abgibt sehe ich ja noch ein.
Aber die Kommentare zu Putin oder der Krim sollte man sich dann doch sparen. "Das ist ein Fehler" ist auch mal ne nette Formulierung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
feri-aus-berlin 24.03.2014, 11:25
4. ja, ne .. is klar

hat die FIFA, also der oberste Dachverband, nicht vor kurzem erst gesagt, dass die WM dennoch weiterhin in Russland stattfinden wird ?

lächerlich nun Forderungen zu stellen, dass nun die untersten Ebenen "sanktionowren" sollen während oben immer noch korrupte Mrd Deals gemacht werden. Entzieht ihnen erstmal das Turnier, danach reden wir weiter .

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Nonsens 24.03.2014, 11:26
5. Ausgerechnet

Zitat von sysop
"Null Komma Null zu beanstanden": Schalke-Chef Clemens Tönnies sieht keinerlei Auswirkungen der Krim-Krise auf den Sponsoren-Deal mit dem russischen Unternehmen Gazprom. Zu Russlands Präsident Wladimir Putin pflege er nach wie vor ein gutes Verhältnis.
Graf Lambsdorff mandelt sich auf. Der soll sich lieber um seine eigene saubere Familie kümmern. Den Onkel, den verurteilten Verbrecher hat er wohl schon vergessen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kas075 24.03.2014, 11:40
6. Sport?

Was haben denn die Geschäfte des Herrn Tönnies mit Sport zu tun. Und wenn die Geschäfte gut laufen kann man auch ein gutes Verhältnis zu Mördern und Gewaltherrschern haben. Schöne Grüße an Herrn Schröder!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
yonsito 24.03.2014, 11:49
7. Wes Brot ich ess,

des Lied ich sing.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kbank 24.03.2014, 11:50
8. Eigene Interessen

Haben natürlich Vorrang und Themen wie Demokratie, Menschenrechte oder auch wie in diesem Fall auch Rechte von Tieren sind für viele dieser Typen doch nur störend!

Zusätzlich geht es für Tönnis wohl auch um konkrete geschäftliche Aktivitäten in Russland.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Ausfriedenau 24.03.2014, 11:52
9. Hut ab...

Zitat von sysop
"Null Komma Null zu beanstanden": Schalke-Chef Clemens Tönnies sieht keinerlei Auswirkungen der Krim-Krise auf den Sponsoren-Deal mit dem russischen Unternehmen Gazprom. Zu Russlands Präsident Wladimir Putin pflege er nach wie vor ein gutes Verhältnis.
vor Tönnies. Ab heute bin ich auch Schalke-Fan.
Es bleibt nur zu hoffen, dass Merkel und Co. standhaft bleiben und sich nicht von den Amis und Tomis in einen Wirtschaftsboykott treiben lassen. Keiner hat ein größeres Interesse an der Schwächung der deutschen Industrie als die USA und GB.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 5