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Schmadtke-Abgang aus Köln: Angst vor alten Zeiten
DPA

Jörg Schmadtke und Peter Stöger hatten es geschafft, aus dem Chaosklub Köln ein Spitzenteam zu formen. Doch die Ruhe am Rhein ist vorbei. Wie verkraftet der Verein den Abgang des Geschäftsführers?

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majorfabs 24.10.2017, 11:18
1. Naja...

"Jörg Schmadtke und Peter Stöger hatten es geschafft, aus dem Chaosklub Köln ein Spitzenteam zu formen."
Eine Nummer kleiner hätte es auch getan. Wann war denn Köln das letzte Mal ein Spitzenclub?
Köln geht es letztlich wie einigen anderen Bundesligawettbewerbern in den Jahren zuvor:
Eine über den Erwartungen erfolgreiche Saison gespielt und nun eine Folgesaison mit drei Hochzeiten und in der Regel sind die wichtigsten 1-3 Spieler der Vorsaison abgewandert. Da können einige Mannschaften ein Lied von singen...

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Nonvaio01 24.10.2017, 12:38
2. da muss man sich nicht wundern

ein spitzten team also, man o man. man kann sich alles schoen reden.

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zweitakterle 24.10.2017, 12:48
3. solange ein

Toni Schumacher mit von der Partie ist, und seine schriftstellerische Qualität einbringt, solange hat langfristig ein anderes Alphatier wie Schmatdke keine wirkliche Chance.....obwohl ausgerechnet Schmatze es war, den Sauhaufen zu ordnen.

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pariah_aflame 24.10.2017, 12:57
4. Wie immer...

Man möge mal nachschlagen, Schmadtke hinterlässt nur verbrannte Erde ... Aachen, Hannover nun Köln.

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milhouse_van_h. 24.10.2017, 13:00
5.

sportlich geht es erstmal gegen Berlin im DFB Pokal weiter. Erst dann gegen Leverkusen.

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labuday 24.10.2017, 13:05
6. sehe ich auch so - nichts gegen die Kölner,

Zitat von majorfabs
"Jörg Schmadtke und Peter Stöger hatten es geschafft, aus dem Chaosklub Köln ein Spitzenteam zu formen." Eine Nummer kleiner hätte es auch getan. Wann war denn Köln das.......
aber die haben in der letzten Saison über ihre Verhältnisse Punkte abgestaubt. Eigentlich hätten die unter den letzten 10 sein müssen, denn sie haben Punkte gesammelt, weil die Gegner oft indisponiert waren.

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fred-vom-saturn 24.10.2017, 13:13
7. Et hät noch imma jot jejange

Sobald es ein wenig in Köln läuft werden alle Beteiligten sofort Größenwahnsinnig. Schon länger plant der Vorstand die angestammte und historische Spielatätte im Köln Müngersdorf mit einen nietennagel neuen Stadion durch eine größere irgendwo auf der Wiese zu ersetzen. Mer sin ja widda wä. Dann war der Vorstand, welcher sich schon wieder auf dem Weg zum Weltruhm sah so clever und den Mann verkauft der Platz fünf in der letzten Spielzeit erst möglich gemacht hat. Auch mit dem Argument Modeste sei ja schon 28 und mithin alt. Jetzt haben sich die Kölner den jungen Spieler Pizarro geholt. Eine Investition in die Zukunft. Ich kenne meinen Heimat Club seit ich denken kann und von seiner Art her zu denken und zu handeln hat sich hier Grundsätzlich nie etwas geändert. Der Kölner Fan käme mit Erfolg auch gar nicht klar. Man liebt hier das Drama nicht umsonst hieß der Verein einmal die Diva vom Rhein. Und daran wird sich auch in 50 Jahren nichts geändert haben. Kölle Alaaf!

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kopi4 24.10.2017, 13:25
8.

Ja, 2012 war Köln der Chaosklub, abgestiegen, Platzsturm und schwarzer Rauch beim letzten Heimspiel, die Schulden hoch und die Hoffnung wieder aufzusteigen niedrig. 2018 wird,wenn es so kommt, ein finanziell und sportlich besser aufgestellter Klub absteigen. Die kommen 2019 wieder,keine Sorge.

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schwaebischehausfrau 24.10.2017, 13:36
9. @majorfabs: "Spitzenteam"?

Zitat von majorfabs
"Jörg Schmadtke und Peter Stöger hatten es geschafft, aus dem Chaosklub Köln ein Spitzenteam zu formen." Eine Nummer kleiner hätte es auch getan. Wann war denn Köln das letzte Mal ein Spitzenclub?
Der FC Köln hat in der letzten Saison davon profitiert, dass man nach den 3 Spitzenteams Bayern, Dortmund und Leipzig und dem Vierten ,Hoffenheim (der leistungsmäßig auch schon deutlich abfällt gegenüber dem Spitzentrio) die tabellarisch beste Mannschaft von ca. 10 mittelmässigen Teams war. Das verdeutlichen auch die Zahlen: Köln hatte als Tabellenfünfter schon 13 Punkte weniger als der Tabellenvierte , aber umgekehrt nur 12 Punkte mehr als der Tabellen-Sechzehnte, der in die Abstiegs-Relegation musste. Köln hat dabei von dem gleichen Phänomen profitiert wie Freiburg und Hertha und in den Jahren zuvor mal Augsburg und Mainz. Ausser Augsburg, dass sich dann in der Europa-League immerhin bis in die K.O.-Runde durchgemogelt hat, haben diese mittelmässigen Bundesliga-Clubs in der Europa-League selbst von osteuropäischen No-Name-Mannschaften mit einem nochmal deutlic kleineren Budget ihre Grenzen aufgezeigt bekommen. Deutschland hat exakt 2 Teams, die man Spitzenteams nennen kann, und das sind Bayern und Dortmund. Wenn es Leipzig schafft, seine Mannschaft halbwegs zusammenzuhalten und weiterhin ein glückliches Händchen hat bei der Verpflichtung von jungen Talenten, dann könnten es vielleicht 3 "Spitzenteams" werden.

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