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Skandalöser Snowboard-Wettbewerb: Im Sturzflug
REUTERS

Der olympische Slopestyle-Wettbewerb der Snowboarderinnen wurde zum Sturzfestival. Die Veranstalter zogen die Veranstaltung trotz ständiger Windböen durch. Auch eine Deutsche gehörte zu den Leidtragenden.

luistrenker 12.02.2018, 08:34
1. Snowboard

Naja. Bei den Snowboardern greifen schon bei „regulären“ Verhältnissen reichlich Teilnehmer in den Schnee.
Man hat immer den Eindruck das die Sprünge auf gut Glück probiert werden und manchmal gelingt es.
Souveränität und Ästhetik sieht anders aus.

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alsterherr 12.02.2018, 09:41
2.

Gehört nicht auch das zum Sport? Mit den Wettergegebenheiten umgehen können und bei Gefahr zu sagen: "Ich mache nicht mit" bzw "Mit Böen kann ich umgehen, ich springe"?

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mwroer 12.02.2018, 10:19
3.

Zitat von alsterherr
Gehört nicht auch das zum Sport? Mit den Wettergegebenheiten umgehen können und bei Gefahr zu sagen: "Ich mache nicht mit" bzw "Mit Böen kann ich umgehen, ich springe"?
Sicher - bei regulären Wettbewerben ist das auch leicht. Olympia findet alle 4 Jahre statt und für 99% der Sportler ist das einfach DAS Ereignis ihrer gesamten Laufbahn.

Ich kann mir gut vorstellen dass man unter diesen Umständen Risiken eingeht die man sonst tunlichst vermeidet. Zumal man, wie die Erstplatzierte, auch einfach Glück haben kann.

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M. Vikings 12.02.2018, 10:26
4. Wirklich übel.

Da hätte man die Medaillen auch im Lotterieverfahren
vergeben können.

Abwechselnd starke Böen von vorn, von hinten und von der Seite.
Die Anfahrtsgeschwindigkeit und die Sprünge unkalkulierbar.
Und natürlich versuchen die jungen Frauen ihre Chance
trotzdem wahrzunehmen.
Es ist ja schließlich Olympia.

Das Versagen liegt eindeutig beim Veranstalter,
bei den Alpinen wurden die Wetterbedingungen berücksichtigt
und die Rennen verschoben.

Ein irreglärer Wettbewerb.
Olympiaunwürdig.

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affenstrasse44 12.02.2018, 10:26
5. Pflicht des Veranstalters

"Gehört nicht auch das zum Sport? Mit den Wettergegebenheiten umgehen können und bei Gefahr zu sagen: "Ich mache nicht mit" bzw "Mit Böen kann ich umgehen, ich springe"?"

Gehört es nicht zu Fürsorgepflicht des Veranstalters abzuschätzen, ob die Wetterbedingungen geeignet sind oder nicht doch das Verletzungsrisiko viel zu hoch ist? Noch dazu kommt die Frage, ob man so von fairen Wettkampfbedingungen reden kann. Ich denke es sollten die Leistungen & das Können der Sportler/innen zählen und nicht, ob gerade einer Glück hat und gerade nicht weggepustet wird.

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quark2@mailinator.com 12.02.2018, 13:27
6.

Ganz einfach - Fernsehverträge werden heute schnippselweise verkauft. Also kann man die Sache nicht verlagern, ohne das es mit den Rechten problematisch wird. Und um die Kohle geht es ja - vor allem dem IOC. Da muß alles andere dahinter zurückstehen.

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bauigel 12.02.2018, 14:19
7. @ luistrenker

Und wie viele Slopestyle Wettbewerbe haben sie selbst gefahren.... oder live gesehen.... und nicht nur eine Zusammenfassung im Fernsehen?
Die typischen Kommentare von Sesselsportlern.....

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luistrenker 12.02.2018, 22:52
8. @Bauigel

Hihi. Ihr Kommentar der keinen Inhalt zum Thema hat außer meinen zu kommentieren, ist von Ihnen komplett ins Leere gesprungen und sie haben mit ihren Vermutungen tief nach hinten in den Schnee gegriffen.
Aber sie scheinen einer von jenen zu sein die in sehr weiten hippen Klamotten in einer Kurve auf ihrem Snowboard sitzen und mit ihren Kumpels über ihre tollen Sprünge daher schwadonieren.

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rotaticus53 14.02.2018, 13:53
9. Recht...

Jedoch: Wo ein Bauigel Recht hat, hat er Recht! Bei Biologie nicht aufgepasst?!

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