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Ski alpin: Skistar Neureuther warnt vor Umweltschäden des Skisports
DPA

Er ist durchs Skifahren berühmt geworden - und warnt vor den ökologischen Risiken des Ski-Tourismus. Slalomstar Felix Neureuther fordert, der Wintersport müsse "so umweltfreundlich wie möglich" gestaltet werden.

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chense90 09.01.2019, 12:34
1. Recht hat er der Felix...

... zumindest teilweise... was als erstes dringend verboten gehört sind Geländekorrekturen außer in absoluten Ausnahmefällen. Für Ersatzanlagen zwingend Gutachten vorschreiben und Beschneijngsanlagen UVP-Pflichtig machen. Würde das Skifahrer nicht nur umweltfreundlicher sondern auch schöner und exklusiver machen ... Wer will schon in Disneyl... Ischgl Skifahren?

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deklemens 09.01.2019, 12:57
2. Ökologischer Fussabdruck...

Wenn Felix Neureuther seinen ökologischen Fussabdruck klein halten möchte, müsste er zuerst auf die Wettkämpfe verzichten. Was da, für ein paar wenige Sportler, alles gemacht wird, ich denke nur mal an Olympia in Sotschi, ist mehr als übertrieben.

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ptb29 09.01.2019, 13:10
3. Wie heuchlerisch

Er wird dafür bezahlt, Werbung für Skiausrüster zu machen, die wollen, dass möglichst viele Leute jedes Jahr viele neue aktuelle Skier kaufen. Die Skigebiete haben ihre Landschaft mit Liften zugepflastert. Sie versprechen den Leuten Schnee, also Schneekanonen. Das ist alles nicht ökologisch. Auber Neureuters Rolle ist hier, diesen Wahnsinn zu bewerben.

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dasbeau 09.01.2019, 13:14
4. Wirtschaftsfaktor

"Der Tourismus ist der wesentliche Wirtschaftsfaktor der Alpen, aus diesem Grund brauchen wir den Skilauf" - Nicht alles, was ein Wirtschaftsfaktor ist, muss deswegen auch erhalten werden. Beispiele gibt es diverse in allen möglichen Bereichen: Steinkohlebergbau, Fracking, Walfang, Diesel, Regenwald abholzen, Schleppnetzfischerei, Billigfliegerei, Kreuzfahrten, Schlepperbanden etc.pp.
Manchmal macht es durchaus Sinn, sich - früh genug - mit Alternativen auseinanderzusetzen oder auch das "Unmögliche" zu denken: Brauchen wir das tatsächlich oder ginge es uns ohne evtl. sogar besser?

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kraftmeier2000 09.01.2019, 13:38
5. Wenn es diesem

Mann wirklich um Verringerung der Umweltschäden ginge, hätte Er doch schon lange etwas dafür tun können, und zwar mit dem Sport aufhören, oder besser noch Er hätte damit gar nicht erst angefangen.
Denn fast alle Sport- Veranstaltungen im Alpinen Skisport gehen doch (Schneekanonen und Wasserverschwendung) nur wenn man die Natur zerstört und Wasser verschwendet, das gilt natürlich auch für die Freizeitläufer, für die Pisten auf diese Weise aufbereitet werden. Ich jedenfalls brauche das nicht, ist zu wenig Schnee da, geht man eben Wandern, macht auch Spaß.

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zoon.politicon 09.01.2019, 13:51
6.

Auch in klassischen Skigebieten frisst das Pisten-Schifahren - dank Tourismus-Industrie - weiterhin Natur.
Habe letzten Somme erlebt, wie Im Fellhorn-Gebiet bei Oberstdorf ein "Skiweg" einfach so zu einer breiten Piste umgemodelt wurde: Der dem Skiweg entsprechende markierte Sommer-Wanderweg, dem ich ab Talstation folgte, endete plötzlich in einer Bagger-Landschaft.

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Remannzipation 09.01.2019, 13:54
7. abgeschlossene Vermögensbildung

Mit der Verspätung bedingt durch die nun abgeschlossene Vermögensbildung gelangt Herr Neureuther nun doch noch zu einer Grundüberzeugung ? Ich hoffe nicht, dass hier auch noch die "Verspätung des Opportunisten" vorliegt, und dass dem Skirennfahrer die fehlende Umweltverträglichkeit seines Sports erst jüngst auffiel. Das wiederum ließe tief blicken.

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branzkuebel 09.01.2019, 15:10
8. Kkenne den Playboy-Artikel nicht...

… aber die wenigen dürren Worte zum Skifahren sind doch völlig beliebig und eigentlich selbstverständlich.
Und was hat jetzt ein klimaeffizientes Haus mit der Zerstörung der Natur durch immer mehr Lifte, Seilbahnen, Hotels, Skipisten etc. zu tun ?

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mescal1 09.01.2019, 15:25
9. Entweder

er ist ein Heuchler oder er ist tatsächlich so unwissend.
Er baut sich ein "klimaeffizientes Haus" - ha, und damit meint er das Klima zu retten?
Auf der einen Seite hinterlässt er einen CO2-Fussabdruck, da könnten 100 Normalbürger davon ihren Fuß reistellen und auf der andere Seite heuchlerisch von klimaeffizient reden.
Nein, dadurch kompenisert er seinen Verbrauch nicht.
Aber immer die so gescheit reden, die müssen nicht echt verzichten.
Unter dieser CO2-Reduzierungsquälerei leidet doch nur der Normalbürger - über höhere Energiesteuern, gezwungener Verzicht aufs Auto, unvernünftige Dämmung seines alten Hauses usw.
Und dann fühlen sie sich noch schuldig.
Unglaublich mit was das Volk verdummt werden soll.

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