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SPIEGEL-Umfrage: Deutsche stehen hinter Hamburgs Olympia-Kandidatur
DPA

In knapp einer Woche entscheiden die Hamburger über die Bewerbung für die Olympischen Spiele 2024. Eine SPIEGEL-Umfrage zeigt: Deutschlandweit gibt es eine Mehrheit für die Kandidatur - nur kosten soll sie nichts.

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hschmitter 18.11.2015, 22:40
20.

Zitat von tobiash
... es wird niemand für die Sicherheit der Sportler und Zuschauer garantieren können. Bis 2024 werden mehr als 10 Millionen Muslime in Deutschland leben, viele davon in und um Hamburg. Will man die während der Spiele alle wegsperren? Das wird nicht funktionieren, wäre aber sicherheitstechnisch absolut notwendig. Auch eine lückenlose Überwachung ist wohl nicht zu leisten. Schade um die Spiele, ich hätte mich drauf gefreut!
Wenn Frauke Petry und Marine Le Pen auf der Ehrentribüne sitzen, müssen natürlich die Schutzmaßnahmen erhöht werden.

Was das kostet, wenn man einmal aus Versehen falsch gewählt hat.

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patrick6 19.11.2015, 23:16
21. Ich kenne nicht einen...

...persönlich, der für diesen teuren Quatsch ist. Doping-Olympia bringt der Stadt nur unglaubliche Kosten. Es bringt wirtschaftlich höchstens den sicherlich ehrenwerten Herrschaften von HOCHTIEF etwas - aber in welchem Zeitrahmen und zu welchen Kosten, das sieht man ja bei der Elbphil-dis-harmonie. Nein, Olympia in Hamburg ist definitiv ein NoGo.
Ich bin positiv überrascht, wie Boston das gehandelt hat. Genau so sollten wir es auch machen.

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Chakall 19.11.2015, 23:20
22. Nein!

Es wird nicht über ein durchdachtes und finanziell geplantes Konzept abgestimmt. Ein JA ist der Blankoscheck der Hamburger an alle anderen. Laut wahlunterlagen turnen dann auch täglich 450000 mehr Menschen durch die Gegend und pissen uns nach zu viel Bier den Kiez voll. Lasst uns doch erstmal andere Dinge fertig machen... Step by step...

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hans_hamburg 19.11.2015, 23:31
23. Es rechnet sich nicht

Wenn das IOC nach Hamburg möchte, dann sollte das IOC dafür bezahlen. Nicht umgekehrt. So machen es andere Veranstalter ja auch.

Der ganze Aufwand dient primär einer zweiwöchigen Sportveranstaltung und nicht primär Hamburg.

Was man mit einem Bruchteil des Geldes langfristig für Hamburg machen könnte ...

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toisdorf 19.11.2015, 23:42
24. hummel hummel mors mors

Überlegt euch die wahl gut. Gesünder ist labskaus als läberkäas. Aber als gebürtiger sachsen-anhälter (kann nichts dafür), dann fehmaraner bis zum 10. Lebensjahr, dann baden-würtemberger bis abitur und uni-diplom, jetzt rentner in kroatien als witwer,
Ja, ich wünsche euch alles gute zum krabbenbrot.

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stranzjoseffrauss 19.11.2015, 00:16
25. Da war wohl der Bürgermeister zu Gast in der Redaktion

und hat mit Lecker-Olympia-Schnittchen für Sympathie geworben. Oder warum ist der Artikel so zahnlos?

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macmeinung 19.11.2015, 00:16
26. Nein!

Liebe Hamburger,
Stimmt bitte mit einem klaren NEIN! Steckt das Geld lieber in die Elbphilharmonie, Verbesserung der Infrastruktur und die Bewältigung der Flüchtlingskrise. Wie kann do ein Pleitehaufen wie HH überhaupt nur eine Millisekunde über so ein Projekt nachdenken. Ich bin fassungslos. Wieviel Schmiergeld ist denn jetzt schon geflossen?

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autopoiesis 19.11.2015, 02:14
27.

Ich will ja nicht meckern, aaaaaber:
Wieso wird in allen Medien (und auch hier im Forum) ständig "vergessen" zu erwähnen, dass zeitgleich zum Hamburger Referendum auch in Kiel eine Volksbefragung über die Ausrichtung der Olympischen Spiele stattfinden wird? Immerhin sollen bei uns die Segelwettbewerbe realisiert werden, auch wenn viele Segeln nicht als Sport betrachten. Hatte Oliver Welke Recht und die Deutschen, die südlich von Hamburg leben, sehen Schleswig-Holstein lediglich als große Wiese nördlich der Hansestadt an?

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karend 19.11.2015, 06:12
28. .

"(---) wollte der SPIEGEL wissen, welches Sportevent die Deutschen lieber in ihrem Land sehen würden, wenn sie sich entscheiden müssten."

Stelle die Frage so, damit möglichst das Gewünschte geantwortet wird. Traue keiner Umfrage...

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spon_2675810 19.11.2015, 06:38
29. Wie bei der Fussball-WM

ist auch bei diesem Großereignis davon auszugehen, dass es ohne Korruption nicht zu gewinnen ist. Wir sollten uns dessen bewusst sein und hinterher nicht wieder scheinheilig tun und die Verantwortlichen in den Dreck ziehen.

Wenn das nicht Konsens ist, sollten wir uns das Geld für die Bewerbung sparen und darauf verzichten, dem Schauspiel als Feigenblatt zu dienen...

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