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Sport-Stars gegen Trump: NFL-Profis bleiben aus Protest in der Kabine
AP

Sie standen während der Hymne Arm in Arm am Spielfeldrand, knieten oder kamen gar nicht erst auf das Feld. Quer durch die Liga haben NFL-Profis gegen Äußerungen von Donald Trump protestiert. Die Reaktionen im Überblick.

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diebewerterin 25.09.2017, 00:01
1.

Richtig so!!!!
Korrekt diese Sportler!!
Setzen das richtige Zeichen.
Respekt!

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annoo 25.09.2017, 00:07
2. Echte Kerle

Ich frage nich langsam, wer Trump noch unterstützt ausser denen, die ihm unmittelbar unterstellt und/oder von seiner Gnade abhänhig sind

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gibmichdiekirsche 25.09.2017, 02:15
3. Bartel und der Most

Vielleicht sollten die US-Amerikaner mal damit anfangen, nicht bei jeder, aber auch wirklich jeder schnöden Gelegenheit nationale/patriotische Gesten zu zelebrieren. Ich stelle mir mit Grausen vor, vor jedem Bundesligaspiel würde die Nationalhymne intoniert. Da gehören Fangesänge hin, aber doch keine Bekenntnisse zu nationalen oder patriotischen Werten.
Ok, zugegeben, andere Länder, andere Sitten.
Ich kann jedoch die knienden Spieler bestens verstehen, dass sie dieses Ritual ihrerseits nutzen, dem orangegelockten Herrn im Weißen Haus zu zeigen, was sie von ihm halten.
Soll er doch ruhig zum Boykott der NFL aufrufen; die Vereine und Fans werden ihm schon zeigen, wo Bartel den Most holt.

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zabadac 25.09.2017, 05:34
4. kennt man sonst nur aus diktaturen

jeder despot erwartet das man in flaggen ein symbol für ihn sieht und sie daher "verehrt". aber ein frei gewählter präsident? auch noch nie gehört....

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sven2016 25.09.2017, 06:04
5.

Trump glaubt, dass Amerikaner "für die Flagge" gekämpft haben und gestorben sind?

Der hat zu viele John-Wayne-Filme geschaut. Oder den US-Wahn mit der hohlen Symbolik von Flaggenaufziehen und Nationalhymne täglich absingen schon ab dem Kindergarten nicht durchschaut.

Nein, das macht keinen Patrioten aus.

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s.l.bln 25.09.2017, 07:32
6. Bekanntes Muster

Das hat schon George W mehr oder weniger erfolgreich praktiziert: Kritik an der eigenen Person einfach zur Kritik an der ach so großen Nation umzumünzen.

Bei den schlichteren unter den Gemütern verfängt das wohl.

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icke_hier 25.09.2017, 07:41
7. Respekt?

Wo zollt denn dieser Clown aus dem Weißen Haus seinem Land Respekt, wenn er gerade mit Atomwaffen an der Grenze zu Nordkorea und bald zum Iran herumspielt? Wo zollt denn dieser Kasper seinen Leuten Respekt, wenn er noch nicht mal den Ärmsten seines Landes eine KV zugestehen will? Wo zollt der Psychopath seinen Nachbarn Respekt, wenn diese den Amerikanern nach den Auswirkungen der Wirbelstürme helfen wollen und er sie dafür mit einer Mauer belohnen will? .... Oh Mann, du Kasper! Trottel mit Toupet! Verschwinde doch einfach aus der Geschichte! Respekt den Sportlern, die den Mut haben Grenzen zu ziehen und Flagge zu zeigen!!

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w.diverso 25.09.2017, 07:55
8. Mir fällt bei dem übertriebenen Patriotismus der Amerikaner

immer gleich Nordkorea und deren Kult um den Staat und Staatsgründer inklusive des jetzigen ein. Das ist doch ähnlich übertrieben. Okay, vielleicht sogar ein bisschen mehr. Scheint die längere Geschichte und die Erfahrung damit zu sein, die da Europa und Amerika unterscheidet. Irgendwie kommen mir die Amerikaner manchmal noch nicht richtig erwachsen vor, oder sie wollen einfach die negativen Auswüchse in ihrer Geschichte, und da gibt es ja genug, einfach verdrängen.

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cipo 25.09.2017, 08:02
9.

Zitat von sven2016
Nein, das macht keinen Patrioten aus.
Einen echten Patrioten (und Moralisten) macht natürlich aus, daß er selbst seine Steuern über Jahrzehnte nicht gezahlt hat und damit auch noch rumprahlt und sich mit fadenscheingen Attesten vor dem Miltärdienst gedrückt hat. Und das Heer der saudummen Schafe blökt diesem falschen Musterpatrioten auch noch begeistert zu.

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