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Streit in der Formel 1: Mercedes kontert Kritik von Red Bull
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Schon nach dem ersten Rennen der Saison liegen Red Bull und Mercedes im Clinch. Der österreichische Rennstall hat mit dem Ausstieg aus der Formel 1 gedroht - und dem Rivalen die Schuld gegeben. Mercedes legt nun nach.

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ptb29 16.03.2015, 09:01
1. Da in Deutschland in Zukunft keine Rennen

stattfinden werden, interessiert mich dieses Thema noch weniger als bisher. Die F1 ist langweilig. Als Red Bull gewann, war alles in Ordnung, jetzt verlieren sie und weinen wie kleine Mädchen.

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crunchy_frog 16.03.2015, 09:10
2. Schlechte Verlierer

So wie in der 2. Liga, wo sie meinen jegliche Form von Kritik kriminalisieren zu müssen, meinen sie auch in der Formel 1, dass jeder genau das tun muss was sie wollen, wenn sie nur mit den Gelscheinen wedeln. Vielleicht sollte Mercedes langsamer werden, damit der Werbeeffekt für ihr Zuckerwasser nicht gefährdet ist?

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gesetzesmensch 16.03.2015, 09:27
3. Hart arbeiten?

Bei den Restriktionen im Bereich Motorentwicklung kann Renault den unglaublichen Vorsprung von Mercedes gar nicht mehr aufholen. Von daher finde ich die Aussage von Toto Wolff ziemlich lachhaft.

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denkdochmal 16.03.2015, 09:27
4. Die F1 ist längst alles Andere als Motorsport

Klar, die Hersteller wollen sich profilieren. Das ist ihr gutes Recht.
So wie es seit Jahren geschieht, wird das, was sie als "Sport" zu verkaufen suchen, zur Farce.
Es wird an allen Stellschrauben geschraubt: den Regeln des Wettbewerbs selbst, den Bauvorschriften, der Technik, den Finanzen.
Wer viel Geld hat, hat Einfluß und gestaltet so, daß er/sie gewinnt. Von der Box werden Sieger und Verlierer gesteuert. Der Rest ist Staffage.
Eine solche Mißgeburt hat die Prädikat "Sport" nicht verdient.
Sport ist für mich "Waffen"-Gleichheit d.h. baugleiche, gute, schnelle Fahrzeuge, gute Boxencrews und Fahrer, die fahren können und auch fahren dürfen.
So lange das nicht gewährleistet ist, kann sich Herr Ecclestone seinen Haufen einmotten und der Verlust des diesjährigen Rennens in D wäre kein Verlust - im Gegenteil!
Im gleichen Sinne gilt das übrigens auch für die sogenannte DTM.

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c218605 16.03.2015, 09:42
5. Pferdestärken mal Ernst nehmen

Sieger eines Rennens sollte wie bei der Springreiter-WM nur der werden, der auch auf dem Auto des stärksten Nichtrennstall-Konkurrenten brilliert welches noch auf das Podest kam. Also gestern - Vettel in den Mercedes und Hamilton in den Ferarri. Beide dann alleine gegeneinander nochmals 10 Runden. Dafür das Hauptrennen eben um 20 Runden verkürzen.

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hansglück 16.03.2015, 09:52
6. Verstehe ich das richtig ?!?

Red Bull gewinnt 4 Jahre hintereinander die WM und sobald sie in einem Jahr nicht gewinnen und die kommende Saison schlecht beginnt, drohen Sie mit Ihrem Ausstieg ?

Bei solchen Mitspielern kann man sich einen Ausstieg nur wünschen, die haben da eigentlich nichts verloren.

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keinereiner 16.03.2015, 10:16
7.

Zitat von gesetzesmensch
Bei den Restriktionen im Bereich Motorentwicklung kann Renault den unglaublichen Vorsprung von Mercedes gar nicht mehr aufholen. Von daher finde ich die Aussage von Toto Wolff ziemlich lachhaft.
Diese Regeln wurden ja auch von Red Bull akzeptiert ... selbst Schuld. Zudem scheint Ferrari ja bezüglich Motor deutlich besser gearbeitet zu haben als Renault. Scheint nicht nur am Reglement zu liegen sondern auch, dass (frei zitiert nach Vettel) die Leute ihre Eier im Pool geschaukelt haben.
Zudem schreibt das Reglement ja Red Bull nicht vor mit Renault Motoren zu fahren. Sind sie auch selbst schuld an dem Vertrag. Zumal schon seit fast 10 Jahren darüber geredet wird, dass die verschiedensten Renault Motoren zu wenig Leistung hatten.

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pingjong 16.03.2015, 10:17
8. Ich frage mich

... Wer in Europa überhaupt noch F1 guckt. Das ist mtlw viel zu viel Technik und zu wenig echte Charaktere mit Profil. Zudem die ständigen Teils unsinnigen Reglement Änderungen...langweilig!

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oki1811 16.03.2015, 10:22
9. Wer nach der letzten Saison

auf einen Renault-Motor setzt ist selber schuld!

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