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Streit um Sportdirektor-Posten: Löw beansprucht alleiniges Sagen bei der DFB-Elf
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Joachim Löw hat sich in die Diskussion um den Posten des DFB-Sportdirektors eingeschaltet. Er ist klar gegen eine Verschiebung der Machtverhältnisse: Alle Verantwortung müsse beim Bundestrainer bleiben.

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steellynx 19.06.2013, 10:11
1.

Sollte nicht vielmehr ein System in den Jugendmannschaften etabliert und gezielt gefördert werden, auf dem der Bundestrainer dann aufbauen kann? Trainer wechseln meist schneller als Spielergenerationen wachsen, und das immer nach dem aktuellen Trainer auszurichten würde wenig Erfolg versprechen. Und nein, ich bin kein Löw-Basher, mir gehts da eher ums Prinzip.

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mirage122 19.06.2013, 10:15
2. Kompetenz-Problem?

Zu dem Thema mal ein Zitat von Mikka Häkkinen: "Du gewinnst nie allein. An dem Tag, an dem Du das denkst, hast Du schon verloren!"
Werden Sie nicht mehr akzeptiert, Herr Löw?

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klaus64 19.06.2013, 10:16
3. Problem jetzt aussitzen

Der deutsche Fußball sollte diesen Meinungsverschiedenheiten jetzt keine große Bedeutung beimessen. Nach Brasilien wird eine Neuausrichtung fällig sein, denn dann sind Löw und Bierhoff Geschichte.

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mickymesser 19.06.2013, 10:16
4. Alle Macht dem Löw

in dessen Augen sind alle anderen sowie nur Statisten.
Die anderen konnen doch den Zusammenhängen und den Visionen die sich diese Lichtgestalt ausgedacht eh nicht folgen.
Also schön die Füße stillhalten und Jogi machen lassen gell?

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!!!Fovea!!! 19.06.2013, 10:17
5.

Zitat von sysop
Joachim Löw hat sich in die Diskussion um den Posten des DFB-Sportdirektors eingeschaltet. Er ist klar gegen eine Verschiebung der Machtverhältnisse: Alle Verantwortung müsse beim Bundestrainer bleiben.
Ich hoffe doch, dass nach dem Sommer 2014 die Personalie Löw (sofern es keinen WM Titel gibt) beendet ist?! Dann erübrigt sich auch sein Kommentar hierfür. Erst mal was leisten Hr. Löw, dann kann man auch Forderungen stellen.

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Mitreder 19.06.2013, 10:19
6. Fordern kann man. Wenn man auch liefert.

Ich würde einen Sportdirektor, der die Philosophie des deutschen Fußballs entwickelt und mit den entsprechenden Personalentscheidungen, auch der eines Bundestrainers, nachhaltig durchsetzt.
Wenn Löw mal einen Titel holt, kann er ja gerne Sportdirektor werden, dann hat er ja die Macht, die er sich wünscht.

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ttvtt 19.06.2013, 10:24
7. roter faden

Der rote Faden muss stimmen. Meiner Meinung nach sollte der Sportdirektor die fußballerische Philosophie, die der Bundestrainer vorgibt, in die U-Teams übertragen."


klappt bisher ganz gut, auch die u-Teams gewinnen nichts mehr, seitdem Löw auch da personalentscheidungen trifft

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doobiebrother 19.06.2013, 10:25
8.

das thema löw hat sich 2014 hoffentlich eh erledigt, wegen andauernder erfolglosigkeit....

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BSC 19.06.2013, 10:32
9. Die DFL hat Recht

Es geht doch nicht um Löw, sondern um das Konzept, und man sieht, wie sehr Löw den Jugendmannschaften etwas gönnt, wenn die guten nicht mehr zu U23 sollen, so ein schwachsinn. Draxler braucht doch nicht gegen Ecuador zu spielen, der hätte ein Turnier mitmachen müssen und sich gegen seinen Jahrgang durchsetzen. Darum geht es als beispiel. Ich erinnere mich noch an Ribbeck, Völler und sonstige Zeiten. Alles planlos. Daher muss ein Sportdirektor her, der die Richtlinien vorgibt und zur Not dem A-Trainer auch mal sagt, die U23 muss sich qualifizieren oder ein Turnier spieln, gib mal die guten Jungen Leute ab und nimm sich nicht zum Freundschaftsspiel nach sonstwohin mit. Oder der Sportchef sagt, ich möchte Titel gewinnen und nicht den Schönspielpreis. Fragen Sie mal die Bayern nach dem Finale Dahoim, ob der Titel entscheidet oder ob es genügt, dass die das bessere Team im Finale waren.

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