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Stürmer-Star: Lewandowski kritisiert BVB-Führung
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Nächster Akt im Wechseltheater um Robert Lewandowski: Der Stürmer kritisiert seinen Club Borussia Dortmund dafür, dass er nicht zum FC Bayern wechseln darf. Zudem fühlt sich der Pole beim BVB unterbezahlt.

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snivy13 31.07.2013, 13:49
30.

der Vertrag wurde glaub ich doch 2011 oder 10 vereinbart da war er nicht so gut
es gab sicher Angebote des Vereines über eine Vertragsverlängerung, sicher auch mit GEHALTSERHÖHUNG, die er wohl nicht angenommen hatte

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stefansaa 31.07.2013, 13:52
31.

Zitat von Munster
Ein Badstuber hat beim FC Bayern aber vermutlich bisher auch mehr verdient als Lewa und das als Innenverteidiger. Lewandowski soll bis zu dieser Saison beim BVB "nur" 1,5 Millionen/Jahr verdient haben und das ist schon verhältnismäßig wenig für einen Stürmer seiner Klasse. Angeblich wurden die Gehälter beim BVB aber verdreifacht, momentan müsste Lewa demnach also um die 4,5 Millionen/Jahr kassieren und das wäre schon deutlich besser, aber vermutlich immer noch deutlich weniger als so manch anderer Stürmer bei einem internationalen Top-Klub verdient.
Ich vermute mal, dass die 1.5 Mio € die ich auch hörte, lediglich das Grundgehalt waren und Lewandowski mit entsprechenden Torprämien und Meisterschaftsprämien auf deutlich höhere Beträge kam. Das Dortmunder Management hat immer betont, dass die Gehälrt im Grundgehalt recht niedrig sind aber eben entsprechende Bonuszahlungen eingebaut sind.

Wenn man schaut, dass Lewandowski aus der polnischen Liga kam, dort zwar Torschützenkönig war aber nun ja..der Ruf der polnischen Liga ist nun nicht besonders, finde ich das Grundgehalt als angemessen. Zumal Do. als sie ihn verpflichtet haben das obere Tabellendrittel anvisierten und keiner damit rechnen konnte, dass die Mannschaft so extrem erfolgreich wie in den letzten drei Jahren spielt. Daher denke ich, dass auch diese Vorstellung des Gehaltes durch die Berater bei Herrn Lewandowski eingepflanzt wurden, um seine Wechselambitionen zu untermauern.

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postbote101 31.07.2013, 13:52
32. Soso...

Zitat von smilesuomi
Daneben -und ich bin kein Sozialist- muss man sagen, dass jeder Fußballer in der Bundesliga mehr als angemessen verdient. Das Argument, dass man nur eine kurze Zeit hat, ist bullsh...wer sagt denn, dass man mit 35-40 Jahren das Arbeiten einstellen muss. Mir tut ein Herr Badstuber wirklich aufrichtig leid, dass er eventuell seine Karriere an den Nagel hängen muss. Aber immerhin hat der Junge, wenn er normal gelebt hat, jetzt schon finanziell ausgesorgt. Wer unter 30 Jahren schafft das schon. Natürlich haben die ein Riesentalent, aber das haben andere ja auch, ist nur nicht so medienwirksam.....
Und wer entscheidet, welche Gehaltsgröße angemessen ist?
Und was genau ist überhaupt ein angemessenes Gehalt?

Ich finde es etwas zu kurz gedacht, wenn Sie behaupten dass Fußballer mehr als angemessen verdienen. Diese Fußballer sind nichts anderes als eine Ware für den Verein. Mit einer beliebten Ware lässt sich als Verein auch mehr Geld verdienen als mit einem durchschnittlichen Spieler. Ein Lewa hat in der Vergangenheit eben immer funktioniert und deshalb stand der BVB mitunter auch ganz oben. Wenn der Spieler nun mehr Geld möchte, weil der Verein ja auch durch ihn Geld verdient, dann geht das absolut in Ordnung.
Ein Messi spült dem FCBarcelona die Kassen voll. Soll der Junge seine 10, 15 oder 20 Mio im Jahr verdienen. Der FCBarcelona verdient vermutlich durch den Messi-Effekt das dreifache.
Lewandowski ist es Wert und er sollte das Gehalt auch verdienen, das er fordert. Wenn Dortmund allerdings zu geizig ist, dann müssen Sie eben damit rechnen, daß Lewa medienwirksam am meckern ist.

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Guru 31.07.2013, 13:52
33. Wenig intelligent!

Zitat von sysop
Nächster Akt im Wechseltheater um Robert Lewandowski: Der Stürmer kritisiert seinen Club Borussia Dortmund dafür, dass er nicht zum FC Bayern wechseln darf. Zudem fühlt sich der Pole beim BVB unterbezahlt.
Wer exzellente Leistungsträger schofelig oder ignorant behandelt, bekommt früher oder später immer die Quittung für sein Verhalten. Sich dabei nur auf einen vorhandenen Vertrag zu kaprizieren, ohne die Notwendigkeit von außervertraglichen Leistungszulagen zur Motivationserhaltung zu erkennen, das zeugt von nur geringem Geschäftssinn und null Empathie.

Andererseits trifft das Statement von Lewandowski ihn selbst bzw. sein Management am meisten. Für seinen Vertrag ohne Ausstiegsklausel ist man schon selbst verantwortlich.
Hätte er einen Professor als Vater,so wie Götze, wäre ihm das sicherlich nicht passiert! Hier passt der Kalauer: “Es muss nicht immer Gott sein, manchmal reicht es wenn der Vater ein "Götze" ist.“

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giricek7 31.07.2013, 13:53
34. Verletzung

Man gönnt es selbstverständlich keinem Spieler, aber ich würde trotzdem gerne sehen, wie die Reaktion von Lewandowski ausfallen würde, wenn er sich bspw. Anfang 2014 eine schwere Verletzung zuziehen sollte, ohne einen neuen Verein zu haben. Dann würde er sich wahrscheinlich in den Allerwertesten beißen und bereuen, dass er nicht in Dortmund verlängert hat.

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jd1075 31.07.2013, 13:54
35.

Zitat von dasbeau
Wieso sollte das vorgeschoben gewesen sein? Watzke hat auf diese Notwendigkeiten hingewiesen. Und da er es war, macht Lewandowski das Scheitern des Transfers an Watzke fest. Und Watzke sagt, er könne diese Projektion nachvollziehen. Ihre Logik ist keine solche.
Ihr Logik ist nur logisch wenn es diese Notwendigkeit tatsächlich bestehen würde. Tut sie aber nicht. Insofern ist die Logik des anderen Foristen durchaus logisch.

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picaflor74 31.07.2013, 13:56
36. unterbezahlt ?

wenn L. sich unterbezahlt fühlt, muss er das mit seinem Manager ausmachen. Der hat den Vertrag ausgehandelt.
L. hat einen gültigen Vertrag ohne Ausstiegsklausel zu einem vereinbarten Gehalt. Verträge sind dazu da, dass man sie einhält. Wenn ihm das nicht passt ist das sein Problem. Jetzt nachzutreten ist schlechter Stil.

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alpibaba 31.07.2013, 13:57
37.

Die Berater um RL gehören in der Bundesliga boykottiert. Man kann weder den Bayern vorwerfen, daß sie sich für einen Spieler interessieren, noch Dortmund, daß sie einer Auflösung nicht zustimmen.

Aber wenn Berater RL einen Wechsel versprechen, der dann nicht möglich ist und er dann hier ständig in der Öffentlichkeit gegen seinen Arbeitgeber wettert, dann kann ich nur hoffen, daß er nächste Saison die BL verlässt.

Wir brauchen ihn als Fußballer in München nicht, und als so einen Vertragspartner schon gar nicht. Immerhin hat die Anfrage aus München sein wahres Gesicht gezeigt...

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Clee1372 31.07.2013, 14:00
38.

Vertrag ist Vertrag... Hätte er einer Verlängerung zugestimmt, hätte er auch mehr geld bekommen. Und das eine Jahr wird er ja wohl jetzt auch noch aushalten... Aber ich bin echt mal gespannt, ob die Bayern ihn dann wirklich noch haben wollen...

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thema_verfehlt 31.07.2013, 14:01
39.

Vertrag hin oder her... wenn er nicht will, will er nicht. Man kann niemanden zwingen mit dem Herzen bei der Sache zu sein. Dortmund hätte lieber die Kohle nehmen sollen, nächstes Jahr gibt es gar nichts mehr und Lewa ist so oder so weg.

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