Forum: Sport
Tabellenletzter der Bundesliga: Hannover 96 trennt sich von Heldt
Martin Rose / Getty Images

Der Abstieg steht bevor, der Manager muss schon jetzt gehen: Horst Heldt ist nicht länger im Job bei Hannover 96. Das gab der Letzte der Fußball-Bundesliga bekannt.

Seite 3 von 3
parano 09.04.2019, 18:02
20.

ein weiteres Bauernopfer vom Sonnenkönig, man hat ihn das goldene vom Himmel versprochen und daraus wurde nur verbrannte Erde. Der weg muss ist immernoch da

Beitrag melden Antworten / Zitieren
willywurm 09.04.2019, 18:29
21. Nächste Schritte...

1. Muss der Vorstand des e.V. ernannt werden (vom Aufsichtsrat)
2. Muss der Antrag auf Ausnahmeregelung von der 50+1-Regel zurückgezogen werden
3. Muss der Geschäftsführer der Hannover 96 Management GmbH (Martin Kind) amtsenthoben werden und ein neuer Geschäftsführer von e.V.-Vorstand und Investorenseite bestimmt werden.

Erst bei einer solchen Konstruktion wird ein einigermaßen ersthafter Kandidat bereit sein den Managerposten bei 96-Profifußball anzutreten. Okay... abgesehen von denjenigen, die von vorneherein das vorzeitige Ende unter Martin Kind einplanen und sich vertragsmäßig absichern und ihr Gehalt als Schmerzensgeld und Gefahrenzulage verstehen....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wolfgang.heinz441 09.04.2019, 18:37
22. Der nächste Verein kommt bestimmt

Horst Heldt ist hauptverantwortlich für die Einkaufspolitik, die er allein zu verantworten hat. Da er sicher nicht in Hartz 4 fallen wird und er für seine schlechte Arbeit noch eine Millionen Abfindung bekommen wird hält sich mein Mitgefühl in Grenzen. Obwohl schon bei vielen Vereinen gescheitert wird er bald bei einem neuen Verein anheuern !!!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
miss maik franz 09.04.2019, 18:57
23. ein klassischer Kind!

Der Kopf ist krank! Also die Unternehmung ist krank, solche Krankheit fängt oben an und frisst sich bis nach unten durch das System.

Den Verein hat er finanziell ruiniert und die Madsäcke reden sich, ihm und allen, die dran glauben wollen die Angelegenheit schön.

Wenn einer schuld hat an der Misere, Dann ist es der, der nicht teilen will, alles entscheidet, nie seine Schnauze halten kann und leider so gar keine Ahnung von Fußball hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
im_ernst_56 09.04.2019, 19:18
24. Ein Kind im Ohr

(Werbeslogan des Hörgeräteherstellers Kind) hatte 96-Boss Martin Kind wohl nicht, sonst hätte er die Botschaft gehört, als Horst Heldt weg wollte und hätte ihn schon damals ziehen lassen. Bei H96 sind mit allem Nachdruck zum falschen Zeitpunkt die falschen Entscheidungen getroffen worden. Ob man einen Plan für nächste Saison (höchstwahrscheinlich in der 2. Liga) hat? Im Moment sieht es nicht so aus.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
briancornway 09.04.2019, 20:33
25. Scheingefechte

Zitat von willywurm
3. Muss der Geschäftsführer der Hannover 96 Management GmbH (Martin Kind) amtsenthoben werden und ein neuer Geschäftsführer von e.V.-Vorstand und Investorenseite bestimmt werden.
Da wird es wohl Kündigungsfristen und Abfindungsregeln geben, nach denen man sich von seinem Geschäftsführer trennen kann.

Aber was muss der Nachfolger können, was Kind nicht kann ? Wen soll er als Manager holen ? Was kann Hannover noch retten, bzw. wie könnten sie in der zweiten Liga bestehen ?

Einfach nur Kind zu feuern, weil er sich zu sehr für den Verein engagieren wollte, wird als Lösung nicht reichen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
willywurm 09.04.2019, 23:22
26.

Zitat von briancornway
Da wird es wohl Kündigungsfristen und Abfindungsregeln geben, nach denen man sich von seinem Geschäftsführer trennen kann. Aber was muss der Nachfolger können, was Kind nicht kann ? Wen soll er als Manager holen ? Was kann Hannover noch retten, bzw. wie könnten sie in der zweiten Liga bestehen ? Einfach nur Kind zu feuern, weil er sich zu sehr für den Verein engagieren wollte, wird als Lösung nicht reichen.
Ein Geschäftsführer, der sich fußballerisch raushält, der sich zudem medienmäßig zurücknimmt und der den Weg freimacht für andere Investoren, die gut mit 50+1 klarkommen.
Zudem zeigen alle Fakten, dass Kind sich nicht wirklich für den Verein (für den e.V. schon gar nicht) engagiert hat, sondern einzig und allein seinen Profit im Sinn hat (wobei ihm jetzt DFL und Vereinsmitglieder in die Suppe süucken).

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Hans_Suppengrün 10.04.2019, 08:25
27.

Zitat von im_ernst_56
(Werbeslogan des Hörgeräteherstellers Kind) hatte 96-Boss Martin Kind wohl nicht, sonst hätte er die Botschaft gehört, als Horst Heldt weg wollte und hätte ihn schon damals ziehen lassen. [...]
Na, dann malen Sie sich doch mal aus, was dann passiert wäre:

96 hätte im Sommer von heute auf morgen ohne Manager dagestanden. Im SOMMMER! Das ist die einzige Zeit, in der ein Manager richtig was zu tun hat. Kaderplanung, Verträge verhandeln usw. 96 hätte plötzlich niemanden dafür gehabt.

Man hätte also erst einmal einen Manager suchen müssen, der dann den Verein kennen lernen muss, die Strukturen kennen lernen muss, die Planungen des Trainers verstehen muss... Sobald der Manager dann arbeitsfähig gewesen wäre, wäre der Transfermarkt zu! (Woher ich weiß, dass es so gekommen wäre? Mit Martin Bader war es damals genau so!)

Und wer hätte dann die Schuld gekriegt? Wieder einmal Martin Kind, der zugelassen hat, dass ihm Horst Held auf der Nase rumtanzt, der zugelassen hat! Dass der Manager in der wichtigsten Zeit der Saison einfach von Bord geht! Der die Weichen mit dieser Amtshandlung auf Abstieg gestellt hat! Der sich gegen aufmüpfige Mitarbeiter nicht durchsetzen kann! Usw.

So einfach, wie Sie sich das vorstellen, ist die Sache nun einmal nicht. Horst Held zu behalten und zu hoffen, dass er irgendwie kurzfristig doch noch einen tauglichen Kader zusammenbekommt, war letzten Sommer sicherlich eine unattraktive, aber doch eine weit bessere Option, als gar keinen Kader zusammenzustellen....

Wenn Kind hier einen Fehler gemacht hat, dann den: er hätte Held im Herbst entlassen können, um einen tauglichen Manager für die Wintertransfers zu bekommen. Dann hätte man Breitenreiter behalten können...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
quincy1964 10.04.2019, 13:25
28. Hannover 96

Die Angelegenheit wird ganz bitter für
H96 und die Rückkehr wird Jahre dauern.Die Strukturen der Gesellschafter mit Herrn Kind, Herrn Baum, Herrn Rossmann sind nicht mehr zeitgemäß.
Außerdem einen AufsichtsratChef mit Ex Kanzler Schröder ist pikant.
Wer soll denn als Sportlicher Leiter unter Herrn Kind arbeiten, d.h. dauernd in das Hotel Kokenhof nach Großburgwedel zum Rapport? Es hat die Art von Bundeswehr mit Gehorsams Pflicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 3