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Tour de France: Dumoulin gewinnt Königsetappe der Pyrenäen
DPA

Starker Regen, heftige Hagelschauer: Bei der Ankunft in den Pyrenäen hat das Wetter den Radprofis zu schaffen gemacht. Tom Dumoulin gewann, Christopher Froome behauptete seine Gesamtführung.

kraftvollgegenkalk 10.07.2016, 18:37
1. Langeweile pur

Sicher eine hochrespektable Leistung von Dumoulin, aber extrem enttäuschend von den sogenannten Top-Fahrern. Auf 45 km Bergfinale holen die grade mal 1:25 min auf eine Fluchtgruppe auf, die 140 km lang unterwegs war ? Wie sagte jemand so schön über den Fußball von Atletico Madrid: da sehe ich doch lieber Farbe beim Trocknen zu. Ich machs wie Contador und verabschiede mich von dieser Tour der Leiden, der Leiden an ihrer eigenen Ödnis.

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Le Commissaire 10.07.2016, 19:14
2. verpulvern

Zitat von kraftvollgegenkalk
Sicher eine hochrespektable Leistung von Dumoulin, aber extrem enttäuschend von den sogenannten Top-Fahrern. Auf 45 km Bergfinale holen die grade mal 1:25 min auf eine Fluchtgruppe auf, die 140 km lang unterwegs war ?
Häh? Warum sollte die Gruppe um Gelb eine Fluchtgruppe einholen, von denen keiner eine Rolle im Gesamtklassement spielt? Froome hat gestern seinen Etappensieg gehabt und die Attacken seiner Gegner hat Sky ja pariert. Was soll man da seine Kraft verpulvern?

Diese Spielchen mit unbedingt Fluchtgruppen einholen waren ja das Markenzeichen des Egomanen Armstrong, der damit Fahrern, die bei ihm in Ungnade gefallen waren, zeigen wollte, wer hier die Macht hat. Zum Glück sind diese Zeiten vorbei.

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Rebierhcs 10.07.2016, 20:11
3. #2

#1 meinte sicher das Grundtempo der "besten" Fahrer, die den schweren vorletzten Berg gleich schnell fuhr wie die Spitzengruppe...die haben sich schon einen recht ruhigen Tag gemacht. Wenn niemand was riskiert gewinnt Froome, weil er ist ja bereits vorne. Quintana hätte ja am vorletzten Berg wenigstens versuchen können wegzukommen (wenns da hart auf hart geht, explodieren auch Froomes Helfer...die fahren halt ihre Geschwindigkeit auf die sie optimal trainiert sind), oben warten dann seine zwei Teamkollegen und fahren ihn zum Schlussanstieg. Wenns nicht klappt wird halt wieder hinter Froome eingeordnet und gut ist...aber so gewinnt er wieder nicht und am Ende ist Froome "einer der größten Fahrer aller Zeiten".

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