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Tour-de-France-Strecke 2019: Und am Ende lacht wieder Sky
AFP

Sieben Bergetappen, fünf Bergankünfte: Die Tour 2019 wird so anspruchsvoll wie lange nicht. Profitieren dürfte am Ende das Team Sky. Weil die größten Konkurrenten ihrer Stärke beraubt werden.

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dickerulle 25.10.2018, 19:20
1. Stimmt nicht.

Gerade beim Mannschaftszeitfahren werden die anderen Teams nächstes Jahr besser abschneiden wollen. Deswegen hat Lotto unter anderem auch Martin geholt. Außerdem wird Quickstep da richtig gut fahren und auf den vielen Bergkilometern wird dann Alaphilippe angreifen können. Die 3 Wochen wird er nächsten Jahr gut verkraften können.

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Gianni Morandi 25.10.2018, 20:32
2. Kaum Einzelzeitfahren

Sehr bedauerlich. 27 km Einzelzeitfahren auf einer drei-wöchigen Rundfahrt. Viel zu wenig für meinen Geschmack. Aber der Zuschauer will halt scheinbar hauptsächlich das sich-gegenseitig-kapputfahren am Berg sehen. Roller sind nicht mehr gefragt. Schade.

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Pedronini 25.10.2018, 20:45
3.

Freue mich schon!

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tollesSpiel 25.10.2018, 20:59
4.

"Fahrer wie Froome verlassen sich im Rennen stets mehr auf Wattzahlen, während andere Fahrer auf ihr Gefühl vertrauen." Was soll denn heissen Fahrer wie Fromme.UNer wer sind andere? Ein Powermeter hat heuie jeder Hobbyfahrer. Die Dinger kosten ca 1000 Euro. Bei den Profis fahren doch wohl nur die ewig Gestrigen ohne Powermeter. Wer diesen Vorteil nicht mit nimmt ist es selber schuld.

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dolfi 25.10.2018, 22:30
5. Schade!

Beim lesen der Überschrift hatte ich gehofft, dass dieser TDF-Quatsch nur auf Sky TV zu sehen sei. Jetzt werden wohl wieder die ÖR Sendezeiten für die Doping-Rundfahrt verschwenden. Egal, mein Netflix-Abo ist bezahlt, ich muss mir diesen Nonsens nicht antun.

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cecil252 25.10.2018, 23:42
6. Ein Radsportteam...

kann grundsätzlich genau die Fahrer zu einem Rennen mitnehmen die auf einem entsprechenden Parcours gut klarkommen. Entsprechend ist es nicht richtig das irgendein Kurs einem Team wie Sky entgegenkommt oder eben nicht. Dessen bedarf es bei einer derart gut aufgestellten Mannschaft gar nicht

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spon-1309986622190 26.10.2018, 06:17
7. Schade

2 Ordentliche Zeitfahren fehlen die letzten Jahre immer.
Das wird doch nicht daran liegen, dass die Franzosen keine ordentlichen zeitfahren mehr haben?

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spon_1175816 26.10.2018, 08:42
8. Interpretation

Zitat von tollesSpiel
"Fahrer wie Froome verlassen sich im Rennen stets mehr auf Wattzahlen, während andere Fahrer auf ihr Gefühl vertrauen." Was soll denn heissen Fahrer wie Fromme.UNer wer sind andere? Ein Powermeter hat heuie jeder Hobbyfahrer. Die Dinger kosten.....
Die Aussage dreht sich mehr darum, dass Fahrer wie Froomey ihrem SRM/Stages/etc.-Computer während des Rennens hörig sind und eben nicht mal so eine Attacke aus dem Bauch raus (mit-)fahren – was den Rennverlauf vielleicht interessanter für die Zuschauer machen würde. Andere dagegen pfeifen ab und an mal auf die Anzeige und fahren los. Kann keiner der Fahrer mehr darauf schauen, könnte es tatsächlich interessanter werden. Und ich kann Sie beruhigen: Nein, nicht jeder Hobbyfahrer nutzt so etwas. Solche Daten machen nur Sinn, wenn Sie Ihr gesamtes Training darauf ausrichten und im Voraus über Belastungstests Ihr Potenzial analysiert haben. Erst wenn Sie diese Erkenntnisse dann konsequent umsetzen, ist es ein Vorteil. Den meisten ambitionierten Amateurfahrern im Lizenz-Rennsport genügt der Aufbau eines herkömmlichen, guten Trainingsplans (bspw. herzfrequenzbasiert), um prima Ergebnisse zu erreichen. Dazu noch ein Trainer mit Übersicht, der zudem Athletik und Technik im Blick hat, schon dürfen Sie sich über Ihre Leistungsfähigkeit freuen.

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djkamenz 26.10.2018, 09:19
9. drauf pfeifen, naja

Zitat von spon_1175816
Die Aussage dreht sich mehr darum, dass Fahrer wie Froomey ihrem SRM/Stages/etc.-Computer während des Rennens hörig sind und eben nicht mal so eine Attacke aus dem Bauch raus (mit-)fahren – was den Rennverlauf vielleicht interessanter für die Zuschauer machen würde. Andere dagegen pfeifen ab und an mal auf die Anzeige und fahren los. Kann keiner der Fahrer mehr darauf schauen, könnte es tatsächlich interessanter werden. Und ich kann Sie beruhigen: Nein, nicht jeder Hobbyfahrer nutzt so etwas. Solche Daten machen nur Sinn, wenn Sie Ihr gesamtes Training darauf ausrichten und im Voraus über Belastungstests Ihr Potenzial analysiert haben. Erst wenn Sie diese Erkenntnisse dann konsequent umsetzen, ist es ein Vorteil. Den meisten ambitionierten Amateurfahrern im Lizenz-Rennsport genügt der Aufbau eines herkömmlichen, guten Trainingsplans (bspw. herzfrequenzbasiert), um prima Ergebnisse zu erreichen. Dazu noch ein Trainer mit Übersicht, der zudem Athletik und Technik im Blick hat, schon dürfen Sie sich über Ihre Leistungsfähigkeit freuen.
da habe ich so meinen Zweifel, das die wirklich drauf pfeifen. Die Leute die als Ausreißer um einen Tagessieg fahren, ok. Aber Leute wie Dumoulin , selbst Altstars ,wie Valverde, der ja, was kaum noch verbreitet ist auch mal attackiert, werden alles tun, um nicht vorzeitig zu verglühen. Und genau da hilft ein Powermeter. Das die Dinger bei Kriterien oder flachen Rennen im Hobby und Amateur A/B/C Bereich nicht flächendeckend verbreitet sind, geschenkt. Da ist der Nutzen auch begrenzt. Bei Bergmaratahons, aber, wie dem Ötztaler fährt zumindest im vorderen Drittel des Feldes kaum noch jemand ohne Powermeter und die Pacing Strategien unterscheiden sich auch nicht sonderlich von denen im Pro Bereich. Im Gegenteil, im Pro Bereich wird noch wesentlich mehr attackiert, während viele Marathons im Hobby/Amateurbereich oftmals schon an Strassenschach erinnern.

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