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Trainerwechsel auf Schalke: Heidels Werk und Tönnies' Beitrag
DPA

Schalke hat eine ungewöhnlich schlechte Saison gespielt - und dennoch blieb es lange ruhig um Markus Weinzierl. Diese Chance hat der Trainer nicht genutzt.

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Boesor 09.06.2017, 15:35
1.

Den vorletzten Absatz hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht.
Z.B. woher kommen diese 40 Mio Euro die zur Verfügung stehen sollen? Wieso wird Goretzka wahrscheinlich bleiben müssen?
Inwiefern wird z.B. ein Naldo (fast 35 Jahre) dem Team weiterhelfen?

Neee, die Zeichen auf Schalke standen in den letzten Jahren angeblich immer mal wieder gut...

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peterw 09.06.2017, 15:42
2. Wunschtrainer von Heidel

Heidel hat seinen damaligen Wunschtrainer gefeuert. Hoffentlich hat er nun ein besseres Händchen.

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karl.acker 09.06.2017, 15:44
3. Endlich

mal ein fundierter Artikel über Schalke. Danke! Keinen Widerspruch.

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crazydee 09.06.2017, 15:54
4. Und wann geht Heidel?

Schließlich hat er wider aller wirtschaftlichen Vernunft eine Millionenablöse für einen Trainer ausgegeben. Das ist meiner Meinung nach eine beispiellose Tat zum Schaden des Vereins.

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kahabe 09.06.2017, 16:20
5. Was nun?

Ob Bottrop Ost ein im Abstiegskampf erfahrener Trainer was nützt? Gemeinsam in den Untergang? Hoffentlich doch nicht, meint einer aus Lüdenscheid Nord...

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HansPa 09.06.2017, 16:21
6. Worum geht es denn?

Schalke ist noch nur noch ein Vehikel für den Mann, der Menschen für 3,5€ die Stunde für sich arbeiten lässt. Er will sich mit einem Bundesligaverein die Aura eines sozialen, etablierten und "normalen" Managers verleihen und die Kritik an seinem Geschäft ableiten. Denn nur darum geht es ihm: Um sein Geschäft! ARD Sportschau nutzt jede Gelegenheit um bei einem Schalkespiel den Vorstand ins Bild zu bringen. Das ist das Ziel! Die einzige Frage die ich mir stelle ist: Wird die ARD dafür bezahlt?

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breteastonellis 09.06.2017, 16:34
7. Tedesco

In weiser Vorsussicht hat sich Heidel schon einen Trsiner ausgesucht, der sich in der 2. Liga auskennt!

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hp22 09.06.2017, 16:46
8.

Wenn man gesehen hat, was für einen Fußball Schalke den Großteil der letzten Saison zusammengerumpelt hat, war der Trainerwechsel unvermeidlich. Das war weit weg von dem, was die Kaderbesetzung eigentlich hergibt. Weinzierl Fußball war schon in der Vergangenheit mehr auf Zerstören des gegnerischen Spiels ausgelegt, das reicht um einen kleineren Club in der Liga zu halten, aber eben nicht für einene Verein wie Schalke, der um die internationalen Plätze mitspielen will. Ich denke da lag eine grundlegende Fehleinschätzung Heidels bzgl. Weinzierls Fähigkeiten vor und das setzt ihn natürlich auch unter Druck, der nächste Trainer muß besser passen. Wenn man sieht, wie es Aue trotz Abstiegskampf hinbekommen hat, spielerisch gutem Fußball zu zeigen denke ich, dass Tedesco der richtige Mann sein könnte.

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Sal.Paradies 09.06.2017, 17:04
9. Wenigstens kurz + schmerzlos

Naja, wenigstens ging das bei Schalke jetzt kurz und entschlossen über die Bühne und die Fans müssen sich nicht über Wochen Artikel über sich ergehen lassen, der (fast) zu einer temporären Spaltung wie in Dortmund führte. Wenn`s denn hilft, was ich Schalke gönne, hat Heidel im Nachgang dann alles richtig gemacht, aber klar ist, dass er mit Tedesco ein ziemlich hohes Risiko eingeht und wenn das schief geht wird er am Saison-Ende selbst Stempeln gehen dürfen. 40 Millionen hören sich in der heutigen Zeit nicht nach sehr viel an, aber ich frage mich trotzdem, "woher" Schalke dieses Geld eigentlich hat? Kommt das (mal wieder) direkt von Tönnies? Ich meine so viel Asche wird Schalke jetzt nicht eingenommen haben Achtelfinale in der EL macht jetzt auch nicht wirklich reich, oder? Immerhin können jetzt alle Spieler die Weinzierl gerade geschasst hatte wieder ihre Koffer auspacken, weil der ehemalige Cheffe jetzt selbst gehen muss. Ich möchte jetzt nicht anmassend klingen, aber letztes Jahr sagte ich noch, dass Weinzierl das noch bereuen wird und mit dem Feuer spielt. In Augsburg hatte er ein ganz anderes Standing, da hätte er vermutlich sogar einen Abstieg überlebt? Aber nein, Schalke scheint für viele Trainer so unwiderstehlich zu leuchten wie das Licht für die Motte, aber letztendlich haben sich noch alle die Flügel verbrannt. Freuen dürfen wir uns vorab auf das Spiel von Schalke in Hannover, wenn Breiti seinem alten Chef mit einem Sieg so richtig in die Suppe spuckt. Dann würde auch der Spruch "Man trifft sich immer zweimal" in alter Blüte erstrahlen.....

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