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Umfrage des SPIEGEL: Das denken die Bundesligisten zur 50+1-Regel
imago/Pressefoto Baumann

Sollen Investoren eine größere Rolle im deutschen Fußball spielen? Für viele Menschen ist das eine wichtige Frage. Wie aber denken die einzelnen Vereine der Bundesliga darüber? Der SPIEGEL hat bei allen nachgefragt.

BlackBohne 22.03.2018, 16:34
1. Wundert mich

Mich wundert das die Millionenkonzerne in den Deutschen Profiligen überhaupt noch ein e.V. sein können und dürfen. Bei den Geldbeträgen die da fließen, finde ich es witzig, dass immer noch behauptet wird das nur um Fußball ginge....... da lachen ja die Hühner.
Proficlubs schaffen ihre Amateurmannschaften ab wegen der Kosten.... um nur ein Beispiel zu nennen. Ich kann das ganze Geheule bezüglich Tradition und Investoren nicht mehr hören. Die meisten Proficlubs in Deutschland existieren auch nur noch durch die Männer oder auch Frauen im Hintergrund. Kühnes & Co. gibt es in vielen Vereinen. Ohne diese Leute gäbe es viele "Tradionsvereine" nicht mehr. Das wiederrum wollen aber viele der sogenannten Ultras nicht einsehen oder kapieren es nicht. Mit Fußball und Vereinsführung wie es mach Nostalgiker gerne hätte, kann man heutzutage weder CL noch EL spielen und erstrecht nicht gewinnen.

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tkleinms 22.03.2018, 19:35
2. e.V. => AG

Viele Vereine haben ihre Fussballmannschaft in eine AG ausgegliedert. Man könnte ja schon mal anfangen Anteile zu verkaufen. Dann sieht man erst mal ob es überhaupt einen Markt dafür gibt.
Manche Vereine sind für Investoren sowieso uninteressant.

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