Forum: Sport
US-Sportler gegen Trump: "Peinlichkeit für die Welt"
AP

Die Kontroverse zwischen Präsident Donald Trump und US-Sportlern findet kein Ende. Jetzt hat auch Basketball-Starcoach Gregg Popovich deutliche Worte gefunden. Trump benehme sich "wie ein Sechstklässler".

Seite 2 von 7
ichliebeeuchdochalle 26.09.2017, 11:32
10.

Zitat von shinobi42
Also ich kenne eine Reihe von Jugendlichen, die gerade in die 6. Klasse gehen und keiner von denen hat würde andere Leute ernsthaft als Hurensöhne bezeichnen. Ich würde den amerikanischen Sportlern empfehlen, T-Shirts mit den Portraits......
Ich würde dem Präsidenten antworten: "Da wissen Sie alter Pussy Grabber ja bestens Bescheid."

Beitrag melden
tschoggo 26.09.2017, 11:39
11. Realität

Anruf der Lehrerin bei den Eltern : "Frau Maier, ihr Sohn benutzte heute auf dem Schulhof das Wort *Hurensohn* ; würden Sie bitte einmal mit ihm reden?"
"Frau Lehrerin, das habe ich schon ; die Kinder haben gespielt, und mein Sohn spielte den Präsidenten der USA"
...Totenstille...

Beitrag melden
Gmorker 26.09.2017, 11:44
12. @#9 sysop: und welche klingt besser?

Wenn ich z.B. Leo als Übersetzer heranziehe, dann bekomme ich 6 mögliche Übersetzungen von "son of a bitch", und die am wenigsten beleidigenden davon wären dann wohl "Mistkerl" oder "Schweinepriester", wobei Präsident Trump nun wirklich nicht dafür bekannt ist, mit seinen Worten die weniger polarisierenden Interpretationen zu meinen, insofern kann ich an der direktesten Übersetzung als "Hurensohn" nichts falsches erkennen. .. Unstrittig dürfte sein, das "son of a bitch" in der englischen Sprache keine Beleidigung ist, die ein Präsident an eine Gruppe von friedlich protestierenden Sportlern richten sollte. (er sollte eigentlich überhaupt niemanden beleidigen, noch nichtmal politische Gegner oder Feinde. Er sollte auch ein Staatsoberhaupt nicht "Rocketman" nennen, egal wie der selbst sich zum Affen macht)

Beitrag melden
Atheist_Crusader 26.09.2017, 11:54
13.

"Curry hatte zuletzt mitgeteilt, dass er die obligatorische Einladung des Präsidenten für NBA-Champion Golden State Warriors ins Weiße Haus nicht annehmen wolle. Daraufhin hatte Trump die Einladung wieder zurückgezogen."

Das ist aber nur die erste Hälfte der Story.
Trumps Absage sagte im Wesentlichen "Ins Weiße Haus eingeladen zu werden ist eine Ehre. Curry zögert - also EInladung zurückgezogen.".
Woraufhin dann LeBron James reagierte und sinngemäß sagte: "Er wollte nicht kommen, also brauchst Du die Einladung nicht zurückziehen. Und es war eine Ehre, bist Du eingezogen bist, Du Penner.".

Beitrag melden
Phil41 26.09.2017, 12:17
14.

jaja pop war einer der ersten die sich offen gegen trump ausgesprochen haben und auch deutlich seine meinung dazu kund getan hat. das ist nur schon wochen her (video dazu gibts auf youtube) und da hats keinen interessiert... jetzt macht er genau da weiter und es wird als was neues verkauft... wow spiegel... echt wow

Beitrag melden
marianne.weber 26.09.2017, 12:19
15.

Wie laut wäre der Aufschrei der Empörung, wenn etwas derartiges bei uns passieren würde?
Amerika... das Land der unbegrenzten Möglichkeiten...

Beitrag melden
123Valentino 26.09.2017, 12:21
16. Leider....

beginnen die Zeiten der Erdogans, der Putins, den Gaulands , Höckes, und Trumps. Gestützt von einer blinden , tumben Masse.
So blind so tumbe , das sie ihre Henker für Ihre Erlöser halten, das hat schon religiöse Dimensionen.

Beitrag melden
dasmagazin2017 26.09.2017, 12:37
17. Making America rediculous (again)!

So siehts aus! Die USA sind zu einem hochgradig lächerlichen Land geworden, über deren Präsidenten man nur den Kopf schütteln kann. Ein ungeliebtes, unreifes Kind an der Macht.

Beitrag melden
annoo 26.09.2017, 12:37
18. Übersprungshandlung

Hat denn der Präsident nichts Besseres zu tun als Twitter-Kleinkrieg mit Sportlern? Wäre Trump Taktiker, würde ich sagen es ist ein Ablenkungsmanöver. Ist er aber nicht, deshalb denke ich (wieder mal), er hat einfach die Kontrolle über sein Leben verloren. Über präsidentenadäquate Themen allemal.

Beitrag melden
themistokles 26.09.2017, 12:51
19.

Zitat von Phil41
jaja pop war einer der ersten die sich offen gegen trump ausgesprochen haben und auch deutlich seine meinung dazu kund getan hat. das ist nur schon wochen her (video dazu gibts auf youtube) und da hats keinen interessiert... jetzt macht er genau da weiter und es wird als was neues verkauft... wow spiegel... echt wow
Ja... Und? Hier geht es um die Reaktion auf einen Tweed von Trump aus letzter Woche. Also eine aktuelle Story. Viele Spieler, Trainer, etc. waren auch vorher schon Trump-Kritiker. Dürfen Sie sich deshalb jetzt nicht äußern?

BTT: Ein Präsident, der öffentlich andere Menschen als s*****ch bezeichnet, ist des Amtes nicht würdig. Man kann nur hoffe, dass er endlich wg. geistiger Umnachtung (umgangsprachlich gesprochen) aus dem Amt geworfen wird.

Beitrag melden
Seite 2 von 7
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!