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US-Sportler gegen Trump: "Peinlichkeit für die Welt"
AP

Die Kontroverse zwischen Präsident Donald Trump und US-Sportlern findet kein Ende. Jetzt hat auch Basketball-Starcoach Gregg Popovich deutliche Worte gefunden. Trump benehme sich "wie ein Sechstklässler".

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nerdchen 26.09.2017, 16:54
60. Nun ja...

Zitat von olicrom
... säße er als "Pussy-Graber" und nicht-sozialisierbares Mitglied der Gemeinschaft sowie unberechenbarer Affekt-Choleriker doch gerade in den USA längst in einem Boot-Camp für schwerst bis überhaupt nicht erziehbare Kinder mit einer eher düsteren bis hoffnungslosen Prognose für seine weitere Zukunft. Letztendlich wäre eine kriminelle Karriere so gut wie gesichert. Aus seiner Perspektive kann man daher nur sagen: Gott sei Dank ist er erstens ein erwachsener Mann und zweitens Präsident der USA, mithin einer Weltmacht, was ihm die Möglichkeit bietet, jederzeit seine Unbeherrschtheit am "Roten Knopf" auszuleben.
Er wurde als Dreizehnjähriger auf die "New York Military Academy" geschickt, ein wohl ziemlich übles Internat mit vormilitärischer Ausbildung.

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Öhrny 26.09.2017, 17:14
61. Welchen...

Zitat von Faceoff
Die ganz Story ist doch nur der Versuch, mit einer Nebelkerze von ganz anderen Problemen abzulenken. Der größte POTUS aller Zeiten bringt politisch fast nichts zustande (außer vielleicht einen Atomkrieg mit Nordkorea), da muss er eben anders Schlagzeilen machen und davon ablenken, dass er wahrscheinlich trotz republikanischer Mehrheit (!) nicht mal Obamacare wird kippen können. Allerdings sieht es jetzt so aus, als würde die Nebelkerze weniger die politischen Probleme, sondern eher den Verstand des POTUS vernebeln.
...Verstand???

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eugler 26.09.2017, 17:22
62. besser wie ein Massenmörder

Trump mag sich wie ein Sechstklässler benehmen - solange er weniger Menschen als seine Vorgänger töten lässt ist mir das egal.
Interessant ist hier mal wieder auch der Fokus der Medien - die völkerrechtswidrigen Kriege, die Folterung von Menschen und die Destabilisierung von Staaten war bei Trumps Vorgängern irrelevant - aber dieser Trump, hat einfach ein schlechtes Benehmen. Schrecklich.

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Palmstroem 26.09.2017, 17:45
63. Auch die Amis lieben ihre Flagge

"Für ihr Verhalten ernten der milliardenschwere Jones und die Spieler aber Buhrufe, auch von Fans der Dallas Cowboys.
Applaus brandet auf, als zur Hymne eine riesige US-Flagge ausgebreitet wird. Trump zeigt seine Freude über die Buhrufe der Fans: "Sie waren die lautesten, die ich jemals gehört habe", schreibt Trump bei Twitter." (FOCUS)
Ich kann mich erinnern, dass es auch in Deutschland Diskussionen gab, weil Nationalspieler bei der Hymne nicht mitsangen!

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kuac 26.09.2017, 18:05
64.

Zitat von oldman2016
Mir fällt auf, dass sich vor allem (Multi-)Millionäre aus dem Sportbereich anmaßen, den gewählten Präsidenten zu rügen. Ich frage mich, wo die Leistung dieser Sportmillionäre für ihr Land, die USA, eigentlich liegt. Kommerziellen Sport braucht kein Mensch - im Gegenssatz zu z.B. Lebensmitteln. Aber wo sind die Proteste der Farmer und Viehzüchter gegen Trump?
Sportmillionäre sind auch Bürger. Deshalb dürfen sie auch gegen Trump lautstark protestieren, genauso wie Trump das fast täglich gegen alle seine Gegner tut.

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derjoey 26.09.2017, 18:14
65. Größter Friedens-Präsident aller Zeiten

Zitat von eugler
Trump mag sich wie ein Sechstklässler benehmen - solange er weniger Menschen als seine Vorgänger töten lässt ist mir das egal. Interessant ist hier mal wieder auch der Fokus der Medien - die völkerrechtswidrigen Kriege, die Folterung von Menschen und die Destabilisierung von Staaten war bei Trumps Vorgängern irrelevant - aber dieser Trump, hat einfach ein schlechtes Benehmen. Schrecklich.
Zum Einen: Mr. Trump ist der derzeitige US-Präsident. Dazu gehört nunmal weit mehr als nur weniger Menschen umzubringen als irgendeiner seiner Vorgänger, um seine Position auszufüllen. Man wird ja auch nicht bester Autofahrer aller Zeiten, weil man weniger Menschen im Straßenverkehr überfahren hat als die Autofahrer aktuell vor einem auf der Straße.

Zum Anderen: Wie steht denn der aktuelle Bodycount nach MOAB, Syrien, Afghanistan u.a.? Und hat Mr. Trump sämtliche Truppen im Ausland abgezogen oder diesen einen Nicht-mehr-feuern-Befehl erteilt? Wurden von ihm Raketen- und Drohnen-Angriffe pauschal untersagt? Oder läuft das alles munter weiter, auch unter diesem größten Friedens-Präsidenten aller Zeiten?

Und was Nordkorea und den Iran angeht (das erstgenannte Land darf sich mittlerweile ja mehr Gedanken machen als nur über Hassreden angesichts Bombern und Kampfjets in direkter Nachbarschaft, dem zweitgenannten wurde mitgeteilt, dass Verträge mit diesem nichts mehr wert sind), lassen wir uns mal überraschen.

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joernstief 26.09.2017, 18:20
66. Ablenkmanöver

...meiner Meinung nach nichts anderes. Dem Mann steht wegen der Russlandaffäre das Wasser bis zum Hals - also (mal wieder) einen kräftigen Theaterdonner inszenieren, vorgestern Nordkorea, heute die NFL/NBA/MLB. Die Skrupellosigkeit Trumps oder besser seiner Berater läßt einen ratlos staunen.

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kuac 26.09.2017, 18:21
67.

Zitat von eugler
Trump mag sich wie ein Sechstklässler benehmen - solange er weniger Menschen als seine Vorgänger töten lässt ist mir das egal. ...
Soll das die einzige Qualifikation eines Potus sein? Wenn Trump weniger Menschen töten lässt, dann darf er den Menschen ihre Krankenversicherung wegnehmen? Oder, die Arbeitslosigkeit vervielfachen? Oder, alle Verträge der Vorgänger kündigen? Oder weltweit Aufrüstung fordern? Oder, Pussy grabbing betreiben?

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meineeine001 26.09.2017, 19:02
68. Nennt sich Beleidigung und nicht Kritik!

Zitat von spon-facebook-1035483455
Vor diesem Hintergrund hat Praesident Trump zu recht, das Verhalten dieser SoBs der NFL kritisiert. Das sind hochbezahlte Profi-Sportler, die sich offenbar fuer den Nabel der Welt halten.
Das nennt man Beleidigung und nicht Kritik wenn man jemanden "son of a bitch" nennt. Und da sie diese Sportler, die sie gar nicht kennen auch so bezeichnen, sagen sie eigentlich alles über sich selbst ...

Und ja, schon nen starkes Stück, dass die sich einfach für die Rechte von denen einsetzen, die keine Stimme haben anstatt sich um eine Verhaltensvorschrift zu sorgen ... sorry, ordnen sie mal ihre Wertigkeiten. Menschen eine Stimme zu geben, die selbst keine haben ist wohl wichtiger als irgendein Hymnen-Flaggen-Kult.

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derjoey 26.09.2017, 19:03
69.

Zitat von kuac
Soll das die einzige Qualifikation eines Potus sein? Wenn Trump weniger Menschen töten lässt, dann darf er den Menschen ihre Krankenversicherung wegnehmen? [...]
Trump-Fans suchen mittlerweile ja händeringend irgendetwas, was ihr Idol eventuell besser machen könnte als zumindest irgendeiner seiner Vorgänger. So schrumpfen halt zusehends Ansprüche. Am Ende wird man sagen: "Aber immerhin hat Mr. Trump mehr Truthähne begnadigt als George W. Bush". Wobei ist selbst das bezweifeln würde.

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