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Verstappens Zoff mit Ocon: Der gestohlene Sieg
Getty Images

Er fuhr in Richtung Triumph, dann kam es zum Crash: Max Verstappen geriet beim Großen Preis von Brasilien mit Esteban Ocon aneinander. Verstappens Boss glaubt nicht nur an Zufall.

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schorri 12.11.2018, 12:16
1. Überall Verschwörer

Der RedBull-Boss sieht überall Verschwörer.
Nur, dass sein "Pilot" der größte Fahrer-Rüpel der letzten Jahre war, dasist ihm offensichtlichentgangen.
Verstappen geriert sichschon wie Schumacher, Vettel und Hamilton, die Verehrung und bereitwilliges Ausweichen statt sportlichem Zweikampf von anderen Fahrern erwarteten und erwarten.

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jens1975 12.11.2018, 12:22
2. Ich verfolge regelmäßig F1-Rennen

...und muss sagen: Herr Verstappen ist der Letzte der sich über mangelnde Rücksichtnahme beschwerden sollten. Der Allerletzte.

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hardeenetwork 12.11.2018, 12:32
3. Schuld sind immer die Anderen

So ist das nun mal wenn Heißsporn auf Heißsporn trifft. Nun ist Verstappen Fünfter in der Gesamtwertung und noch weit von einem Titel entfernt. Da ist aber nicht nur die Konkurrenz schuld. Professionalität und Kontinuität in der F1 liefert zur Zeit nur Hamilton.

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viceman 12.11.2018, 12:33
4. genau so ist es,

Zitat von jens1975
...und muss sagen: Herr Verstappen ist der Letzte der sich über mangelnde Rücksichtnahme beschwerden sollten. Der Allerletzte.
der bruchpilot, der schon beinahe mit jedem anderen fahrer unfälle, berührungen hatte regt sicvh auf. das ist LÄCHERLICH . noch dazu , wenn die situation, für mich , klar war der holländer macht die tür zu, wo soll denn ocon noch hin ? klar ist, daß der brausemilliardär da einen neuen schumi aufbauen will, aber vorher geht das geschäft mit der f1 den bach runter. da erzählen die "reporter" von ausverkauftem, vollem haus und nur die tribünen an start und ziel sind halbwegs gefüllt...

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hefe21 12.11.2018, 12:43
5. Coolingroom - kann die FIA abschaffen, wenn es nach Mad Max geht

Da blitze gestern sogar das künstliche Auge von Dr. Marko vor Zorn. Aber die einzige Lehre, die sein Shooter aus dem Interlagoscrash mitnehmen sollte ist, dass er sich nicht in Scharmützel mit unterlegenen Autos einlassen darf, wenn die Vision des RedBull Impressarios wahr werden soll, einen neuen jüngsten Champ in die F1-Geschichtsbücher zu stanzen.
Die Fahrerpaarungen für 2019 wären perfekt, wenn dort bereits der genannte Ocon den blassen Valteri als HAM-Sidekick ablösen würde. Soviel Sprengstoff auf einen Haufen hätte der Zirkus dann schon lange nicht mehr gesehen. Der müsste eigentlich ausreichen, um das nun schon jahrelang ausgebliebene Finalfeuerwerk der Rennserie hochgehen zu lassen. Das letzte Last Man Standig - Finale (2012) dort ist immerhin schon 6 Jahre Geschichte.

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Die Aufklärung 12.11.2018, 12:43
6. Oh ja

Oh ja, wer aufmerksam verfolgt hat, wie da einige Schubser an Vettel entstanden und exekutiert worden sind, jetzt auch bei Verstappen, der kann gut nachvollziehen, was Dr. Marko analysiert - und dann zwei und zwei zusammengezählt hat.

Mercedes mit dem Liliom als Wolf, der so gerne Geisslein verschluckt, ist ein Team, dessen angewandte Fairness mich an die Praxis des Karussel-Rekommandeurs im Budapester Stadtwäldchen erinnert (wie Franz Molnar das ge- und beschrieben hat). Der Liliom ist altgermanisch ausgedrückt in meinen Augen nicht "koscher". Der aus Budapest und der vom Stern.

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Referendumm 12.11.2018, 12:50
7.

SPON: "Verstappens Boss glaubt nicht nur an Zufall."

Soweit ich informiert bin, wurde dieser Verschwörungsquatsch seitens Red Bull sofort wieder zurückgezogen. Aber es fällt immer wieder auf, dass die Chefs von Red Bull gerne austeilen und nix einstecken können.

Warum sollte sich ein Max Verst. dann anders verhalten? Er hat den sogenannten "Verstappen-Move" in die F1 eingeführt, was - nicht nur laut Chr. Danner extrem gefährlich ist - er hat sich zu zig anderen unsportlichen Manövern hinreißen lassen.

Wie schon mal erwähnt: der Apfel fällt nicht weit vom Baum. Sein Pappa hat jemandem auch schon den Schädel eingeschlagen ... siehe Wiki; sowie diverse andere Schlägerreien auch gegen seine Lebenspartnerinnen.

Da kann Ocon ja dann von Glück reden ...

Die Strafe gegen M. Verstappen seitens der FIA ist allerdings der größte Witz. Läd direkt auch andere F1-Fahrer ein, mal zuzuschlagen bzw. Rumzuschubsen.

Aber einige F1-Fans wollen ja "Emotionen" sehen. Vielleicht sollten die zum Boxsport wechseln.

Wie erwähnt:




DAS sagt ein 5-facher Weltmeister dazu

Schlagzeile dazu lautet: Hamilton putzt Verstappen runter!

als Max Verstappen gerade Kimi Räikkönen vom Zwischenfall mit Esteban Ocon erzählt, kommt Lewis Hamilton in den Cool-Down-Room und mischt sich ein. Er putzt Verstappen ganz schön runter ...
Die Situation im Wortlaut:
Räikkönen: "Was ist passiert?"
Verstappen: "Ocon hat mich in Führung liegend abgeschossen."
Räikkönen: "Ach, ja? Weil ich sah ihn, wie er sich zurückrundete."
Verstappen: "Ja. Er wollte sich wieder zurückrunden."
Hamilton: "Aber es ist ihm erlaubt, sich zurückzurunden."
Verstappen: "Ja, ja. Ich weiß schon, aber ich meine, man kann doch nicht in den Führenden reinkrachen?! Das ist doch verrückt."
Hamilton: "Er hatte weniger zu verlieren als du."
Verstappen: "Ja, aber ich meine ..."
Hamilton: "Nein, du hattest mehr zu verlieren als er. Er hatte nichts zu verlieren und du alles."

Das gleiche sagt Ex-Formel-1-Fahrer Martin Brundle

Ex-Fahrer wirft Verstappen mangelnde Übersicht vor
Der frühere Formel-1-Fahrer Martin Brundle meint bei 'Sky', Max Verstappen habe den Zwischenfall mit Esteban Ocon zum Teil selbst heraufbeschworen. "Wenn Max das analysiert, dann muss er sich fragen, ob er den Force India nicht einfach hätte ziehen lassen und sich auf den wahren Kampf hätte konzentrieren sollen."

Mehr ist dazu NICHT zu sagen!

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Thorkh@n 12.11.2018, 12:50
8. Verstappen ist doch selber schuld.

Niemand hat verstappen gezwungen, in der Kurve nach innen zu ziehen. Zudem muss er Ocon gesehen haben. Ocon wiederum mag sich als Überundeter falsch verhalten haben - wofür es ja auch 10 Sekunden Stop-&-Go gab, aber den Crash hätte allein Verstappen vermeiden können. Ocon die Tür dicht zu machen, ohne dass dieser noch Strecke zum Ausweichen zur Verfügung hatte, ist allein Verstappens Dummheit.

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uzsjgb 12.11.2018, 13:07
9.

Zitat von Thorkh@n
Ocon die Tür dicht zu machen, ohne dass dieser noch Strecke zum Ausweichen zur Verfügung hatte, ist allein Verstappens Dummheit.
Unsinn. Auch wenn der Hass auf Verstappen groß ist, sollte man sich wenigstens mit den Regeln auskennen, um sich nicht lächerlich zu machen.

Man kann einem Überrundeten nicht "die Tür dicht machen", weil man sich mit diesem Überrundeten nicht in einem Zweikampf befindet. Der Überrundete hat Platz zu machen, was auch in 99,9% der Fälle geschieht. Kein Fahrer kann damit rechnen, dass ein Überrundeter sich plötzlich ein Zweikampf mit dem Führenden liefert. Der letzte solche Fall ist aus dem Jahr 2001, da rechnet kein Fahrer mehr damit, dass sich das wiederholt.

Selbst wenn es ein Kampf um Positionen gewesen wäre, wäre Ocon bestraft worden. Denn der Fahrer, der vorne liegt, darf seine Linie bestimmen. Ocon war ja noch nicht mal gleichauf, sondern hat mit seinem Vorderrad Verstappens Hinterrad berührt. Ocon hatte den Zweikampf längst verloren, da zieht jeder vernünftige Fahrer zurück.

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