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Vettel-Kritik an Formel 1: "Nur noch peinlich"
AFP

Klare Ansage eines Weltmeisters: Sebastian Vettel kritisiert die aktuelle Situation in der Formel 1 mit deutlichen Worten: Die Rennserie sei dabei, "den Kern des Motorsports zu verlieren".

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subiccrit 11.04.2016, 17:16
70. Trabbi Go

Vielzuviel Technik, Boxenfunk, Team Orders und keine verbrannten Ohren mehr. Werbe Schnickschnack im TV macht den Sport kaputt. Alle sollten die gleichen Autos haben-Motoren können gewählt werden. Ecclestone weg,
Berstende 6 L-V12 Motoren ohne jegliche Elektrik und Computer gesteuerte Renneingriffe.
Ansonsten ist die Serie hinüber. Keiner braucht Rennen in Bahrain oder Indien- Renn Teams auf 25 Leute, max

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pace335 11.04.2016, 17:27
71.

Vettel hat absolut Recht! Ich war ein gr0ßer Formel 1 Fan. Das bin ich nun nicht mehr. Ganz im Gegenteil, ich beukottiere die Formel 1 regelrecht. Die Gründe sind vor allem diese komischen Hybridmotoren, mit nur noch 1600ccm. Die gehören vielleicht in einen Rasenmäher aber nicht in die Formel 1, sorry echt.

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MatthiasPetersbach 11.04.2016, 18:24
72.

Zitat von pace335
Vettel hat absolut Recht! Ich war ein gr0ßer Formel 1 Fan. Das bin ich nun nicht mehr. Ganz im Gegenteil, ich beukottiere die Formel 1 regelrecht. Die Gründe sind vor allem diese komischen Hybridmotoren, mit nur noch 1600ccm.
Ich hatte eigentlich den Eindruck, daß PS-Zahlen bzw Leistung/Gewicht zählen. Aus wieviel cm3 das rauskommt, ist doch relativ egal.

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funnukem 11.04.2016, 21:18
73. Racing mit Risiko

Der eigentliche Grund für das zunehmende Desinteresse ist weder die Hybridtechnik noch die Dominanz der Silberpfeile.
Die Formel 1 Braucht wieder Racing mit Risiko.
Die Rennstrecken werden leider immer weiter entschärft... vor allem aber das Fehlen einer Begrenzung der einzelnen Kurse macht sich negativ bemerkbar. Wer früher einen Fehler gemacht hat, der ist im Kiesbett oder in einer Mauer gelandet und das Rennen war vorbei oder es konnte nur unter erheblichen Zeitverlust fortgesetzt werden.
Heute verliert man nur noch minimal Zeit, wenn man einen Fehler macht oder noch schlimmer manchmal gewinnt man sogar Zeit wenn man über die Streckenbegrenzung fährt. Das muss aufhören. Es darf keine geteerten Sicherheitszonen geben. Risiko und Spannung gehörten immer zur Formel 1. Heute ist alles zu sicher geworden. Richtig langweilig ist das. Da könnte man auch gleich auf Schienen fahren. Die Rennen auf meiner Carrera Bahn versprechen mehr Spannung als die aktuelle Formel 1.
Bei jeder Kleinigkeit kommt das Safty Car auf die Strecke.
Das will kein Zuschauer sehen.
Da ist jedes Skirennen um Klassen spannender.
Die Dominanz einiger Teams hingegen war noch nie ein Problem. Die hat es immer gegeben.

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pb-sonntag 11.04.2016, 21:27
74.

Ja, Herr Vettel, Ihre Aussagen sind wirklich "Nur noch peinlich".
Statt auf der Rennstrecke zu punkten, jetzt mit trivial anmutenden Interviews.
Schade, da demontiert sich ein "Weltmeister" selbst.

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gongster 11.04.2016, 21:31
75. Was soll das noch von Uropa Berni?

Entweder richtig Gas geben mit V8 oder virtuelles Rennen. Der alte Knabe sollte mal abtreten, bevor es peinlich wird.

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-snowlife- 12.04.2016, 08:35
76.

Zitat von happy2010
Sie sollten sich mit der Materie beschäftigen. Ein Schumacher versteuerte 2008 200 Millionen Franken Einkommen mit einem Steuerbetrag von unter 5 Millionen.
sie sollten endlich begreifen, dass die schweiz selber bestimmen kann wie hoch die steuerlast für ihre einwohner ist.
ich schreib ja auch nicht deutschland vor, wie hoch die arbeitersklaven entlöhnt werden müssten. ihre löhne gelten bei uns als sittenwidrig und gehören vor den richter.

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MatthiasPetersbach 12.04.2016, 09:50
77.

Zitat von -snowlife-
sie sollten endlich begreifen, dass die schweiz selber bestimmen kann wie hoch die steuerlast für ihre einwohner ist.
Nun, das ist ein wenig am Thema vorbei.

Was der Forist anspricht, ist die Diskrepanz, sich in D als Nationalheld feiern zu lassen und dann in die Schweiz zu ziehen.

Muß aber jeder selber wissen, ob das für ihn ok ist. Man kann ja auch die gesparten Steuern in Deutschland spenden.

Ich versteh sowieso nicht, warum ausgerechnet für Leute, für die Geld überhaupt keine Rolle spielt, so ne große Rolle spielt.

Wenn ich Millionen verdienen würde, hätte ich ein Sparbuch. Mehr nicht. Keinen Finanzberater und keine Briefkastenfirma.

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loncaros 12.04.2016, 11:09
78.

die größte Chance der Formel 1 ist dass Ecclestone schon 85 ist.

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Yves Martin 12.04.2016, 17:07
79.

Zitat von happy2010
Ein Vettel, der dank der deutschen Steuerzahler seinen Werdegang bestreiten konnte, der ohne die deutschen Steuerzahler kein F1 Rennstar geworden wäre , der sich aber der Steuerlast entzeiht, und so unserer Jugend die Zukunft raubt......
Was für ein Schwachsinn! Bei der Einkommensteuer gilt nun einmal das Wohnsitzprinzip: Man wird dort zur Einkommensteuer veranlagt, wo man wohnt. So einfach. Und verdienen tun Formel 1-Fahrer ihr Geld grösstenteils sowieso im Ausland; jedenfalls nicht in Deutschland. Für Merchandising-Artikel und andere Einkünfte entrichtet ein Schumi, Vettel oder Rosberg trotz Wohnsitz im Ausland allerdings jedes Jahr mehr Steuern in Deutschland als Sie im ganzen Leben bezahlen werden.

Nach Ihrer komischen "Logik" müsste auch jeder der über 8 Millionen in Deutschland lebenden Ausländer seine Steuern nach Istanbul, Madrid oder Lissabon überweisen, da er ja dort geboren und zur Schule gegangen ist. Und auch Sie könnten keinen Urlaub mehr am Ballermann machen, sondern nur noch im Harz oder Schwarzwald, damit Ihr Urlaubsgeld im Inland bleibt und hier Arbeitsplätze und Renten sichert. Fänden Sie das gut?

Aber selbst wenn jemand wegen geringerer Steuerlast ins Ausland zieht: Warum nicht? Sie täten genau dasselbe. Und auch Sie machen dem deutschen Staat keine Geschenke; auch nicht "ür die deutsche Jugend". Ich wette, Ihr Smartphone ist aus China und Ihre Klamotten sind grösstenteils aus Indien oder Bangladesh: Weil's billiger ist. Und wenn am Jahresende er Lohnsteuer-Jahresausgleich ansteht, schenken Sie dem deutschen Staat auch keinen Cent, sondern holen sich zurück, was geht.

Manchmal wäre es wirklich gut, sich in Internet-Foren einfach mal ein bisschen geschlossen zu halten.

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