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Vor Wahl zum DFB-Präsidenten: Rauball warnt Grindel
DPA

Eine Woche vor der Wahl des neuen DFB-Präsidenten hat die DFL ihre Bedingungen für eine Zusammenarbeit deutlich gemacht. Ligapräsident Reinhard Rauball werde es nicht dulden, wenn die "Liga übergangen wird".

Wolfgang Heubach 08.04.2016, 14:16
1. DFB nicht politisieren

Man darf den Sport nicht weiter politisieren. Deshalb sollte Herr Grindel sein Bundestagsmandat niederlegen, falls er zum DFB-Päsidenten gewählt wird. Herr Mayer-Vorfelder ist da ein warnendes Beispiel.

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drnice1983 08.04.2016, 14:50
2.

Langfristig wollen die Profivereine aber verhindern, dass der Einfluss des Amateurlagers zu groß wird.

wer trägt denn bitte den Sport? die 200 Profis oder die 10 Mio. Amateure?

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Oskai 08.04.2016, 15:33
3.

Zitat von drnice1983
Langfristig wollen die Profivereine aber verhindern, dass der Einfluss des Amateurlagers zu groß wird. wer trägt denn bitte den Sport? die 200 Profis oder die 10 Mio. Amateure?
Man kann aber auch durchaus die Frage stellen, wer ihn finanziell trägt. DFB und DFL haben im Großen und Ganzen in den letzten Jahren gut zusammen gearbeitet. Sie sollten zusehen, dass das so bleibt.

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Lankoron 08.04.2016, 16:06
4. Was wollen denn

die Bundesligen machen? Sie haben nicht die Stimmen gegen das Amateurlager, und sie haben selber jegliche finanzielle Solidarität mit den Amateuren aufgekündigt.

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Oskai 08.04.2016, 16:45
5.

Zitat von Lankoron
die Bundesligen machen? Sie haben nicht die Stimmen gegen das Amateurlager, und sie haben selber jegliche finanzielle Solidarität mit den Amateuren aufgekündigt.
Das stimmt nicht. Die DFL zahlt einen Großteil ihrer Einnahmen an den DFB, der wiederum die Amateure unterstützt.

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Mondaugen 08.04.2016, 22:11
6. Hoffentlich

Ich hoffe, dass die Vergangenheit des designierten Präsidenten genauer durchleuchtet wurde als die von Herrn Infantino. Nichts wäre peinlicher, als jemanden zu wählen, der 4 Wochen später wieder unsaubere Geschäfte erklären muss.

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