Forum: Sport
Vorwurf der Körperverletzung: Schiedsrichter Stark zeigt Hertha-Profi an
Getty Images

Das Skandalspiel zwischen Düsseldorf und Hertha BSC sorgt weiter für Wirbel: Schiedsrichter Wolfgang Stark hat nun einen Profi von Hertha BSC wegen Körperverletzung angezeigt - für die Bundesliga ist das beispiellos. Um wen es sich handelt, will die Polizei aber nicht bestätigen.

Seite 1 von 14
digidigi 18.05.2012, 01:06
1. denken vor lesen?

"Um wen es sich handelt, will die Polizei aber nicht bestätigen"
Was bitte soll das? Soll die Polizei bestätigen das es sich um jemand handelt? Wenn jemand eine Vermutung aussprechen würde dann könnte die Polizei bestätigen oder nicht bestätigen. Um wen es sich handelt, dazu wollte die Polizei keine Angaben machen, das wäre vielleicht nachvollziehbar. Und das nennt ihr Kwalideds-Dschuhrnalismuhs. Bäh.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Klaus.Freitag 18.05.2012, 01:37
2. Nie wieder Stark!

Zitat von sysop
Das Skandalspiel zwischen Düsseldorf und Hertha BSC sorgt weiter für Wirbel: Schiedsrichter Wolfgang Stark hat nun einen Profi von Hertha BSC wegen Körperverletzung angezeigt - für die Bundesliga ist das beispiellos. Um wen es sich handelt, will die Polizei aber nicht bestätigen.
Ich denke, Stark sollte nie wieder ein Spiel pfeifen.

Es ist eine Ungeheuerlichkeit, dass er das Spiel nach diesen Vorfällen fortsetzen ließ.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nevertrust 18.05.2012, 04:09
3. Wiederholung und Sperre

vernuenftig und gerecht waere ein Wiederholungsspiel ohne Zuschauer mit gleichzeitiger Sperre der 4 Hertha Spieler und des Fortuna Spielers.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
KaosKatte 18.05.2012, 04:32
4. und hier mein Lieblingsende der Geschichte

Hertha muss absteigen, Fortuna darf nicht aufsteigem und St. Pauli zieht in die 1. Liga ein :-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hh1954 18.05.2012, 05:43
5. 2 Möglichkeiten:

1.Wiederholungsspiel unter Ausschluß der Öffentlichkeit an einem neutralen Ort.

2.Hertha steigt ab, Düsseldorf aber nicht auf und die Bundesliga startet mit 17 Mannschaften in die Saison!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zakmckracken 18.05.2012, 05:50
6. Vor Todesangst den Schiri schlagen

Das ist ja kurios.

Ich dachte die Berliner Spieler hatten Todesangst.
Und dann den Schiedsrichter schlagen und beleidigen?
Passt nicht ganz zusammen.

Hat Herr Preetz etwa die Blutrausch-Story erfunden?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fxe1200 18.05.2012, 05:54
7. Das sind einigen...

...wohl die Nerven durchgegangen. Bei einem solchen Spiel mag das, darf aber nicht vorkommen. Eine Mitschuld darf man dem Schiedsrichter auch anlasten, haette er doch das Spiel frueher, nach den ersten Pyros, die aufs Spielfled flogen, abpfeifen oder sogar das Spiel nach der ersten Halbzeit nicht wieder anpfeifen muessen. Denn die Sicherheit der Spieler und letztendlich aller Personen im Stadion ist wichtiger als so ein Spiel. Das haette Herr Stark erkennen koennen, und danach handeln muessen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dummy1964 18.05.2012, 06:18
8.

Vorab, auch ich Verurteile was in Düsseldorf geschehen ist!
Wie passen die Aussagen des Herrn Preetzs zu den Geschehnissen.

Wie wäre es aus populistischen Gründen mal mit dieser Überschrift .....einige der unter Todesangst leidenden Hertha Spieler schlagen und beleidigen den Schiedsrichter um ein "Blutbad" zu verhindern.

Ich habe die letzten Tage viel verschiede Kommentare aus dieversen Quellen gelesen und kann kaum glauben das es sich um ein und das gleiche Geschehniss handelt.
Möge sich jeder selber ein Bild davon machen.
Für mich gehörnen beide Vereine bestraft.
Hertha ist abgestiegen und Düsseldorf aufgestiegen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zakmckracken 18.05.2012, 06:22
9. Sherlock Holmes

So lieber Spiegel-Redakteur. Aus diesem Fakt liesse sich eine echte Story machen:

Man kombiniere die Aussagen vom Preetz zu Blutbad und Todesangst mit dem offensichtlich nicht angstvollen Verhalten der Spieler und schon hat man die erste Lüge entlarvt.

Jetzt noch den Berliner Anwalt mit dem Polizeipräsidenten aushebeln:

"Es war also nie, wie vom Hertha-Anwalt behauptet, die Rede von einem drohenden Blutbad bei Abbruch? Polizeipräsident: "Nein. Der Schiedsrichter hat unseren Einsatzleiter gefragt, ob der, nachdem der Innenraum frei war, Sicherheitsbedenken gegen eine Fortsetzung habe. Die hatte er nicht. Und das war's."

Als Journalist könnte man da nun schon Sherlock-mäßig Schlussfolgerungen ziehen.
Das wäre immerhin ein kleines Berliner Fussball Watergate ...
Komisch dass die keiner so klar schreibt. Öffentliche Lügen sind offensichtlich nicht wirklich interessant. Oder doch?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 14