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Weltfußballer-Wahl: Die seltsame Abwesenheit der Deutschen
REUTERS

Die Wahl zum Weltfußballer wurde zum Triumph der spanischen Primera Division. Der deutsche Fußball spielte allenfalls eine Nebenrolle - die meisten Spieler und Trainer blieben der Veranstaltung fern.

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ackergold 12.01.2016, 11:13
1.

Ich denke nicht, dass das mit "den Deutschen" zu tun hat, aber eines dürfte klar sein: solange die korrupte FIFA irgendwelche Helden ehrt, ist die Auszeichnung ziemlich irrelevant und sagt rein gar nichts aus. Es ist an der Zeit, solche Titel unabhängig von der FIFA zu vergeben, dann wird es vielleicht auch wieder spannend und der Sponsor des Preisträgers spielt keine Rolle mehr.

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vox veritas 12.01.2016, 11:17
2.

Die anderen Teams mögen viele gute Einzelspieler haben, aber Fußball wird von einer Mannschaft gewonnen. Nur die Zusammenarbeit aller Spieler verspricht Erfolg.

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axelmueller1976 12.01.2016, 11:17
3. Weltfußballer kein Kommentar

Laßt die Spanier unter sich bleiben.

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lupenreinerdemokrat 12.01.2016, 11:18
4.

Wüsste im Moment auch keinen deutschen Fußballer - außer Manuel Neuer - dem der Titel angemessen wäre.

Fakt ist numal, dass an Messi zur Zeit auch keiner rankommt. Am nächsten vielleicht noch Suarez, Neymar oder Ronaldo.

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lofi 12.01.2016, 11:24
5.

Die Wahl Messis zum Weltfußballer, ok.
Ein endgültiger Witz ist jedoch die sog. Elf des Jahres, ohne jegliche Feldspieler aus der Bundesliga oder Premier League. Was sollen Leute wie Thiago Silva,Marcelo oder Alvez dort?
Nur im Frauenfussball konnte man nun beim besten Willen niemanden aus Spanien nehmen.
Wie gesagt, man kann das ganze insgesamt nicht ernst nehmen.

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daktaris 12.01.2016, 11:28
6. Wieso

nutzt ein Herr Asamoah ein Sportveranstaltung für sein politische Agenda?

Asamoah rief, man müsse, "alles dafür tun, damit die Leute sich wohl fühlen, wenn sie hier Zuflucht suchen". Oh je. D

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philemajo 12.01.2016, 11:30
7. Völlig langweilige Veranstaltung ...

und nachdem Blatter nicht kommen durfte, brauchte man ja einen anderen bad guy, schließlich ist man ja bei der FIFA. Da passt Orban ja ganz gut...

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schubert-dirk 12.01.2016, 11:32
8.

"Aber die Absenz der Deutschen zeigt beispielhaft, wie sehr die Wahl zum Weltfußballer von Titeln abhängt. "

Wieviel Titel hat Ronaldo 2013 gewonnen? Keinen. Ach doch, den Goldenen Ball.

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maxderzweite 12.01.2016, 11:36
9. Also die Weltfußballerwahl

ist klar, man muss eben sagen, dass Ronaldo und Messi einfach die besten sind! Bei der Elf sehe ich allerdings auch eher Schwierigkeiten...einen Boateng oder eine Müller...

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