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WM 2006: CDU-Politiker setzen Niersbach und Beckenbauer unter Druck
AP/dpa

Die Funktionäre des DFB sollen in der WM-Affäre endlich Klartext reden. Das fordern Hessens Ministerpräsident Bouffier und der Bundestagsabgeordnete Bosbach. Auch Franz Beckenbauer müsse sich äußern.

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chilischweiz 08.11.2015, 11:50
10. am Ende...

... scheint sich doch niemand persönlich bereichert zu haben. Das Worts Case Szenario sagt, dass eine Traum WM für 6.7 mio Euro nach Deutschland geholt wurde und dass nicht die Zahlung selbst im Jahr 2000 sondern die Rückzahlung des Kredits ein paar Jahre später steuermindernd falsch deklariert wurde. Ist das Hintergrund, um mit dem Moral- und Tugend-Hammer auf das damalig OK einzuschlagen? Niersbach ist halt kein gewiefter Manager sondern ein ehrenamtlicher Privatmann, der in einer schwierigen Situation ungeschickt agiert hat

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Listkaefer 08.11.2015, 11:56
11. Der Spiegel hält verzweifelt ...

... die von ihm angezettelte Krise am Kochen. Seitdem die Bombe mit den 6,7 Millionen platzte, ist die Sachaufklärung nicht weiter gekommen. Keiner weiß genaues. Nur der Spiegel verbreitet trotzdem Verschwörungstheorien und ist sich fast und mutmaßlich sicher, dass mit dem unklaren Geld eine WM gekauft worden ist. Dabei schießt er sich auf Niersbach und auf Beckenbauer ein, ohne greifbares gegen sie in der Tasche zu haben. Was ist das alles? Einfach nur mieser Journalismus auf sehr niedrigem Skandalniveau.

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quakiutel 08.11.2015, 11:56
12. ist nur noch Moraltheater

Wieder einmal ein Aufregen um eine längst verjährte
Sache. Die Welt hatte ihren Spass - und fertig!
Auf zum nächsten Gaudi...

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erst nachdenken 08.11.2015, 12:03
13.

Wenn die bei den Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit den USA auch mal diese Forderungen stellen würden, wären wir demokratisch in diesem Land deutlich weiter.

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steinbock8 08.11.2015, 12:06
14. Die beiden

Werden nur das zugeben was man ihnen auch zweifelsfrei nachweisen kann sonst kommt da freiwillig gar nichts der ruf ist sowieso schon ruiniert außen dem ist das Gedächtnis der meisten Mitbürger sehr kurz

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kael 08.11.2015, 12:08
15. Recht haben Sie!

Zitat von Freidenker10
Wenn man eins von der CDU lernen kann, dann ist es das Aussitzen von Problemen und nichts anderes macht der DFB! Aber am Ende werden die Köpfe doch rollen!
Probleme, die ausgesessen werden, schlagen irgendwann doppelt so schwer auf die Aussitzer zurück. Das ist eine Binsenweisheit.

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wauz 08.11.2015, 12:09
16. Vergangenheit und Zukunft

Die Fußball-WM ist schon eine Weile her. Es ist gut und richtig, auch nach langer Zeit die Ungereimtheiten aufzuklären. Aber wir sollten den Blick auch nach vorn richten. Das bedeutet, ganz schnell einmal auch die Bewerbung Hamburgs für die Olympischen Spiele unter die Lupe zu nehmen. Denn sehr wahrscheinlich, noch wahrscheinlicher sogar, wird da auch geschmiert, denn da geht es um noch viel mehr Geld.

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Patrizier 08.11.2015, 12:09
17. an #4

Zum Glück ist es bei mutmaßlichen Straftaten total irrelevant, ob es Fußballfans interessiert.

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empörteuch! 08.11.2015, 12:10
18. Das System Fifa

war wahrscheinlich für alle WMs wirksam und das heißt , dass sich zu relativ armseligen Beträgen "fördern lies", wer sich berufen fühlte. 6.5 Mio - Sorry ist Peanuts und ich denke, wer als DFB oder als andere Nationalverband in den letzten Jahrzehnten eine WM erhalten wollte wusste , was es dazu benötigt.
- Niersbach ist doch nicht die Ursache eines solchen "Mafia Spiels" sondern tat das, was üblich war -
Nochmal 6.5 Mio - was ein winziger Betrag eigentlich ( gemessen an Stuttgart 21 zum Beispiel)

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kael 08.11.2015, 12:14
19. Es geht nicht um Fußballfans

Zitat von SteadyRollingMan
Man sollte einmal eine Umfrage machen, wieviele Fußballfans an dem Thema überhaupt interessiert sind. In meinem Fußballumfeld juckt das niemand. Die WM 2006 ist vorbei, bye bye.
Es geht überhaupt nicht um das Interesse von irgendwelchen Fußballfans. Denn diese dürften mehrheitlich voreingenommen sein. Es geht um die Sauberkeit des Sports im Allgmeinen und damit um das Interesse all derer, die diesen Sport direkt oder indirekt subventionieren. Und das ist nicht zuletzt der Steuerzahler.

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