Forum: Sport
WM-Skandalspiel England vs. Kamerun: "Diese 90 Minuten waren eine Schande"
TOLGA BOZOGLU/EPA-EFE/REX

Ärger über den Videobeweis, Tränen, ein letztes böses Foul: Kameruns Achtelfinale gegen Englands Fußballerinnen wird als Tiefpunkt der WM in Erinnerung bleiben. Am Ende erhoben beide Trainer schwere Vorwürfe.

Seite 1 von 13
verruca 24.06.2019, 01:21
1. Sperre?!

Dass die chinesische Schiedsrichterin am Ende der Partie vermutlich bedingt durch die scharfen Angriffe der Kamerunerinnen nicht mehr den Schneid hatte die unstrittig fällige rote Karte zu zeigen ist der eigentliche Skandal. Der andere in der Überschrift thematisierte Skandal ist die unerträgliche Selbstgerechtigkeit der Afrikanerinnen. Ich denke, dass ein Ausschluss Kameruns für die nächsten Turniere alternativlos ist. Unmöglich sowas!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Ventil4tor 24.06.2019, 03:30
2. Was ein Drama

Kamerun fühlt sich vernachläßigt, benachteiligt. Selbst wenn das eine Tor gezählt hätte, die Niederlage wäre so oder so gekommen. Sie waren nicht in der Lage gute Torchancen zu verwandeln. Konzentration lag nur noch auf der Schiedsrichterin, so wird das nichts. Kamerun hätte gewinnen können.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hundini 24.06.2019, 05:20
3. ^^

Abseits ist nun mal Abseits...
Die Anweisung oder gar Regel, dass erstmal weitergespielt wird,
hier sogar ein Tor erzielt wurde und erst dann die Fahne gehoben wurde ist fragwürdig. Mit Rumgeheule kommt man nicht weiter, Chancen waren ja immer noch da.

Jedenfalls, sind die Mannschaften ausgeschieden, die in ihren Gruppen auch nur den dritten Platz geschafft hatten. Und das
ist gut so...

Die Idee wie bei der U21 das nur die besten Gruppenzweiten
weiter kommen ist eigentlich besser. Da wird dann nicht in der Gruppenphase nicht mehr groß herum taktiert.
Dann würde bei der Frauen WM, die sechs Gruppensieger und die 2 besten Gruppenzweiten ins Viertelfinale weiterkommen. Das spart eine Woche.
Die Frauen WM kann man ja dann alle 2 Jahre durchführen.
WM, EM, WM, Olympia, usw.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
testuser2 24.06.2019, 05:21
4. Rassismusvorwürfe

"sie wittere keinen Rassismus, aber Afrika sei hier nicht willkommen, das sei eine Europa- und keine Weltmeisterschaft, erst sei Nigeria benachteiligt worden, jetzt Kamerun, Gesten der Schiebung und gekaufter Spiele". Das sind doch klare Unterstellungen, afrikanische Mannschaften würden aus rassistischen Gründen benachteiligt. Die Spielerinnen haben sich nicht wie professionelle Fußballspielerinnen bei einer WM verhalten, sondern wie Frauen, die mal eben Fußball spielen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Schreibers 24.06.2019, 05:30
5. Passt doch

Das war ein schmutziges Spiel. Beide Seiten regen sich auf und beleidigen sich. Das ist doch wunderbar. Genau so muss Fussball sein. Das generiert Reichweite, emotionalisiert die Fans und trägt letztlich zur größeren Sichtbarkeit von Frauenfussball bei. Also ein wichtiger Schritt vorwärts ...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
stoffi 24.06.2019, 06:44
6. So dann und wann hatte ich

das Gefühl, die afrikanischen Teams und das Chinesische, spielen nach anderen Regeln.Fussball ist kein Kaffeekränzchen, aber ein Holzhackerfest auch nicht. Zum Schluss sollte man sich über geschossene Tore unterhalten und nicht um viele zusammengetretene Spielerinnen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
blackadler 24.06.2019, 06:50
7. Union Berlin - VFB Stuttgart schon vergessen???

Ein Freistoßtor vom VFB in der Relegation gegen Union Berlin wurde wegen Abseitsstellung NICHT gegeben und ironischerweise war das objektiv, wie die Fachleute argumentierten. Dass der Stuttgarter Spieler rund 11 Meter vom Tor entfernt war und die Sicht noch weniger genommen hat wie die nigerianische Spielerin wundert einen zutiefst. Wo ist denn die Objektivität geblieben!!!???
Eigentlich ist das armselig.
Jürgen Habermas lässt grüßen. Es gibt keine Objektivität, man sollte bissle ehrlicher sein oder hat man es so nötig???

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Wortschmied 24.06.2019, 07:19
8. Die ach so kollegialen und fairen Frauen ...

Hier sieht man einmal mehr, dass Frauen keineswegs die unschuldige und bessere Hälfte der Menschheit sind. Und grundsätzlich fair und kollegial sind sie auch nicht. Das wird den Gender-Fetischisten nicht schmecken.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Herr Stein 24.06.2019, 07:53
9. egal

Ist doch egal, hat eh niemand geschaut. Wen interssiert schon Fußball? Und Frauenfußball gleich zweimal nicht.

Unser Geld wird kaputt gemacht, dafür sollten sich die Leute interessieren, statt für solchen Quatsch wie Fußball.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 13