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Zukunft der Frankreichrundfahrt: Wie sich die Tour de France verändern muss
AFP

Mit Geraint Thomas bekam die Tour einen überraschenden Helden. Allerdings dominierte erneut Sky. Viele Top-Fahrer schieden früh aus, vor allem Sprinter. Dabei wäre es einfach, die Tour wieder attraktiver zu machen.

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La Mouette 30.07.2018, 20:01
40.

Zitat von jetbundle
... interessiert mich die Tour de France nicht die Bohne. Die ist doch was für Schwabbelbäuche die 3x am Tag ihren DuraAce Carbon Renner mit Leistungssensor und di2 über dem Sofa polieren statt die Berge hoch zu fahren. Sorgen macht mir eher dass einige Hobbyfahrer meinen von Froome (oder war es Landis?) zu lernen und in diesem halsbrecherischen Stil in dem man keinem Schlagloch ausweichen kann, geschweige senn bremsen kann die Berge runter zu brettern. Am Ende stürrzen sie (was für die ein Ende des Rennens ist und für Ersthelfer wertvolle Minuten bedeutet) oder kommen halt 30 Sekunden früher unter an als die Fahrer die einen Sicherheitspuffer lassen.
Lieber leidenschaftlicher Radrennfahrer! Dann biste ja auch ein glücklicher Irrer. Vive le Tour! Di2 überm Sofa polieren, wie geht denn das? Ist das gut? Wird das dann sauberer?

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extra330sc 30.07.2018, 20:03
41.

Zitat von jetbundle
... interessiert mich die Tour de France nicht die Bohne. Die ist doch was für Schwabbelbäuche die 3x am Tag ihren DuraAce Carbon Renner mit Leistungssensor und di2 über dem Sofa polieren statt die Berge hoch zu fahren. Sorgen macht mir eher dass einige Hobbyfahrer meinen von Froome (oder war es Landis?) zu lernen und in diesem halsbrecherischen Stil in dem man keinem Schlagloch ausweichen kann, geschweige senn bremsen kann die Berge runter zu brettern. Am Ende stürrzen sie (was für die ein Ende des Rennens ist und für Ersthelfer wertvolle Minuten bedeutet) oder kommen halt 30 Sekunden früher unter an als die Fahrer die einen Sicherheitspuffer lassen.
Na Gott sei dank interessiert sie die TdF doch insoweit, dass sie ihre Komplexe bzgl. Carbonrahmen und elektronischen Schaltungen rausbrüllen. Zwar habe ich ganz und gar keine schwabbelige Plauze und liebe es Km zu fressen, möglichst viele Höhenmeter zu machen, schaue gerne die TdF, werfe mich halsbrecherisch zu Tale und liebe es am meisten, solche Schwätzer am Berg auszutanzen.

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extra330sc 30.07.2018, 20:04
42.

Zitat von jetbundle
... interessiert mich die Tour de France nicht die Bohne. Die ist doch was für Schwabbelbäuche die 3x am Tag ihren DuraAce Carbon Renner mit Leistungssensor und di2 über dem Sofa polieren statt die Berge hoch zu fahren. Sorgen macht mir eher dass einige Hobbyfahrer meinen von Froome (oder war es Landis?) zu lernen und in diesem halsbrecherischen Stil in dem man keinem Schlagloch ausweichen kann, geschweige senn bremsen kann die Berge runter zu brettern. Am Ende stürrzen sie (was für die ein Ende des Rennens ist und für Ersthelfer wertvolle Minuten bedeutet) oder kommen halt 30 Sekunden früher unter an als die Fahrer die einen Sicherheitspuffer lassen.
Froome oder Landis..egal, Hauptsache gefrustet dummschwafeln.

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spon-1309986622190 30.07.2018, 20:38
43. Sport, Schicksal und Kultur

Die Tour de france ist eine fantastische Mischung aus diesen drei Zutaten. Wer mal dort War ist infiziert. Sogar die Franzosen versuchen während der Tour mit einem englisch zu sprechen.

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philippfu 30.07.2018, 20:44
44. Artikel teilweise falsch

Die Tour wird immer im Oktober des Vorjahres bekannt gegeben(ca.) die Sprinter haben also genug Zeit sich darauf vorzubereiten Ausserdem letztes Jahr und auch davor gab es schwere bergetappen das ist halt normal. Wenn man das Zeitlimit erhöht oder abschafft dauern die Etappen noch länger und wie sie selbst im Artikel sagten kann man nicht nachts fahren. Das Zeitfahren in den letzten jahren immer am Ende ist auch Unfug es war 2018/17 so 16 war es glaub ich die 16 Etappe 15 war das ezf ganz am Anfang insofern ist dieser Punkt auch falsch. Ja und das Team sky ist stark aber die anderen machen immer wieder taktische Fehler moviestar hat bei der 2 bergetappe schon alles verspielt bardet verbraucht seine Leute zu früh und Martin greift an dummen stellen an wie bei der Etappe vor dem Ruhetag. Was man eigentlich hätte reinschreiben können wäre die Sicherheit der Fahrer ja skY ist unbeliebt aber trotzdem geht es nicht das man versucht Thomas zu halten oder froome zu schubsen

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flohego 30.07.2018, 20:53
45. ... die Kopfsteinpflaster-Etappe war doch ein guter Anfang

Ich sehe es nicht so negativ: Die diesjährige Tour hatte einige gute Ansätze, um die Spannung zu steigern. Grade die Kopfsteinpflaster-Etappe nach Roubaix hatte mich förmlich an den Fernseher gefesselt: Endlich mal nicht nur die "Bergziegen" oder die Sprinter gefragt, sondern die Fahrer, die ihr Rad in kritischen Situationen besser beherrschen als andere. Auch die sogenannten Überführungsetappen waren mit Mittelgebirgen oder sonst welligem Profil eigentlich sehr gut konzipiert. Wenn man jetzt vielleicht noch statt des Mannschaftszeitfahrens ein Einzelverfolgungsrennen im welligen Gelände in der ersten Tour-Woche hineinbringen könnte (erste Woche, weil da die Zeitabstände noch nicht so groß sind), bei dem sich die hinten liegenden Fahrer ohne Mannschaftstaktikspielchen nach vorne kämpfen könnten...

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075530 30.07.2018, 21:26
47. Da sind sie wieder

die Piefkes mit ihren Meinungen. Deutschland ist noch nicht mal fähig eine solche Veranstaltung zu machen.
Und diese Leute meinen sie müssen denen in anderen Ländern sagen was alles besser nach nur deutscher Sicht zu tun wäre.

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schradinho 30.07.2018, 22:03
48. Warum eigentlich Teams?

Warum sind bei diesem Sport, bei dem ein Einzelner die Gesamtwertung gewinnt, eigentlich Teams erforderlich? Lasst doch mal jeden Fahrer alleine und auf eigene Rechnung fahren. Das wäre mal interessant. Daraus folgend: kein Mannschaftszeitfahren. Auch keine Zeitgutschriften.

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saint-antoine 30.07.2018, 22:04
49. "Die Spannung bei der Tour retten"

Das war die 105 Auflage der Tour de France, alle vorausgegangenen waren anders gestaltet aber auch nicht immer gleich spannend, immer aber, waren sie besonders, die "Tour" eben !
Die Verantwortlichen bei der ASO machen Jahr für Jahr einen tollen Job bei Ihrer Organisation und bauen ständig mögliche Verbesserungen ein, topografische oder organisatorische, Gestaltung der Strecke oder Art der Etappen, ZF, Kurz, flach, hügelig, lang etc.. Ich denke es gibt kein Patentrezept denn die Fahrer und die Teams werden sich anpassen und entsprechend versuchen Ihre Taktik auszuführen, Wenn ein Team stark dominiert aufgrund Ihrer finanziellen Möglichkeiten, so ist das eventuell ähnlich dem Fußball (obwohl die dortigen Summen vermutlich das hundertfache im Vergleich ausmachen). Will sagen: die Großen jagen die Kleinen und nur die kleinen schnellen bekommen ab und an Ihr Teilerfolg. Interessant ist der "Funkvorschlag", denn einzuschränken würde in der Tat etwas mehr Spannung erzeugen, dann müsste wieder mehr das Gefühl und die Rennintelligenz der einzelnen parat sein, damit könnten einige mutige so ein Feld sprengen und ein Team unter Druck setzen. Im Übrigen hatten die Sprinter in diesem Jahr sogar recht viel Gelegenheiten zu glänzen, ich zähle direkt 10 von 21 Etappen, Bergankünfte gab es eigentlich nur 2 1/2, Zeitfahren war nicht übertrieben, nur 1 individuell und ein MZ, Abfahrten ins Ziel bei Bergetappen sollten auch bleiben, genau da kann einer wieder Boden gut machen wenn er im letzten Berg-km etwas abreißen lassen musste usw.
Nein, gerade in diesem Jahr war die Tour recht ausgeglichen in der Strecke, nur der Start a la F1 war etwas unnötig, bringt exakt gar nichts ! Etwas mehr Finanzielles bei den "normalen" Teams wäre vielleicht eine Lösung, aber auch das ist nicht sicher. Die Tour allerdings bleibt großartig !

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