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Zum ersten Mal nach 55 Jahren: HSV steigt aus der Bundesliga ab
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Zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte ist der Hamburger SV nur noch zweitklassig. Am letzten Spieltag der Saison rettete sich Wolfsburg in die Relegation.

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Kritik 12.05.2018, 19:31
130.

Zitat von PhileasFoxx
Ui, da ist der HSV verdient abgestiegen und Hinz und Kuntz müssrn ihre Freude hier natürlich raus posaunen. So viel Missgunst muss sich ja aus viel Frust anstauen. Einfach nur eklig, wie sich hier manche User äußern.
Das ist weder Frust noch Missgunst, sondern es ist die Erleichterung darüber, dass die Hamburger, die in den vergangenen Jahren mehrfach völlig unverdient die Klasse gehalten haben, jetzt in die zweite Liga gehen.

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Kritik 12.05.2018, 19:33
131.

Zitat von bayerns_bester
und nun ist es passiert. Seit Jahren spielte man Katastrophenfussball und mogelte sich irgendwie durch. Da wäre ein Abstieg fällig gewesen. Aber siehe da: Auf einmal findet man einen fähigen Trainer wie Titz, der eine Spielidee hat und sogar aus Spielern wie Holtby wieder Leistung rausholt. Beinahe hätte es doch noch gereicht. So haben jetzt die langweiligen Radkappen aus Wolfsburg die Chance. Ganz ehrlich: Wenn man in Hamburg Herrn Titz in Ruhe arbeiten lässt, wird der HSV auch wieder in absehbarer Zeit aufsteigen. Vom Umfeld her (Fans, Stadion etc.) gehört der HSV dort sowieso hin. Kopf hoch @ echte HSV Fans. Steht zu Eurem Verein, der Euch jetzt braucht. Und zu den Chaoten im Block mit Pyro sage ich nichts. Da ist jedes Wort verschwendet.
Für mich ist der HSV der erste Kandidat für den direkten Wiederaufstieg, und es würde mich nicht wundern, wenn man ihn in der übernächsten Saison zusammen mit dem 1. FC Köln wieder in der ersten Liga sieht.

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Bombjack 12.05.2018, 19:37
132. Aus" Nur der HSV"

wird "auch der HSV". Und den blöden Vermerk "unabsteigbar" muss man sich Gott sei Dank auch nicht mehr anhören.

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creusa 12.05.2018, 19:40
133. Kann die Häme nicht ganz nachvollziehen...

Der HSV ist doch weißgott nicht der einzige Verein, der in den vergangenen Jahren nicht gut gearbeitet hat und sich nur mit viel Glück vor dem nun eingetretenen Supergau retten konnte. Warum man sich über die Probleme und nun den Abstieg so lustig machen muss, sich das gar wünscht, ist mir unverständlich (außer bei Werderanern). Sportlich war Wolfsburg diese und letzte Saison bei (glaube ich zumindest) viel größerem Etat nicht wirklich besser.
Und wenn man den Sport mal außen vor lässt, hat die Liga vom Standort Hamburg und dem Verein mit seinen Fans, seinem Stadion jedenfalls mehr als vom Werksklub, der selbst heute das Stadion nicht voll hatte.
Die Fans des HSV haben es ja mehrheitlich mit Würde angenommen, schade dass dann wieder die paar Chaoten die Auffälligen sind. Insbesondere den Anhängern wünsche ich die schnelle Rückkehr!

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lobivia 12.05.2018, 19:41
134. Frage

Ich lebe in Norddeutschland. Darf ich mich öffentlich freuen?

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mister:1 12.05.2018, 19:42
135.

Okay zu Beginn muss ich mal sagen wie schlecht Köln gegen WOB gespielt hat. Traurig ist das die zweitschlechteste Mannschaft der Bundesliga gegen Köln gespielt hat. Köln und WOB haben es verdient abzusteigen . Ich drücke die Daumen für Kiel und den HSV

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torstenschäfer 12.05.2018, 19:49
136. SPON und der HSV

Das Schöne ist doch auch (für alle Nicht-HSV-Fans), dass demnächst bei mehreren BuLi-Spielen nicht andauernd auf der SPON-Hauptseite nur der HSV-Zwischenstand verkündet wird. Auch Lokalpatriotismus nützt da wenig.

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emil.berkenkamp 12.05.2018, 19:50
137. "Die" SPIEGEL-Sportjournalisten ...

schreiben auch ohne Sinn und Verstand - Hauptsache: möglichst reißerisch. Denn in der Realität haben nicht "die HSV-Fans" randaliert, sondern ungefähr ein Promille der im Stadion anwesenden. Das macht das komplett hirnrissige Verhalten dieser Chaoten nicht besser - und ich würde mir wünschen, dass sie möglichst viele dieser Hohlköpfe am Arsch kriegen. Aber was "DIE Fans des HSV" in ihrer übergroßen 99,999 Prozent-Mehrheit vom Auftritt dieser Bengalo-Chaoten halten - nämlich GAR NICHTS, das haben sie durch ihre Gesänge, Sprüche und Gesten mehr als deutlich gemacht: "Wir sind Hamburg - und Ihr nicht!"
Das müssten auch "DIE" Sportjournalisten des SPIEGEL mitbekommen haben.

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MatthiasPetersbach 12.05.2018, 19:52
138.

Zitat von irobot
Fußball bedeutet auch immer, gegen etwas zu sein.
Versteh ich allerdings nicht.

Fußball ist für mich Sport. Da kann man absteigen, wenn man Pech aht - oder über die Saison schlecht war. Siehe HSV. Man kann aber auch wieder aufsteigen. Man kann auch in anderen Ligen gute Leistung bringen. Man kann alles - und eigentlich tuts auch das alles.

Für den Zuschauer gehts da um ein schönes bzw. unterhaltsames Spiel, um nen Nachmittag unter Freunden incl. Abschlußbier im Biergarten und ein wenig "wenn aber...." Fachsimpelei.

Das ist alles.

Den Rest - incl. "Feindschaft" wegen irgendwelchen geschürten Begebenheiten neben dem Spielfeld und zwischen den Spielen würde ich unter "Goldenes Blatt für Männer " abheften.
Das tangiert den Sport überhaupt nicht und ist maximal ne Parrallelwelt. Für Nicht-Sportler.

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rempfi 12.05.2018, 19:53
139. Gott sei Dank

ENDLICH ist der HSV dort, wo er seit Jahren hingehört. Wenn er so lange dort oder noch tiefer bleibt, wie er in der BL gegen den Abstieg kämpfen musste, dann bin ich dankbar.

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