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Wein-Tipps: Wie erkenne ich einen guten Rosé?
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Roséweine werden immer beliebter. Vor allem im Sommer ist ihr Spiel aus Frucht, Säure und Frische perfekt. Am besten gut gekühlt. Doch es gibt auch viel Massenfusel. So erkennen Sie, welche Flasche sich lohnt.

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Papazaca 24.06.2019, 21:00
1. Jetzt muß ich nur noch den guten Rose kaufen und trinken

Bin gespannt, ob die Rosetipps mir in der Praxis helfen. Werde mal in meinen Gault Millau sehen, ob der mir vielleicht hilft. Und dann gibt es ja manchmal sogar eine Beratung. Schaun mer mal, Bier einkaufen ist leichter!

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peeka(neu) 24.06.2019, 21:36
2. Mein absoluter Lieblingswein

ist der östereichische Schilcher, der eigentlich ein Rotwein ist, aufgrund seiner Farbe aber zu den Roséweinen gezählt wird.
Er besteht nur aus der Rebsorte Blauer Wildbacher und kommt aus der Steiermark.
Den Liter wird man kaum unter 10€ bekommen, und er trinkt sich leider auch ganz schnell weg, aber es lohnt sich bei diesen Temperaturen. Im Zweifel - wenn die Flasche doch länger halten soll - trinkt man ihn als Schorle.
Als Frizzante oder als Sekt kann er auch eine Alternative bei Empfängen darstellen.

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Sibylle1969 24.06.2019, 22:31
3.

In Deutschland ist die Auswahl an französischen Roses im Supermarkt überschaubar. Jedesmal wenn ich in Frankreich bin, bringe ich mir daher ein paar Flaschen mit. Ich liebe im Sommer fruchtige französische Roses, die eine eher helle Farbe haben.

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jo.lu 24.06.2019, 22:37
4.

Ist doch ganz einfach. Ein guter Wein ist immer der, der mir schmeckt. Wie mit jedem anderen Getränk auch.

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MFKBoulder 24.06.2019, 22:38
5. Die besten Roséeweine Frankreichs kommen aus Sartene

Gegen einen Fiumicicoli hat ein Festland-Rosé kaum eine Chance. Der hat aber auch seinen Preis.

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DerBlicker 24.06.2019, 23:10
6. Geht auch als Champagner

Ich trinke am liebsten den Rosé Champagner, eiskalt und richtig trocken, ein perlender Genuss.

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munhowen39 24.06.2019, 23:39
7. Was der Tavel der Provence..so der

Es gibt fantastischen Tavel. Aber mein bevorzuge Rosé ist und bleibt der Bandol ..noch in Frankreich, nahe der Spanischen Grenze. Preislich günstiger Trocken und runder in der Säure. Aber : Les goûts et les couleurs se discutent pas

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Die seltsame Ratte 25.06.2019, 00:02
8. Schon wollte ich schreiben, der Mann hat keine Ahnung

gut es ist eine Autorin, ändert aber am Dilettantismus nichts. Das Mischen von blauen, roten und weißen Trauben zu einem Fasswein in hell-rötlicher Farbe war in Württemberg der Standard, oft als Schiller bezeichnet. Es ergab sich daraus, dass die Schrannen (die Autorin wird wohl den Begriff googeln müssen) zeilenweise verschiedene Rebsorten enthielten, passend zur Mauerseite, Mitte, oder Außen. Da oft nur 500 bis 1000 Liter angebaut wurden, weil es ja noch den Most aus Apfeln gab, machte eine Trennung der Rebsorten oft keinen Sinn, und jeder Winzer war von seiner Rebsortenmischung überzeugt, z.b. Trollinger, Sylvaner, Blau-, Weiß. Rotelbe, Rießling weiss und schwarz, Müller-Thurgau. Manche hatten eine Vorliebe für reinen Trollinger, für manche ein Genuß, für Viele zu herb.

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dont_think 25.06.2019, 00:03
9.

im deutschen Weingesetz gibt es noch eine Spezialität: der "Rotling". das ist ein Wein, bei dem rote und weiße Rebsorten zusammen mit "Mostgärung" (Weißwein) vergoren werden zB Riesling und Spätburgunder im Rheingau. Allemal einen Versuch wert!

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