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1,7 Millionen Euro: Ex-Flughafenchef Schwarz klagt auf Gehalt bis 2016
DPA

28.000 Euro monatlich, 1,7 Millionen in den kommenden drei Jahren: Ex-Flughafenchef Rainer Schwarz klagt auf die Fortzahlung seines Gehalts. Er soll für das Chaos um den Hauptstadtflughafen mitverantwortlich sein.

rambo-1950 17.09.2013, 15:59
1. Ob Schwarz,

das leistungsfähige Trio der Skandal-Ruine BER.
Alle drei haben bzw hatten sie Verträge die von Vertretung der Betreiber unterschrieben wurden.
Zudem sind/waren zwei von Ihnen zu der Zeit gleichzeitig "Regierender Bürgermeister bzw Ministerpräsident!!!!"
Noch Fragen........?

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shark 17.09.2013, 16:04
2. Frecher

geht es wohl nicht? Erst Mrd. versenken und dann noch Kohle machen. Normalerweise müsste er einen Großteil seiner Einnahmen zurückzahlen. Aber wie wahrscheinlich die Richter wieder entscheiden werden -wage gar nicht über einzelene Parteien zu sprechen -, werden sie ihm helfen. dass er weiterhin aus Bundesmitteln bezahlt wird. Läuft doch dann so ähnlich wie bei Herrn Wulff.

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zzipfel 17.09.2013, 16:29
3. Der Steuerzahler hats ja ...

... warum muss ein überforderter SPD-Bürgermeister einen Flughafen betreiben? Der soll doch lieber Party machen, das wird billiger ...

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hman2 17.09.2013, 18:31
4. Kein Problem! Soll er bekommen!

Zitat von sysop
28.000 Euro monatlich, 1,7 Millionen in den kommenden drei Jahren: Ex-Flughafenchef Rainer Schwarz klagt auf die Fortzahlung seines Gehalts. Er soll für das Chaos um den Hauptstadtflughafen mitverantwortlich sein.
Vorher ziehen wir aber eine Milliarde Schadensersatz ab (er wollte doch eine leistungsgerechte Bezahlung haben, oder nicht?).

Die Differenz darf er dann von seiner Rente abstottern...

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3xo 17.09.2013, 22:12
5. Vergleich vs. Urteil

Der Nachteil eines gerichtlichen Vergleichs ist die fehlende "Bestandskraft", welche die Unanfechtbarkeit des Vergleich-Ergebnisses sichert.

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alibaba2011 19.03.2014, 13:02
6. Kasperlestheater BER

ja glaubt denn einer der Verantwortung trägt, dass das Unvermächtnis lustig ist ?
Die ganze Bande gehört schnellstens und ohne Steuergeldbezahlung aus der Verantwortung
g e j a g t , nicht mit dickem Gehalt noch prämiert.
Was glauben die Herren denn, die sind wie Strunz - ganze Flasche leer !!
Ich würde gerne einen dieser Posten übernehmen, ich kann auch nicht´s und das sind doch die Prämissen für den Job.
Aber diese Nichtskönner haben sich Arbeitsverträge zu geschanzt, dass der doofe Steuerzahler nur dumm aus der Weste schauen kann.
Weg mit den Nieten - habe fertig !!!!!

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Dreimal schwarzer Kater 19.03.2014, 13:07
7. So ist das Leben ...

Zitat von shark
geht es wohl nicht? Erst Mrd. versenken und dann noch Kohle machen. Normalerweise müsste er einen Großteil seiner Einnahmen zurückzahlen. Aber wie wahrscheinlich die Richter wieder entscheiden werden -wage gar nicht über einzelene Parteien zu sprechen -, werden sie ihm helfen. dass er weiterhin aus Bundesmitteln bezahlt wird. Läuft doch dann so ähnlich wie bei Herrn Wulff.
.... Unfähigkeit ist nunmal kein Kündigungsgrund und einen befristeter Arbeitsvertrag muss in der Regel bis zum Ende erfüllt werden.

An seiner Stelle würden Sie doch sicherlich auch nicht anders reagieren, oder?

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