Forum: Wirtschaft
54 Milliarden Euro Mehreinnahmen: Warum wir jetzt keine große Steuersenkung brauchen
BMF/Hendel

54 Milliarden Euro Mehreinnahmen erwarten die Steuerschätzer: Davon wollen alle etwas abbekommen. Doch wer jetzt nach großen Steuersenkungen ruft, macht es sich zu einfach. Das Geld lässt sich sinnvoller einsetzen.

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Heiner Hannappel 11.05.2017, 16:59
150. Diese 54 Milliarden Euro sind doch schon längst verplant!

Ca. 1,7 Millionen Migranten, also 17 kleinen Großstädte a 100000 müssen von uns dank Kanzlerin Merkel alimentiert und beherbergt werden und das kostet uns wesentlich mehr als dieser Steuersegen von 54 Milliarden Euro in den nächsten Jahren. Mindestens 20 Mrd. Euro für den Bund und 20 Mrd. für die Länder fallen jetzt schon pro Jahr an, ohne die Kosten der Kommunen und die der Sozialsysteme eingerechnet zu haben. Da kommt noch etwas auf uns zu, was uns vor den NRW und Bundestagswahlen bestimmt nicht im Detail erzählt wird! Ach ja, die Griechen-Kosten von ca. 90 Milliarden in den Sand gesetzter Kredite müssen ja auch noch abgeschrieben werden und die der Portugiesen, der Spanier, der Iren, des BREXIT, des Afghanistankrieges . Und dann kommen noch die Wünsche des Herrn Macron. Und wir Deutsche stehen in der EU im Lohnranking an fünfter Stelle!!! Entschuldigung, ich vergaß noch zu erwähnen, das unsere Bundesbank über die Target2 Salden von sage und schreibe 829,751 Mrd. Euro Forderungen an die EZB als unfreiwilliger Kreditgeber im Risiko steht. Ist doch toll, was wir so alles vorfinanzieren.

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DJ Bob 11.05.2017, 17:00
151. Steuersenkungen

Steuersenkungen? Ich wäre froh der Onkel Schäuble nicht ständig die Steuern erhöhen würden...Ach diese Titel Steuer und Abgabe Weltmeister haben wir sowas von verdient!!! Und für einige "linksgrüne" Ideologen immer noch nicht genug!!! Komischerweise haben diese "linksgrüne" Ideologen kein Problem "Grossgrundbesitzertum" zu fördern indem man diese Leute die Möglichkeit gibt ein ordentlich Bonus zu bekommen wenn ein scheiss Windrad auf ihren riesigen Acker steht..Ach ja ihr lieben das nennt man Öko Steuer Regenerative Energie Bullshit Steuer...Ein kleine Elite profitiert...Oh wieder das böse "Elite" Wort LOL

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prophet46 11.05.2017, 17:03
152. Runter mit den Steuern

Reinste Staats-PR. Das Geld, dass der Staat uns im Überfluss abknöpft, ist in unseren Privatschatullen besser aufgehoben. Das Staat schwimmt im Geld und macht damit viele dumme Sachen. Knappheit macht kreativ.
Also, raus mit den Kröten Schauble, du alter Geizkragen.

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Matttthias 11.05.2017, 17:03
153. Ach die Schultoiletten

diese magischen Orte. Auch in Berlin gerne erwähnt. Was so gar nicht passen will sind die Dauerbauarbeiten bei mir um die Ecke. Völlig intakte Gehwege werden aufgerissen und neu gepflastert. Warum ? Krisengeld aus 2007. Der Bezirk hatte keine anderen Möglichkeiten gefunden Geld zu verbrennen ( aka Konjunktur ankurbeln). Da hat man doch 2007 die Schultoiletten glatt vergessen. Nicht vergessen wurden Gehaltsttreibe bei Lehrern. Ja ich weiß, harte Arbeit. 14 Wochen Urlaub. Das stresst. Und in Berlin noch 7 Wochen krankfei ähm Krankheit durch die Überlastung. Die armen Lehrer werden natürlich krank wenn sie die Schultoiletten sehen. Auch beim Gedanken an die Gehaltsschere. Ein Gymnasiallehrer verdient kaum mehr als ein IT-Spezialist. Einfach furchtbar. Wie sollen die Schüler da Respekt haben. Nur bei der Rente , da ist der Abstand zwischen erstem Stand und drittem Stand fair. 72% zu 42%. Steuern senken - ih woh ! Die Toilettentür quitscht. Und schmieren kostet !

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karljosef 11.05.2017, 17:04
154. Dass ich nicht lache....

Zitat von ulrich_loose
....Nicht vergessen - die unteren 50% der Einkommen tragen 5% der Steuerlast auf Einkommen und die oberen 50% tragen den kleinen Rest von 95%. Daraus folgt ganz klar - man kann und soll alle entlasten und zwar nach ihrem Beitrag und nicht noch mehr nach unten umverteilen.
die unteren 40% der Bevölkerung hat ein Vermögen von summa summarum 0 Cent.

Wir müssen die unteren 50% sicherlich stärker belasten?

Geht's noch?

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dancar 11.05.2017, 17:04
155. nach 25 Jahren könnte der Soli abgeschaft werden

sollen sie wenigstens den Solidaritätszuschlag abschaffen, den nur der Bund erhält.
Es wurde genug Solidarität geleistet.

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fritz.lombard 11.05.2017, 17:06
156. Erst

Zitat von Duracellhase
Wir sollten mit dem Geld einen Staatsfonds gründen, wie die Norweger. Das bringt dauerhaft Rendite und verschafft Einflussmöglichkeiten.
einmal wird es diese Summe gar nicht geben. Das wäre wie ein Sechser im Lotto; und wenn muss zuerst ja wohl der Griff in die Rentenkasse ausgeglichen werden.

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Oskar45 11.05.2017, 17:07
157. Jetzt ist endlich mal die arbeitende Bevölkerung für eine Entlastung an der Reihe

Wenn ich sehe für was unsere Politiker unsere Steuergelder an andere Länder verschenken und wir in der EU und für die Griechen die Hauptzahler sind, hundertausende Flüchtlinge unnötigerweise versorgen und dabei wissen, dass diese unserer Land nicht voran bringen aber pro Jahr 40-50 Mrd. Euro kosten, dann kann es nicht sein, dass die Arbeitnehmer übermässig mit Abgaben und Steuern belastet werden. Bei mir ist von den letzten Gehaltserhöhung nahezu nichts übrig geblieben. Krankenkassenbeiträge, Abgaben auf Strom, Wasser, Versicherungen ect. haben sich die letzten Jahre deutlich erhöht und einen Großteil des Zuwachses weggefressen.
Ich finde es reicht. Die Politik hat nicht mehr die eigene Bevölkerung im Sinn sondern nur noch Hilfen für Randgruppen, Flüchtlinge und andere Staaten. So unserer Herr Schulz der unbedingt unser Vermögen für Hilfen an andere EU-Staaten verschenken möchte.
Wir arbeiten uns zu Tode und werden kurz gehalten. Die Steuern sind keine Geschenke an die Politiker. Überschüssige Steuergelder sind an die Arbeitnehmer zurück zu geben. Zudem sind von den Politikern endlich die Steuerschlupflöcher zu schließen und alle (Firmen, Selbständige und sonstige Steuerzahler) zur Finanzierung des Staates heran zu ziehen.

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fritz.lombard 11.05.2017, 17:08
158. Jagt erstmal

den Bären, bevor Ihr sein Fell verteilt. Bis 2021 eine Schätzung ! abgeben, ist einfach unseriös.

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Acer99 11.05.2017, 17:08
159. Schuldentilgung

Auch oder gerade von den "Sozis" wurde zumindest in der Vergangenheit propagiert, der Staat müsse in konjunkturschwachen Zeiten die Ausgaben erhöhen (und dabei auch Schulden machen), um Nachfrage zu schaffen. Wenn es dann "brummt", werden die Schulden zurück gezahlt. Hört sich gut an, allerdings haben alle Parteien "vergessen", beizeiten die Schulden zu begleichen.

Also wenn nicht jetzt, wann dann? Oder wollen wir lieber, dass auch Deutschland analog Gr/Fr/It et al von den Banken gesteuert und letztlich handlungsunfähig weil pleite ist?

Die ansonsten von Politikern vollmundig angepriesenen Steuersenkungen sind idR nur ein temporäres Aufschieben von Steuererhöhungen durch die kalte Progression.

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