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8,50 Euro nach 6 Wochen: Mindestlohn bedroht Betriebspraktika
DPA

Die Bundesregierung feiert den Mindestlohn - doch für längere, freiwillige Betriebspraktika könnte er das Aus bedeuten. Denn auch Praktikanten, die länger als sechs Wochen im Unternehmen sind, müssen künftig im Regelfall 8,50 Euro pro Stunde erhalten.

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freyhajt 03.04.2014, 16:48
1. ich habe nur bis zur einleitung gelesen,

aber wo ist das Problem? Generation Praktikum adé, mein Gott, wir wollen doch nicht der Ausbeutung hinterherheulen, oder? Findet sich bestimmt bald ein anderer Weg

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chagall1985 03.04.2014, 16:50
2. Erbärmlicher Lobby Blödsinn

Zitat von sysop
Die Bundesregierung feiert den Mindestlohn - doch für längere, freiwillige Betriebspraktika könnte er das Aus bedeuten. Denn auch Praktikanten, die länger als sechs Wochen im Unternehmen sind, müssen künftig im Regelfall 8,50 Euro pro Stunde erhalten.
Gott sei Dank geht diese Generation Praktika zu Ende.
Diese gnadenlose Ausbeutung hoch qualifizierter Jobber die anderen Leuten Jobs wegnehmen.

Das einzige was sich jetzt ändert ist das man halt statt 1 langes Praktikum 3 kurze a 6 Wochen im Studium macht.

Ich frage mich manchmal für wie Dumm diese Lobbyisten und der Spiegel Ihre Leser manchmal halten.

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Join_Me 03.04.2014, 16:50
3.

Zitat von sysop
Die Bundesregierung feiert den Mindestlohn - doch für längere, freiwillige Betriebspraktika könnte er das Aus bedeuten. Denn auch Praktikanten, die länger als sechs Wochen im Unternehmen sind, müssen künftig im Regelfall 8,50 Euro pro Stunde erhalten.
Wenn Wirtschafts- und Lobbyverbände protestieren muss die Regierung ja irgendwas richtig gemacht haben.
Es kann nicht sein, dass Praktikanten Vollzeitstellen ersetzen, so wie es im Moment läuft..

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swische 03.04.2014, 16:52
4. Naja

auch das wird der Markt regulieren. Es einfach mal zu machen und abzuwarten ist sicher eine gute Idee. Die Anbieter von Praktika sind nun erstmals gezwungen, sich zu überlegen, was ihnen die Leute wert sind, die sich im Betrieb umschauen, spätestens nach 6 Wochen. Wenn ein Betrieb mich haben will, weiss er das spätestens dann.

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leidernein 03.04.2014, 16:54
5.

Das dachte ich auch... Jahrelange miserabel bezahlte Praktika mit dünner Hoffnung auf eine Stelle sind somit Geschichte. Das ist überfällig! Eigentlich freuen sich gerade die Journalisten in meinem Bekanntenkreis darüber.

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warndtbewohner 03.04.2014, 16:54
6. Mal ehrlich........

besser ein Praktikum als gar keine Stelle. Es ist immerhin ein Einstieg in eine neue Beschäftigung.

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donbilbo 03.04.2014, 16:57
7. Unfassbar

Wo kommen wir da hin wenn Praktikanten (die nicht selten eine ausgebildete Vollzeitkraft ersetzen müssen) mit 40 Stunden Woche in Zukunft mit 1360 Euro Brutto nach Hause gehen? Wo soll das noch enden, Vollzeitarbeit für 1360 Euro Brutto ist ein Skandal, kann sich doch niemand leisten (davon zu leben).

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extraball 03.04.2014, 16:58
8. unfassbar

Wenn eine Firma daran zugrunde geht, einer Arbeitskraft 1400? im Monat zu zahlen, nachdem sie diese bereits 6 Wochen ausbeutet dürfte, kann kein sehr erfolgreiches Wirtschaftskonzept gehabt haben und geht zurecht insolvent.

Im Regelfall dürfte das Zahlen des Mindestlohns für ein gesundes Unternehmen nur minimale Gewinneinbußen nach sich ziehen.

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Topf Gun 03.04.2014, 16:58
9. Soso

Zitat von sysop
Die Bundesregierung feiert den Mindestlohn - doch für längere, freiwillige Betriebspraktika könnte er das Aus bedeuten. Denn auch Praktikanten, die länger als sechs Wochen im Unternehmen sind, müssen künftig im Regelfall 8,50 Euro pro Stunde erhalten.
Und jetzt ?
Wo ist das Problem ?
Sie gönnen einem Praktikanten also die paar Kröten nicht ?

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