Forum: Wirtschaft
Abgasskandal in den USA: VW muss 14,7 Milliarden Dollar zahlen

jetzt ist es offiziell: Volkswagen muss wegen des Abgas-Skandals in den USA voraussichtlich bis zu 14,7 Milliarden Dollar für Rückkäufe, Entschädigungen und Strafen ausgeben.

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Robeuten_II 28.06.2016, 15:47
60.

Zitat von jadehase
Also das wird die Boni-Nieten in Nadelstreifen in der Plüschetage und ihre Ingenieursgehilfen lehren, in Zukunft keine Betrugsstorys mehr aufzutischen. Die Zukunft gehört eh nicht den Benzinstinkern, sondern den Fahrrädern und E-Autos!!
1) nö, der Betrug geht weiter
2) nein, die Zukunft gehört nicht E-Autos, s. oben (nein, selbst mit "Öko"strom betankt, sind E-Autos schlimmer als Betrugssoftware bei Dieseln; die Umweltbilanz reden Sie und andere sich - dank Betrugs von anderer Seite - nur schön...)

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derjuergie 28.06.2016, 15:49
61. Der deutsche Autokäufer

wird wohl unfreiwillig die Kosten übernehmen wenn er sich einen VW kauft. Hierzulande zaht man ohnehin schon die höchsten Autopreise.

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Robeuten_II 28.06.2016, 15:50
62.

Zitat von shopkeeper
Wer derart betrügt, hat das Recht verwirkt, weiter Geschäfte zu machen.
Gefühlsmäßig gebe ich Ihnen ja recht; nur, man sollte gerade als Deutscher den Preis dafür bedenken... mehr Arbeitslose, höhere Steuern.... Viel wichtiger wäre es, daß einige der Verantwortlichen strafrechtlich "zur Kasse" gebeten werden; eine Gefängnisstrafe schreckt auch "Spitzen"manager ab!!!

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ford.prefect 28.06.2016, 15:57
63. Rückkauf

Bei einen Rückkauf gehört der Wagen ja VW und sie können ihn wieder verkaufen ... dass müsste die Summe unterm Strich doch wieder um einiges drücken.

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quark2@mailinator.com 28.06.2016, 15:59
64.

Erst Toyota, dann VW ... wo kämen die USA auch hin, wenn sie ihre eigentlich schon bankrotte Autoindustrie nicht auf Kosten der Kolonien reinstallieren könnten ? Ja klar hat VW gegen Gesetze verstoßen. Eine Reihe anderer Hersteller (z.B. Opel in US-Besitz) hat das wohl auch getan. Aber wer hat denn Gesetze gemacht, die effektiv reinen Protektionismus darstellen und Dieselmotoren quasi durch die Hintertür verbieten ? Hätten sie es doch einfach klar als Dieselverbot formuliert und gut ...

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laufmichel 28.06.2016, 16:00
65. zu Kommentar 13.

Warten wir einmal ab, wer der Öffentlichkeit als Bauernopfer präsentiert werden wird...

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andrehe 28.06.2016, 16:00
66. Abgase sind schädlich, da gibt es kein Gewohnheitsrecht

Zitat von hf-mg
Dieser VW Skandal ist kompletter Schwachsinn. Autos fahren eben und dabei entstehen Abgase. Da hat nie ein Hahn nach gekräht. Wie kann es sein, dass hier dem Herz von Deutschland ins Mark geschossen wird? VW? Da hängen Zulieferer dran ohne Ende. Wie kann es sein, dass die USA (Washington D.C.) Deutschland ZWINGT, Sanktionen gegen Russland zu verhängen - vollständig ohne Grund? Vielen Mittelständlern brechen die Geschäfte weg. Was geht wirklich ab? Ist etwa Krise wirklich gewollt? David Rockefeller meinte: "Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen." (1994 vor dem Wirtschafts-Ausschuss der Vereinten Nationen / UN Business Council)
An den Abgasen sterben viele Menschen, und die klimatischen Veränderungen aufgrund des Treibhauseffektes werden noch weitaus schlimmer für uns und viele Tier- und Pflanzenarten sein. Das ist Massenmord auf Raten. VW ist erst der Anfang. Wer keine nachhaltigen Produkte auf den Markt bringt, muss verschwinden, egal ob es ein deutsches oder ausländisches Unternehmen ist. Obwohl ich die Möglichkeit hatte, in der Automobilindustrie tätig zu sein, habe ich mich dagegen entschieden. Es war offensichtlich, dass die Produkte schädlich für Umwelt und Gesundheit sind, und wer sich dafür entscheidet, daran mitzuwirken, muss sich möglicherweise bald einen anderen Job suchen. Das ist Verantwortung. Die Mitarbeiter von VW haben die Orientierung auf Diesel-Motoren mitgetragen, und Herr Winterkorn hat die Betrugs-Software sicher nicht alleine in die Autos eingebaut. Er ist schuldig, weil er der Chef war, aber nicht nur er.
Niemand zwingt Deutschland, Sanktionen gegen Russland zu verhängen, denn "alle Macht geht vom Volke aus" gilt natürlich auch für Krim-Bewohner, die den Putsch-Präsidenten in Kiew ablehnen. Das ist eine grandiose Fehlleistung unserer Bundeskanzlerin, die den Eindruck macht, im Auftrag des CIA zu handeln. Herr Friedman hat offen zugegeben, dass das oberste Ziel der US Außenpolitik ist, einen Zusammenschluss von Deutschland und Russland zu verhindern. Damit sind sie ganz erfolgreich, weil der Michel die Kriegspropaganda nicht durchschaut. Schade, dass sich die Mehrheit der Bevölkerung noch immer nicht unabhängig von den Massenmedien im Internet informiert. Dann wäre sofort Schluss mit der Kriegstreiberei und auch anderen Auswüchsen, die von Übersee kommen.

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sissibu 28.06.2016, 16:01
67. Verantwortliche machen sich vom Acker!!

Dafür muss Einer lang am Band stehen, bis die Kohle wieder hereingefahren ist!
In der Zeit gehen die Vorstände mit fetten Bezügen bzw. Gehältern die Schwäne füttern!!

Das ist einfach nur krank!!
Aber beim Mindestlohn kann man doch noch ein paar Cent einsparen!

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H-Vollmilch 28.06.2016, 16:02
68.

Zitat von erst nachdenken
Gut so! Aber ich bezweifle, dass GM für seine Verbrechen ähnlich hart bestraft werden wird.
Kennen sie den Unterschied von defekten Bauteilen und vorsätzlichem Betrug?
Ich denke nicht.
Danke für das Gespräch.

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der_sinnlose 28.06.2016, 16:03
69. lächerlich

Das VW Bockmist gebaut hat ist unbestritten aber 15 Milliarden ist lächerlich. Der US-Markt ist im Vergleich zum Restgeschäft winzig. Die werden dort nie wieder das Geld erwirtschaften das sie bezahlen müssen. Ich würde, wenn es dabei bleibt, als Konzern bei sämtlichen VW-Töchtern in den USA Insolvenz anmelden und einfach die Türen abschliessen. Dann gibt es halt Autos und Teile von VW nur noch als sündhaft teuren Direktimport. Die Arbeitsplätze sind dann in den USA dauerhaft weg. Die Werke sind eh vermutlich bereits abgeschrieben und der Verlust an Sachwerten geringer als die 15 Milliarden. Einfach das US Geschäft beenden. Klagen können sie dann gerne hier in Deutschland.

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