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Abgasskandal: Dobrindt lässt VW-Dieselautos in Deutschland überprüfen
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Haben VW und andere Hersteller auch in Deutschland bei den Abgaswerten getrickst? Der ADAC hält das für möglich und fordert Klarheit. Verkehrsminister Dobrindt lässt nun alle Dieselautos von VW überprüfen.

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deepfritz 22.09.2015, 18:49
110.

Zitat von drhone
bringt m.W.n KEINEN UM im Gegensatz zu den durch amerikanische Autos vielen tödlich verunglückten Menschen wg. technischer Mängel, die angeblich lange verschwiegen wurden! Also, USA, mal hübsch langsam machen und die Bundesregierung soll sich um ihre Probleme kümmern, da hat sie noch genug zu tun! Natürlich kann sich der BundesVerkehrsminister jetzt "profilieren", ein gefundenes Fressen für ihn, für den so bisher doch arg geschmähten! Nur die Bundesregierung soll sich aus diesem politfernen Thema raushalten, und endlich für eine menschenwürdigere Flüchtlingspolitik hinsichtlich der Flüchtlinge selbst, aber auch hinsichtlich der tausenden von Ehrenamtlichen sorgen, die das wett machen, was die Politik nicht schafft!!!
was zum Teufel sollen diese Vergleiche? Machen Sie die Augen auf, Ihr toller deutscher Hersteller hat betrogen.

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melek1963 23.09.2015, 08:30
111. Die Großanleger schreien mal wieder nach Schadensersatz

Sie sollen lieber ihren Mund halten und Konstruktiv mitarbeiten. Kriegen die denn ihren Hals nicht voll? VW ist ein Familien Unternehmen! Deshalb sind die Familien Porsche/Piech gefordert Verantwortung zu übernehmen. Also Ferdinand mach den Laden in Wolfsburg sauber!

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kuac 23.09.2015, 09:56
112.

Zitat von ackergold
.......In den USA krankt es in Sachen Umweltschutz auf ganz anderen Baustellen und wer Fracking erlaubt, der sollte sich nicht über Luftverschmutzung aufregen.
Hier geht es um Betrug.

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th.enz 26.09.2015, 18:25
113. Nachtrag

Zitat von ackergold
Das ist natürlich völliger Unsinn. Meine Verwandten in den USA haben alle mindestens 2 SUVs pro Familie und keiner von denen verbraucht im Realverkehr unter 15-18 Liter. Gefahren wird auch jeder Meter, weil es ist ja billig - Fracking und Ölsandabbau machen es möglich.
Unsere Tochter ist in die USA ausgewandert.
Ihre Aussagen kann ich deswegen voll bestätigen, und nicht nur das. In den Metropolen herrscht defacto Verkehrsinfarkt, trotz sechs-, acht- und zehn-spurigen Highways.
Wenn die Autoschlange anhält, weiterfährt, anhält, weiterfährt, anhält, weiterfährt, verbrauchen die amerikanischen Ottomotoren noch mehr.

Außerdem mögen die Amis Ampelsprints im Stau und im Berufsverkehr. Man sieht von weitem, daß die Ampel rot ist oder daß es höchstens stockend vorangeht. Und der V8 neben einem hackt trotzdem los wie die Wildsau, bloß um in wenigen Metern scharf abzubremsen. Im Stau das gleiche: Die angesprochene Autoschlange rollte eben nicht sachte und "spritsparend", sondern die Amis treten selbst bei 10 Meter Lücke wirklich aufs Gas anstatt das Auto in Ruhe kullern zu lassen.

Haufenweise alte Autos aus den 80ern und 90ern sieht man ebenfalls überall. Wenn man hinter so einem Buick aus den 80ern mit offener Fensterscheibe fährt, hat man den Eindruck man inhaliert direkt am Auspuffrohr der 4-Liter-Maschine (!). Man wird quasi vergast.

W A H N S I N N!


Aber über unsere Trabbis im Osten haben sich die Wessis damals das Maul zerrissen. Ein Trabbi ist verglichen mit den heutigen Buden ein Ökoauto gewesen!

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