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Abkühlende Wirtschaft: Chinas Exporte brechen überraschend ein
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Die zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Welt hat erhebliche Probleme: Im Juni sind Chinas Exporte um drei Prozent eingebrochen - statt wie erwartet zu wachsen. Auch die Einfuhren gingen zurück.

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wennderbenzbremst... 10.07.2013, 08:15
1. Export-Import

Wenn ich mir so überlege, dass weniger exportiert als auch weniger importiert wird komme ich zu dem Schluss, dass zunehmend Waren für den eigenen Konsum produziert werden. Zumal die Wirtschaft jedes jahr sehr stark wächst. Ganz klare Sache: Die Chinesen sind technologisch mittlerweile so stark entwickelt, dass die ihre eigenen Maschinen, Autos etc bauen können und sich zunehmend vom Konzept der "Werkbank für die Welt" verabschieden.

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Stelzi 10.07.2013, 08:28
2. Willkommen!

Willkommen in der harten Wirklichkeit des Kapitalismus!

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pommbaer123 10.07.2013, 08:31
3.

Da sehen die Chinesen, dass wir bei einem handelskrieg nicht unbedingt die Verlierer sind.. Gut dass wir nicht nachgegeben haben.

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svenbaerlin 10.07.2013, 08:36
4. Es war abzusehen ....

Es war abzusehen , dass nach Jahren des rasanten Wachstums und Förderung des Exports letztendlich mit billigem Geld aus der Notenbank , auch in China die Zahlen einmal rückläufig sein werden. Wirklich wundern darf einen das doch nicht!

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pacificwanderer 10.07.2013, 08:37
5. Das war zu erwarten,

und es ist auch normal. Von den Chinesen klug genug gesteuert bevor die Seifenblase platzt.

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temp1 10.07.2013, 08:39
6. Überraschend hoch bezahlt

Überrascht sind Wirtschaftsexperten immer dann, wenn sich ein Trend ändert. Scheinbar können sie nicht viel mehr, als zwei Messergebnisse im Diagramm mit einer Geraden zu verbinden und dann den Wert der Verlängerung als Zukunftsprognose abzulesen ....
Irgendwie ganz schön hoch bezahlt für so minimale Fähigkeiten.

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hubertrudnick1 10.07.2013, 08:44
7. China

Zitat von sysop
Die zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Welt hat erhebliche Probleme: Im Juni sind Chinas Exporte um drei Prozent eingebrochen - statt wie erwartet zu wachsen. Auch die Einfuhren gingen zurück.
China ist nach wie vor ein Exportland und das auch weil zu viele noch nicht in den richtigen Bahnen läuft.
Die noch bestehenden chinesischen Vorteile können so nicht weiterlaufen, denn damit handeln sie für sich weitläufuig nur Probleme ein.
Ein Land das mit seiner Wirtschaft aufholen muss kann sich aber nicht über alle Spielregeln hinwegsetzen, die daraus entstehenden Probleme bekommen sie selbst schon zu spüren.
Unbegrenzter Wachstum erzeugt ständig neue Herausforderungen, aber ob man die gesamtgesellschaftlich beherrschenen wird, dass muss bezweifelt werden.
HR

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gaiusbonus 10.07.2013, 08:50
8. waaas?

...jetzt sagt bloss noch das es das ewige exponentielle Wachstum nicht gibt! ... was für eine Erkenntnis!

Die guten Zeiten sind vorbei Cjina ... jetzt macht ihr die gleichen Erfahrungen wie alle anderen auch. Ab jetzt gibt es noch die Möglichkeit die Kaufkraft der unteren großen Schichten aufzubauen, und dann war es das ... danach können wir bei euch die gleichen Kapitalismus - Probleme bewundern wie allernorts.

Willkommen in Club!

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women_1900 10.07.2013, 08:58
9.

Mag sein, dass die EURO Krise ihren Teil dazu beitrug. Ich aber glaube auch, dass der Rückgang auch auf die nicht existierende Qualität zurück zu führen ist. Japan hatte damals verstanden, dass es nicht dauerhaft mit billigem "Gelumpe" exportieren kann. Bei China Produkten sehe ich keinen Fortschritt. Hinzu kommt, dass immer mehr bekannt wird, wie produziert wird etc.
Der Voteil dieses "Einbruchs" bietet China die Chance, endlich etwas für die Umwelt zu unternehmen.

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