Forum: Wirtschaft
Absicherung für Angehörige: Starke Preisunterschiede bei Risikolebensversicherungen
DPA

Wenn der Hauptverdiener plötzlich stirbt, droht Hinterbliebenen häufig der finanzielle Ruin. Schutz bietet eine Risikolebensversicherung. Einige Policen sind relativ günstig - zumindest für Nichtraucher.

Lagrange 16.05.2017, 07:15
1. Schaden oder Leben?

Auf den aus meiner Sicht wichtigsten Punkt geht der Artikle mit keinem Wort ein - Schade! Soll man eine Police bei einem Lebensversicherer (konstante Prämie über die Laufzeit) oder bei einem Schadensversicherer (Prämie steigt jährlich gemäß dem Todesfallrisiko an). Aus meiner Sicht ist letzteres auf Grund der Niedrigzinsphase sinnvoller. Hätte allerdings gerne nochmal eine zweite Meinung gehört :(

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gammoncrack 16.05.2017, 08:16
2. Wie soll das gehen?

Zitat von Lagrange
Auf den aus meiner Sicht wichtigsten Punkt geht der Artikle mit keinem Wort ein - Schade! Soll man eine Police bei einem Lebensversicherer (konstante Prämie über die Laufzeit) oder bei einem Schadensversicherer (Prämie steigt jährlich gemäß dem .....
Ein Schadenversicherer (Sie meinen wahrscheinlich einen Sachversicherer) darf überhaupt keine Lebensversicherung anbieten.

Außerdem wäre es mir neu, wenn es Risikolebensversicherungen geben sollte, bei der der Beitrag jährlich aufgrund des steigenden Todesfallrisikos steigt, geben sollte. Das macht doch keinen Sinn. Dynamik bringt doch nur etwas bei klassischen Lebensversicherungen.

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_hal_ 16.05.2017, 08:45
3. Click bait

Eine Auflistung anhand der Preise kann sich heutzutage jeder selbst erstellen, dazu braucht man keinen "Tester" und keinen solchen "Artikel". Interessant wären darüber hinaus gehende Informationen wie z.B. zu Anfechtungsquoten, Stabilität der Versicherer etc... Oder zur Frage wie die Tester zu zusätzlichen Features stehen, wie etwa Teilauszahlung bei Schlaganfällen, Krebs o.ä. So hat dieser faul durchgeführte "Test" für mich keinen Wert.

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Lagrange 16.05.2017, 09:19
4.

Ich meinte einen Tarif der nach Art einer Schadensversicherung kalkuliert ist und keine konstanten Prämien hat. Bei einer Lebensversicherung zahle ich immer den gleichen Beitag, obwohl das Risiko ja mit dem Alter wächst. Dadurch entsteht im Laufe der Zeit eine Deckungsrückstellung, die später wieder abgebaut wird. Bei dem Tarif den ich abgeschlossen habe, bin ich am Jahesende immer pari. Dies ist aus meiner Sicht besser (laufende Abschlusskosten, Niedrigzinsphase, weniger Sicherheitszuschläge, da Sterbetafeln nicht Garantiert, ...). Hätte dazu halt gerne mal ne zweite Meinung gehört - aber die gibt der Artikel ja leider nicht her

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dondon 17.05.2017, 04:39
5. Relevant

Relevant ist vor allem, ob der Versicherer im Schadensfall auch wirklich zahlt, oder ob es bei ihm Methode ist, erstmal alles was möglich ist abzulehnen und bevorzugt die Ansprüche vor Gericht zu klären.

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