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"Abwärtsrisiken" für die Weltwirtschaft: Deutschland droht der Realitäts-Schock
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Viele Krisenherde, jede Menge Unvernunft: Die weltwirtschaftliche Stimmung trübt sich ein. Gerade Deutschland steht ein übles Erwachen bevor - und die Politik hat kaum Möglichkeiten gegenzusteuern.

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hefe21 12.08.2018, 18:59
190. Umparken im Kopf

Zitat von spmc-12355639674612
Dann sollten Sie jedoch zwei Dinge nicht verwechseln: Der Preis von Aktien richtet sich nach Angebot und Nachfrage, steigt die Nachfrage, erhöht sich der Preis. Das ist gut für Sie, wenn Sie bereits Aktien besitzen, aber schlecht, wenn Sie noch welche erwerben wollen. Die Gewinne der Firmen werden z. T. als Dividende an die Aktionäre verteilt. Diese steigen natürlich nur, wenn die Produkte der Firmen stärker nachgefragt werden - mit den Aktienkursen haben die Dividenden daher nicht direkt zu tun. Die Dividendenrendite kann ganz unterschiedlich aussehen, je nach Sparte und Zukunftsaussichten. Da Aktien jedoch weltweit gehandelt werden, würde sich eine erhöhte Nachfrage aus Deutschland kaum auf die Dividendenrenditen insgesamt auswirken.
Irgendwie reden Sie hier am Foristen vorbei. Er meinte wohl, dass alle Aktien ja schon einen Besitzer haben und dass wenn nun alle ihr "geparktes (Spar)geld" dort reinstecken wollten, die Dividendenrendite über eine unvermeidliche Preiserhöhung durchaus leiden würde. Ausserdem würde nach der Umparkaktion natürlich genau so viel Spargeld vorhanden sein wie vorher, nur eben bei den Verkäufern der Finanzwaren.
Den Unsinn, dass Sparer wegen eines Inflationsratenüberhangs schon immer "verloren" haben, werden Sie wohl auch ewig postulieren. Nun ist und war eine Inflation aber kein flächendeckender Niederschlag, dem man nicht auch teilweise ausweichen konnte.
Fix im Kapitalstock von Sparern sind diese (einstigen) Zinsen und Zinseszinsen noch heute vorhanden.
Und bevor die Ersparnisse der Deutschen dem "europäischen Gedanken" überantwortet wurden, galt es als ausgemacht, dass über die Zinsen diese auch am wirtschaftlichen Erfolg beteiligt werden. Zurecht und hingenommen aber eben nicht im Ausmaß einer (möglichen) Beteiligung am Finanzwarenmarkt.
Denn auch wenn die hier mehrmals zitierte "Saldenmechanik" behauptet, Kredite, also Ausgabenüberschüsse, würden zusätzliches Vermögen schaffen so bleibt doch die Hausverstandvariante real.
Denn beim Sparer ist der Zugriff auf sein Vermögen fiktiv - sonst wäre er ja keiner mehr - nur der Kreditnehmer nimmt es tatsächlich in Anspruch. Und der Schlotterauftritt zur Sparerberuhigung von Merkel/Steinbrück 2008 liess und lässt ja auch keinen Zweifel, wer neuvergebene Kredite mit seinen Einlagen abdeckt und über die Liquiditätsversorgung einer Bank jenseits von frischen EZB-Krediten deren Beweglichkeit im Geldkreislauf überhaupt erst ermöglicht.

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fräulein_w_aus_d 12.08.2018, 19:17
191. Echte Krisen

Echte Krisen sind Kriege, Rohstoff- oder Umweltkrisen. Alles andere dreht sich nur um imaginäre Werte wie Geld, Aktien, Schulden. Dieses Zeug hat unseren Wohlstand nicht geschaffen und es kann ihn auch nicht zerstören.

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Actionscript 12.08.2018, 19:23
192. Das Geld ist da. Doch es ist...

..in die Taschen einiger weniger geflossen, siehe Steuererleichterungen für Reiche in den USA. Die Tendenz geht also immer mehr dahin, dass die Mittelklasse schrumpft und die Armut in vielen Ländern inklusive Deutschland wächst. Wie Herr Müller richtig analysiert, wird die nächste Krise nicht von einem Tag auf den anderen kommen wie 2007/8 sondern sie entwickelt sich schleichend und wird mehr und mehr (Statistiken) sichtbar werden. Weitere Faktoren sind überhitzte Wirtschaften wie in den USA, die die Inflation antreiben und die derzeitigen Handelskriege ohne entsprechende Lohnangleichung. Deutschland steckt immer noch im Exportwahn ohne den Konsum anzukurbeln. Auch ist ein Problem in vielen Ländern wie den USA sowie in Deutschland, dass zu wenig Langzeitplanung betrieben wird wie Investitionen in Bildung und Wissenschaft, da die Staaten entweder wenig Geld haben oder wie in Deutschland - schwarze NULL - kein Geld ausgeben wollen bzw an einer Umverteilung nicht interessiert sind.

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arviaja 12.08.2018, 19:51
193. Absolut korrekt

Zitat von meister_proper
Richtiger wäre, dass allen der Realitäts-Schock droht. Im Grunde zeichnet sich schon lange ab, dass die Weltwirtschaft am gegenwärtigen Kurs nicht festhalten kann. Wenn Arbeitnehmer in wirtschaftsstarken Regionen mit Arbeitnehmern aus armen Ländern in direkte Konkurrenz gesetzt werden, so führt das zu sinkenden Löhnen bei wachsender Produktivität. Den Unternehmen (und deren Besitzern) ist das sehr recht - für die Gesellschaften ist es schlimm. Das Trumpeltier mag der Stein sein, welcher die Lawine ins Rollen bringt, aber die Geröllmassen die dann abgehen sind älteren Datums.
Sie haben in der Tat den Nagel auf den Kopf getroffen, und das auch noch in kurzer aber prägnanter Form. Schade das die meisten nicht die Zeit und die Muse haben, das komplexe Konstrukt, welches sich hinter Ihrer Beschreibung versteckt, zu sehen und zu verstehen.

Trump ist ein gefährlicher Haudrauf, der in der Tat das bestehende Gebäude zum Einsturz bringen kann. Aber vielleicht schaffen wir es aus den Trümmern etwas besseres Aufbauen zu können.

Nein, es ist nicht der Globalismus und die Globalisierung, welche böse sind. Es ist viel mehr die Tatsache, dass wir uns in einem System wiederfinden, in welchem es einer Minderheit gelungen ist ein System zu konstruieren, dass die Mehrheit um den verdienten Anteil der an der Produktivität bringt, und dann auch noch unverfroren die Schuld den Ärmsten und Schwächsten zuweist.

Und nicht nur die Wallstreets. Sondern auch die Apple's, Googles (Don't be evil - gestrichen...), Amazons, AirBnBs und all die anderen aus der Winner Takes It All Economy.

Ziel unseres Strebens ist nicht mehr Wohlstand und Frieden für so viele wie möglich, sondern maximaler Profit für ganz wenige, egal ob die Welt daran zu Grund geht.

Das letzte Mal, als wir das hatten, haben wir's gerade noch mal geschafft, weil wir da noch nicht die nukleare Macht von heute haben. Wenn das aber so weiter geht...

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Schnullerbacke 12.08.2018, 20:02
194. @Europa

So ein Blödsinn. Deutschland ist in keinster Weise in technologischer Hinsicht abgehängt. Lediglich was die sogenannten Riesen wie Facebook, Google, Twitter u.s.w anbetrifft dürfte das zutreffen, aber eben für ganz Europa. Nur können wir mit diesen "Techno-Riesen" nichts produzieren und auch nicht essen. Es sind im Prinzip Unternehmen die nur auf Werbung aufgebaut sind.
Ich arbeite in einem großen Unternehmen für den Bau von Fenster und Türen. Wir haben volle Auftragsbücher, es kommen ständig Aufträge auch aus dem sogenannte High-Tec-Land USA rein. Die Amis reißen sich um Fenster "Made in Germany" weil es dort in dieser Hinsicht kaum etwas vergleichbares gibt. Kipp-Fenster? Unbekannt.
Privatleute aus den USA bestellen bei uns Fenster und Türen per Internet da sie dort drüben kaum etwas in dieser Qualität finden. Natürlich haben wir eine hohe Exportquote aber auch wir können von Inlandsaufträge schlecht alleine leben. Das ist nur ein Beispiel aus der unendlichen und vielschichtigen Erfolgsgeschichte der Deutsche INdustrie...

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massia 12.08.2018, 20:37
195. Erstmal

nachdenken. Woher kommt unserer Wohlstand.Manche glauben,eine uns gut gesonnene Fee streut jeden Tag tonnenweise Euronoten über unser Land. Es wird auf Firmen rumgehackt, die Hungerlöhne zahlen. Aber wir sind es doch selbst, die von Polen unser Pool fliesen lassen,die uns von ausländischen Pflegekräften betreuen lassen, die achso schöne Gladiollen von ukrainischen Wanderarbeiter pflücken lassen. Hauptsache billig. Der Deutsche leistet nur einen geringe Beitrag zu unserem Wohlstand. Gegenüber dem Heer der ausländischen schlecht bezahltesten Arbeiter leben unsere Hartz IV Empfänger doch in einem Schlaraffenland. Wir müssen doch nur mit offenen Augen unsere Umwelt beobachten. Fällt schwer, das Schnäppchen auf unserem Smartphone ist viel interessanter.

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produster 12.08.2018, 21:18
196. Mit dieser Kanzlerin...

Mit dieser Kanzlerin und ihren willigen Unterstützern in Altparteien und Bevölkerung, mit dem fatalen Europa- und Eurokurs, mit dem gänzlichen Fehlen innovativer Vorstellungen, kurz gesagt: mit diesem völlig verbrauchten, am Tropf der Großkonzerne und der Finanzindustrie hängenden Personal wird es ein wirklich böses Erwachen geben.

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janos71 12.08.2018, 21:18
197. Fenster vs High-Tech Supercomputer

Zitat von Schnullerbacke
So ein Blödsinn. Deutschland ist in keinster Weise in technologischer Hinsicht abgehängt. Lediglich was die sogenannten Riesen wie Facebook, Google, Twitter u.s.w anbetrifft dürfte das zutreffen, aber eben für ganz Europa. Nur können wir mit diesen "Techno-Riesen" nichts produzieren und auch nicht essen. Es sind im Prinzip Unternehmen die nur auf Werbung aufgebaut sind. Ich arbeite in einem großen Unternehmen für den Bau von Fenster und Türen. Wir haben volle Auftragsbücher, es kommen ständig Aufträge auch aus dem sogenannte High-Tec-Land USA rein. Die Amis reißen sich um Fenster "Made in Germany" weil es dort in dieser Hinsicht kaum etwas vergleichbares gibt. Kipp-Fenster? Unbekannt. Privatleute aus den USA bestellen bei uns Fenster und Türen per Internet da sie dort drüben kaum etwas in dieser Qualität finden. Natürlich haben wir eine hohe Exportquote aber auch wir können von Inlandsaufträge schlecht alleine leben. Das ist nur ein Beispiel aus der unendlichen und vielschichtigen Erfolgsgeschichte der Deutsche INdustrie...
Nix gegen gute Fenster aber sie wollen doch nicht ernsthaft deutsche Fenster mit amerikanischen Supercomputern, Grafikchips, komplexen Betriebssystemen, Weltraumraketen, ... vergleichen. Natürlich können auch die Amerikaner vernünftige Fenster bauen. Bloß weil sie viele Kunden aus den USA haben heisst das doch nicht die Amerikaner könnten keine vernünftigen Fenster bauen. Im Gegenzug nennen sie mal die die deutschen Computerkonzerne, Grafikkarten, Betriebssysteme, Elektronik, Internet, ... So etwas aus Made in Germany ist Mangelware und offenbar nicht weil man damit keinen Profit erwirtschaften kann. Diese Dinge sind deutlich komplexer und enthalten mehr High-Tech als FENSTER. Das wird in den USA entwickelt wie viele andere High-Tech Dinge auch. Alleine die Liste der Nobelspreisträger zeigt ihnen wie weit abgeschlagen D ist. Deutsche Namen sind da Mangelware. D hat, wie einige andere Länder in Europa, bei IT, Elektronik, Internet, Software & Co. keinen Stich gegen USA, Japan, Südkorea & China. Im Mediamarkt bekommen sie noch maximal einen Staubsauger, Waschmaschine oder Kaffemaschine von deutschen Firmen zu kaufen. Das sind Produkte aus dem vorigen Jahrhundert alles was komplexer ist liefert Japan, USA oder Südkorea.
Wenn die Deutschen Konzerne den Anschluss bei der E-Mobilität auch noch verlieren sieht es sehr schlecht aus für den Standort D.
Über den Aufbau des größten Niedriglohnsektors wird D den Anschluss an Japan, USA, ...Schweiz erst Recht nicht wiederherstellen können.

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Brachtalsmörtel 12.08.2018, 23:08
198. Herrlisch! Juchheißasa!

Marvel Master heute, 13:09 Uhr
110.
"Also mir droht nicht der Realitätsschock. Es gibt immer ein auf und ab. Seit Anbeginn der Zeit. Überall. In den letzten 10 Jahren lief es gut, irgendwann geht alles wieder den Bach runter. Und 2030 gehts dann wieder hoch. Kann auch 2025 oder 2035 sein. Wann, weiß ich auch nicht. Ich weiß nur, dass es wieder aufwärts gehen wird. Das war schon immer so. Der Author kommt vielleicht gerade frisch von der Uni und hat noch nicht so viel Lebenserfahrung. Aber das lernt er auch noch. VG" --- Das' die Lektion schlechthin, für die ich mein' alten Herrn heut noch küssen könnte: Till Eulenspiegel lachte wenn er sich bergauf quälen musste und weinte beim unvermeidlichen Abgang zu Tale. Mann, Mann, Mann! Zu Zeiten der New Economy wurde das auf die Altersspirale per Zielgruppendefinitionsgebaren zu richtende Visier auf das Skrupelloseste nach unten geschraubt, als die Generation der 60+ noch satt betucht und gewillt war, der jungen auch ordentlich eine (Chance sich gegenüber seinesgleichen konsumorientiert zu behaupten) mitzugeben! Schon mal was davon gehört, dass gerade die Kindheit und Jugendzeit derselben (mittlerweile dahinscheidenden, wenn nicht längst verschiedenen Generation) von extremstem Mangel geprägt war und deren Repräsentanten sich geradezu existentialistisch der Enkelgeneration gegenüber verpflichtet fühlten, jeglichen Schaden, sei's materiell, physisch oder seelisch fernzuhalten? Oder was glaubt wer, weshalb die EG und die EU vor der Jahrhundertwende das Erfolgsmodell weltweit schlechthin zu verkörpern vermochte, dass selbst die Mauer fiel? Eine sechzehn Jahre fortdauernde Kohl-Administration hat doch ausgerechnet stets die Sicherung der Rentenansprüche bis in die Verästelungen entlegenster süd-europäischer (Griechenland, u. a.) Gefilde weit oben auf dem Schirm gehabt! (Rolle der Bundesbank?) Glaubt jemand im Ernst, diese Strategie sei allein Wahlkampfmanöver gewesen? Die seinerzeit rudernde Politikergeneration hätte sich nicht auf die bitteren Entbehrungen der Nachkriegszeit, wenn nicht gar den noch tiefgreifenderen der vorausgegangenen Weltwirtschaftskrise, als es gar nichts mehr außer allerorten Arbeitslosigkeit, nicht mal Kredite und schon gar keinen Marshallplan gab, zurückbesonnen? Und die anhaltende Sparsamkeit der (europäischen!?) Nachkriegsgesellschaft, die das Rückgrat des Wirtschaftswunders verkörperte? Nachdem zwischenzeitlich selbst die Pennäler mit dem Nötigsten und gern auch ein bisschen mehr versorgt waren, hat man sich also schlauerweise überlegt, man könne in den Schwellen- und Entwicklungsländer genauso verfahren verfahren. Ja, zweimal. Richtig gelesen. Gut gemacht. Ohne zu berücksichtigen dass der Schraubendreher, wenn's halt doch mal wieder klemmt, leider immer noch in Opa Michels Werkzeugkruschtelkiste hinter der ersten Kellertür gleich rechts nach der letzten Stufe in Niederunterschießmichnichtgleichtot auf seinen stets gut zu begründenden Pflicht-Einsatz wartet. Sacklzment! Schaumermaldhindert, zwecks Realitäts-CHECK, z'erscht, dad i song! Tschakka! Host me denn no, Baaze?

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maxi_stulz 12.08.2018, 23:14
199. Ein wenig Hintergrundwissen und Zusammenhänge verstehen

Zitat von brain_user
Da ist sie wieder. Es geht uns blendend und das kann und darf irgendwie nicht sein. Schon von der letzten „Weltuntergang-Katastrophe“, der Bankenkrise habe ich nicht das Geringste im gesamten persönlichen Umfeld gespürt. Ich empfehle Sabine Bode‘s Buch über German Angst. Dann weiß man wo‘s herkommt. Boch schlimmer ist es wenn Medien zu dieser Angstverbreitung beitragen. Diese sogenannten Wirtschaftsfachleute liegen ständig voll daneben und werden hier auch noch zitiert. Die Zukunft lässt sich nicht kontrollieren!! Ich werde jetzt bestimmt zu den Realitätsverdrängern gezählt. Mein Gott! Ein bischen mehr Optimismus meine Damen und Herren!
hat noch nie geschadet. Wieso gibt es immer so oft Extrem-Meinungen? Die einen sehen nur schwarz und die anderen gehen ahnungs- und sorglos durchs Leben. Eine große Wirtschaftskrise hat Auswirkungen auf alle. Ob nun direkt oder indirekt und hat nun wirklich nichts mit Optimismus zu tun. Es kommt darauf an, wie man vorbereitet ist, wie stark man betroffen ist und wie man persönlich damit umgeht. Natürlich muß man nicht in Panik verfallen, aber mit reinem Zweckoptimismus macht man es sich zu einfach. Ich für meinen Teil ziehe es vor selbst Informationen zu sammeln und selbst nachzudenken bevor ich die Meinungen anderer übernehme. Schließlich lese ich auch nicht Bücher wie "Sorge dich nicht, lebe!".

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