Forum: Wirtschaft
Aktienmärkte: Dow Jones springt über 14.000 Punkte
AP

Seit mehr als fünf Jahren hatte der US-Leitindex nicht mehr die 14.000-Punkte-Marke überschritten, nun hat es der Dow Jones wieder geschafft und damit ein Fünf-Jahres-Hoch erreicht. Auch der Dax und der Euro profitierten von US-amerikanischen Arbeitsmarktdaten.

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Hipster 02.02.2013, 07:18
10. Immer schön bullish bleiben!

Zitat von sysop
Seit mehr als fünf Jahren hatte der US-Leitindex nicht mehr die 14.000-Punkte-Marke überschritten, nun hat es der Dow Jones wieder geschafft und damit ein Fünf-Jahres-Hoch erreicht.
Das verstehe ich nicht.

Begann nicht auch vor fünf Jahren die Berichterstattung über eine sogenannte "Krise" (die hatte damals noch einen Namen - Submarinekrise oder Sublimationskrise oder so) und wurde seither nicht auch auf SPON postuliert, daß die Börsen infolgedessen weltweit, ach was sage ich, universumsweit einbrechen müssten?

P.S.

Was macht eigentlich die Vogelgrippe, die "Pandemie des 20. Jahrhunderts"?

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mg56 02.02.2013, 08:49
11. Auf zum fröhlichen Zocken

Da wird wieder gezockt bis es wieder kracht.

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Palmstroem 02.02.2013, 09:19
12. Neue Blase, neues Glück

Zitat von sysop
Seit mehr als fünf Jahren hatte der US-Leitindex nicht mehr die 14.000-Punkte-Marke überschritten, nun hat es der Dow Jones wieder geschafft und damit ein Fünf-Jahres-Hoch erreicht. Auch der Dax und der Euro profitierten von US-amerikanischen Arbeitsmarktdaten.
Die Blase wächst wieder!
Die Politik Obamas und der FED, den Markt mit billigen Dollars zu überschemmen zeigt die gewünschten Folgen, die Börsenkurse und der Immobilienmarkt pushen wie gewünscht.
Die US-Banken brummen, die US-Unternehmen machen Rekord-Gewinne, die US-Firmenwerte explodieren.
Und wieder gibt es niemand, der vor der nächsten Blase warnt - stattdessen nur Lobredner. Dabei ist Obamas Geldpolitik die gleiche die schon Bush und Clinton nutzten, um Amerikas Probleme nicht lösen zu müssen - alle Probleme unter einen Schuldenteppich zu kehren.
Aber auch diese Blase wird platzen!

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dowhepole 02.02.2013, 11:19
13.

Zitat von rigos
Die Aktienmärkte steigen. Der Reichtum liegt wieder auf der Straße, man muss ihn nur noch aufheben. Der höchste Börsenstand nach 1929 war im Jahre 1932! Bis jetzt läuft alles nach Plan. 1929 gab es 1 Million Arbeitslose in Deutschland. 1933 waren es 6 Millionen und 12 Millionen Beschäftigte bei 80 Millionen Einwohnern.
Wie will man, sollten sie auch nur annähernd Recht behalten, aus dieser Situation wieder rauskommen?
Kriegsvorbereitung auf einen Weltkrieg steht dieses Mal (hoffentlich) nicht zur Debatte.

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trader_07 02.02.2013, 12:39
14. Bullish

Zitat von Hipster
Immer schön bullish bleiben
Es ist völlig wurst, ob bullish oder bearish. Man kann in beiden Richtungen Geld verdienen. Hauptsache, es bewegt sich.

Seitwärtsphasen mit relativ geringer Volatilität wie im September / Oktober sind eher lästig.

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thorium222 02.02.2013, 14:17
15. Na toll und die Daten?

!"Die Arbeitsmarktdaten fielen besser aus als angenommen, die Zahlen der geschaffenen Jobs wurden nach oben korrigiert."
Wurden jetzt 2, 200, oder 2000000 Jobs mehr geschaffen? Wie ist die Arbeitslosenquote, offiziell und inoffiziell? Kann man den Artikel noch inhaltsloser machen?

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tmayer 02.02.2013, 21:44
16. Die Berufspessimisten

sterben einfach nicht aus. Positive Nachrichten werden zu Negativen umgedeutet. Und negative Nachrichten? Da kommt dann "ich habs ja gewusst und schon immer gesagt". Die Wirtschaft ist ein Auf und Ab. Nach einem Auf kommt ein Ab und dann wieder ein Auf. Also werden die Pessimisten immer Recht haben, denn das Ab wird kommen wie das Amen in der Kirche...und die Optimisten? Nutzen die Gunst der Stunde, genießen das Auf und retten sich kurz vor dem Ab und warten ab, bis vorraussichtlich das nächste Auf kommt, denn auch das kommt so sicher wie das Amen in der Kirche. Peinlich ist es jedoch, wenn wir mit unseren vollgefressenen Wohlstandsbäuchen diesen Berufspessimismus pflegen.

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thor1708 02.02.2013, 23:58
17. Egal...

...solange die Amis auf so hohen Schulden sitzen. Was bringt es dem Land ein haufen Reiche zu haben und selbst fast Pleite zu sein! Die Rahmenbedingungen müssen geändert werden...Fazit höhere Steuern damit auch der Staat an den Erfolgen der Wirtschaft gesundet!

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Ernst August 03.02.2013, 11:27
18.

Zitat von Mindbender
Extra ein Forum aufgemacht zum Jubleln, oder was soll der Quatsch? *kopfschüttel

Da werden 157000 neue Jobs bejubelt und wie üblich die Angaben der letzten Monate revidiert (eine Zahl ist eine Zahl oder es ist nicht wahr)
Doch tatsächlich sank die Zahl der Beschäftigten zwischen Dezember und Januar um 1,44 Millionen.
Damit sind im Januar nur noch 141,6 Millionen von über 312 Millionen US Bürgern offiziell in Arbeit (Vergleich D: ca. 41 Millionen von 82 Millionen in Arbeit. also ca. die Hälfte. Die Hälfte in den USA wären folglich ca. 156 Millionen Beschäftigte. Dazu kommt das die US Bevölkerung jünger ist und die Lebenserwartung niedriger ist und es daher im Verhältnis mehr Jobs geben müsste.)
Die Zahl der Menschen "Not in Labour Force stieg auf 89,86 Millionen.
Die eh krude Angabe der Arbeitslosigkeit stieg auf 7,9%.
Wenn man diese 7,9% mit den 7,1% der aktuellen Arbeitslosigkeit vergleicht und die obigen Zahlen bedenkt dann dürfte jedem klar sein wie konstruiert diese ganzen Angaben aus den USA sind.

Fazit.
Wie bereits die US Wirtschaftsdaten zum letzten Quartal vermuten ließen gibt es keinen Aufschwung in den USA und schon gar keine Entspannung auf dem Arbeitsmarkt.
Warum trotzdem so getan wird als ob es das gäbe und warum Hoffnungen gemacht werde ist damit klar.
Und warum die Börsen trotzdem steigen ist ebenfalls klar.

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Ernst August 03.02.2013, 11:36
19.

Zitat von thorium222
!"Die Arbeitsmarktdaten fielen besser aus als angenommen, die Zahlen der geschaffenen Jobs wurden nach oben korrigiert." Wurden jetzt 2, 200, oder 2000000 Jobs mehr geschaffen? Wie ist die Arbeitslosenquote, offiziell und inoffiziell? Kann man den Artikel noch inhaltsloser machen?

Hier die aktuellen Fakten:

Da werden 157000 neue Jobs bejubelt und wie üblich die Angaben der letzten Monate revidiert (eine Zahl ist eine Zahl oder sie ist nicht wahr)
Doch tatsächlich sank die Zahl der Beschäftigten zwischen Dezember und Januar um 1,44 Millionen.
Damit sind im Januar nur noch 141,6 Millionen von über 312 Millionen US Bürgern offiziell in Arbeit (Vergleich D: ca. 41 Millionen von 82 Millionen in Arbeit. also ca. die Hälfte. Die Hälfte in den USA wären folglich ca. 156 Millionen Beschäftigte. Dazu kommt das die US Bevölkerung jünger ist und die Lebenserwartung niedriger ist und es daher im Verhältnis mehr Jobs geben müsste.)
Die Zahl der Menschen "Not in Labour Force stieg auf 89,86 Millionen.
Die eh krude Angabe der Arbeitslosigkeit stieg auf 7,9%.
Wenn man diese 7,9% mit den 7,1% der aktuellen Arbeitslosigkeit in D vergleicht und die obigen Zahlen bedenkt dann dürfte jedem klar sein wie konstruiert diese ganzen Angaben aus den USA sind.
Dazu kommen über 47 Millionen die SNAP (staatliche Lebensmittelhilfe. Die Höhe beträgt im Schnitt 133 Dollar oder 6,5 Milliarden pro Monat - ohne Verwaltungsaufwand und Bankgebühren. Die Banken verdienen mit) erhalten.

Fazit.
Wie bereits die US Wirtschaftsdaten zum letzten Quartal vermuten ließen gibt es keinen Aufschwung in den USA und schon gar keine Entspannung auf dem Arbeitsmarkt.
Warum trotzdem so getan wird als ob es das gäbe und warum Hoffnungen gemacht werde ist damit klar.
Und warum die Börsen trotzdem steigen ist ebenfalls klar.

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