Forum: Wirtschaft
Alternativkonzept zum Verkauf an Peugeot: Opel plant Umbau zur reinen Elektromarke
Opel

Der Autohersteller Opel ist nach Informationen von manager magazin erst sehr spät in die Verkaufsgespräche von GM und Peugeot eingeweiht worden. Die GM-Tochter hat einen Alternativplan in der Schublade.

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wakaba 15.02.2017, 16:31
90.

Zitat von biesi61
Nach mehreren Jahrzehnten Verlusten in Folge nun der Durchbruch in einem völlig unausgereiften neuen Marktsegment? Daran dürfte nicht einmal das OPEL-Management selbst glauben. So lange die Reichweitenproblematik, die Batterielaufzeiten und ganz generell die Kostenprobleme nicht gelöst werden, wird die Elektromobilität ein Nischenanbieter bleiben!
Die E-Technik ist ausgereift. Das Problem sind die irren Konzernstrukturen in D. GM und Toyota habens, Nummer 3, VW kanns nicht. Opel brauchts nicht. Geht Opel...15% des Klumpenrisikos schon weg.

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Byrne 15.02.2017, 16:33
91. Aha!

Zitat von Wofgang
Das funktioniert seit langem mit unterscheidlichen Technologien, sogar schon vor vielen jahren mit herkömmlichen Bleiakkus. Leider wurden die für Elektroautos verboten und damit wurden die günstigen Einstiegsmodelle aus dem Markt gekickt.
Die Elektroautos wurden verboten? Bitte geben Sie mir Einsicht in die entsprechende Verordnung resp. das Geset.

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Beat Adler 15.02.2017, 16:34
92. Wasserstoff

Zitat von schwerpunkt
Die Wasserstofftechnologie ist bereits völlig in der Versenkung verschwunden? Diese wurde doch lange Zeit als DIE Alternative für Verbrennungsmotoren auf Kohlenwasserstoffbasis angesehen. Und wie bereits riesige Solar-Wasserstoff-Anlagen in den ozeannahen Wüstengegenden der Erde auf dem Zeichenbrett entstanden. Seit ein paar Jahren hört und liest man gar nichts mehr davon.
Wasserstoff: Die Grossen der Industrie trafen sich in Davos beim World Economic Forum Ende Januar 2017 und beschlossen umfassende Investitionen in die Technologie. Wenn es die ganz Grossen tun, dann wird das was!

Die arabische Halbinsel kann Dank Sonneneinstrahlung, Platz und Meereskuesten, und Geld, viel Geld(!), in der Zukunft den Wasserstoff liefern. Ueberigens der einzige lager -und transportfaehige Treibstoff der beim Verbrennen kein CO2 bildet.
Es bleibt Alles beim Alten: Die Staaten der arabischen Halbinsel liefern den Treibstoff, wie gehabt.

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joeaverage 15.02.2017, 16:36
93. Mag sein,

Zitat von Wofgang
Die Zukunft gehört dem Elektroauto, auch wenn sich die etablierten Hersteller noch so dagegen sperren.
aber nicht mit Akkus als Energielieferant.

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GyrosPita 15.02.2017, 16:38
94.

Zitat von MiniDragon
Wollte doch Sonnenkönig Frank Asbeck bereits 2008 die vier deutschen Opel- Standorte zum ersten grünen Autokonzern in Europa weiterentwickeln.......
Wie gut das sich in der Zwischenzeit auch herumgesprochen hat wie man einen Frank Asbeck einzuschätzen hat...

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_gimli_ 15.02.2017, 16:39
95.

Zitat von Tom Joad
Jo. Und was machen wir, wenn das Öl alle ist? Wieder auf Dampf umsteigen?
Nö, aber auf aus Strom erzeugtes Gas.

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tailspin 15.02.2017, 16:53
96. Rennwagen auf der Schleichspur?

Zitat von willibaldus
Für längere Strecken hätte ich einen Vorschlag. Anhänger mit Akku vermieten. Erlaubte Geschwindigkeit bis 130, wie in Frankreich für Gespanne.
Der Tesla macht die 100 kmh in atemberaubenden 2.5 Sekunden. Das ist wie ein Tritt vom Pferd. Und dann wird auf 130 abgeriegelt, dass Sie mit der Nase an der Scheibe kleben? Formel 1 Leistung und 130 vertragen sich nicht.

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spezialdm 15.02.2017, 16:56
97.

Zitat von ir²
Das Märchen vom "Peak Oil" wird auch langsam unglaubwürdig.. https://www.eike-klima-energie.eu/2016/02/17/lehren-aus-der-hysterie-ueber-peak-oil-2005-2013/ Kohlenwasserstoffe gibt es noch für Jahrtausende.
Und das soll eine noch unglaubwürdigere Quelle belegen?

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schwaebischehausfrau 15.02.2017, 17:01
98. @BenMartin70:

Zitat von benmartin70
Hm,, Sie schreiben erst von am Wochenende zur Tante mit +150 km, dann kommen Sie mit Alltag. der Alltag sieht doch aber bei den meisten anders aus, oder? Der Tantenbesuch mit 150km + gehört defintiv nicht dazu. Also sollten die den Gebrauch des Wortes Alltagstauglich überdenken.
Ich kenne natürlich Ihren "Alltag" nicht, behaupte aber trotzdem, dass bei 90% aller Haushalte mit PKW locker 15-20 Mal im Jahr Fahrten mit einer Distanz größer 300 KM an einem Tag anstehen (Urlaub, Wochenend-Trips ans Meer und in die Berge, Verwandten-Besuche etc.) Das ist m.E. ein normales, durchschnittliches Anforderungs-Profil für die meisten Auto-Käufer. Und da habe ich die berufliche Nutzung noch völlig aussen vor gelassen. Wollen Sie dann jedesmal nen Mietwagen anmieten? Klar kann man dann immer nen Mietwagen anmieten, aber dann ist ihr E-Auto noch unwirtschaftlicher als es ohnehin schon ist.

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luigi.torinese 15.02.2017, 17:02
99. Professor Dr. Messerschmidt entwickelte schon in den 70er Jahren...

... die Wasserstoff Technologie. Aber keiner will sie..., fast keiner...:

http://hydrogeneurope.eu/wp-content/uploads/2017/01/20170109-HYDROGEN-COUNCIL-Vision-document-FINAL-HR.pdf

Und ein paar Vorreiter, die sonnst auch zupacken, gibt es immer noch:

https://www.linkedin.com/in/bertrandpiccard

Also wird es Wasserstoff geben, ...oder Methanol/Butanol, schwere Accus aber werden es sicher nicht nicht in die Autos schaffen, das ist klar.

Auch das Auto so wie es heute unsinnig konzipiert ist, wird sich ändern.

Schauen wir mal, Potential ist da.

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