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Altersvorsorge: Viele Deutsche können sich das Sparen nicht mehr leisten
DPA

Die Deutschen sorgen immer weniger fürs Alter vor. Laut einer Studie kümmert sich jeder Dritte nicht um seine finanzielle Zukunft. Viele können es sich einfach nicht leisten, Geld zurückzulegen.

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European 23.10.2014, 09:42
90. Vermögen aufzubauen lohnt sich für viele aufgrund der Gesetzeslage nicht

Wenn ich mal die Transferleistung mit allen Extras, Zuschüssen usw. mit 1000 Monat, also rund 12,000 Euro / p.A. ansetze komme ich bei einer für Immobilien übliche Kapitalrendite von 3% auf eine Investition von 400,000 die notwendig ist das abzuwerfen.

Plant man keine Erbschaft für die Abgehörigen bzw eine Kapitalverzehr ein, dürfte man bei ca 200,000 landen.

Soviel auf der hohen Knate haben zu müssen um auf das Niveau von Trasferleistungen zu kommen ist ein Skandal.

Selbst Bezieher von Trasferleistungen können problemlos sparen wenn sie denn wollen, sonst gäbe es keine Raucher unter ihnen.

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mischpot 23.10.2014, 09:42
91. Ausgerechnet ein Sparkassenpräsident gibt Ratschläge

dabei sind es doch diese Leute die Ihren Teil dazu beitragen die Leute auszunehmen. Welch ein Hohn

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spmc-13496015583178 23.10.2014, 09:43
92. negative rendite

nicht jeder kann es sich leisten bei negativen Realzinsen zuzuschauen wie sich sein Erspartes auflöst.

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jamesbrand 23.10.2014, 09:43
93. nun ja

vielen Dank ihr überflüssigen Gewerkschaften da seid auch ihr verantwortlich das kein angemessener Lohn mehr bezahlt wird. Geld wäre die letzten 20 Jahre da gewesen, wenn man die immer höheren Gewinne vieler Konzerne betrachtet.

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lalito 23.10.2014, 09:43
94. Exit-Strategie

Zitat von Bengurion
. . . Kann man im Sinne der Betroffenen nur darauf hoffen, dass es den Exit-Drink, der schmerzlos und schnell wirkt, dann im Drogeriemarkt einfach zu kaufen gibt.
Wenn es sich volkswirtschaftlich und für den Hersteller rechnet, dann kommt der.

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heldheiko 23.10.2014, 09:44
95. wie denn auch

von meiner lohntute geht soviel weg dass da echt nix mehe hängen bleibt. weniger steuern, weniger staatliche Ausgaben, dann hab ich vielleicht wieder mehr zum sparen. außerdem, das risiko, dass mein über 30 Jahre gesparte geld durch eine euro Auflösung oder Inflation aufgefressen wird ist mir viel zu hoch.

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vincent1958 23.10.2014, 09:44
96. Anrechnung

..so lange die private Altersvorsorge auf den Betrag der Grunsicherung im Alter angerechnet wird,ist sparen absolut sinnlos.Also Finger weg!

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fast_weise 23.10.2014, 09:44
97. sparen

auf Bankkontos oder Kapitalanlagen ist eh Quatsch so lange man in einer Währung mit Südeuropa gefangen ist. Wenn man gestern die ansäglichen Aussagen von Juncker und seine freudige Umarmung mit Ex-Alkoholiker und Buchhändler Schulz gesehen hat, der weiß, was uns noch alles auf dem Altar von Europa droht.

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wassolls 23.10.2014, 09:44
98. So oder so, Draghi und der Staat rauben sowieso alle Ersparnisse

und die Banken holen sich den Rest.
Wenn ich vor ca. 30 Jahren 1000 Broetchen nicht gegessen und das Geld dafuer gespart haette um im Alter etwas zum Beisssen zu haben bekaeme ich heute fuer das gleiche Geld nur noch 100 Semmeln.....und das auch nur bei Aldi oder Lidl. In dieser Zeit haette aber der Staat fuer meine spaerlichen Zinsen jaerlich Steuern kassiert und wenn ich mein Geld z.B. in AEG (aus Erfahrung gut) Aktien angellegt haette , waere alles futsch.
Wir brauchen eine inflationsfreie Waehrung. Das ist machbar und dann brauch dieses ,schon jetzt ueberbevoelkertes Land auch keinen Bevoelkerungszuwachs mehr um die Renten zu bezahlen.
Wer weiss denn ob unsere Industrie in 30 oder 50 Jahren noch wettbewerbsfaehig sein wird ? Merkelchen ? Weniger Menschen brauchen weniger Arbeitsplaetze und weniger Anbauflaeche fuer die Landwirtschaft.

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geirröd 23.10.2014, 09:44
99. Ich warte nur auf den Tag....

...an dem dann der ersehnte Ruhestand vor der Tür steht und man erkennen muss, dass das über Jahrzehnte angesparte Geld mit der staatlichen Rente verrechnet wird. Man muss dann doch mal sozial denken - nicht dass man noch einen Vorteil gegenüber dem "Nichtsparer" hat.....

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