Forum: Wirtschaft
Amazon-Chef vs. "National Enquirer": Mit dem Falschen angelegt
AFP

Das US-Klatschblatt "National Enquirer" hat zuletzt massiv Auflage verloren. Schmierige Storys über Amazon-Chef Jeff Bezos sollten die Verkäufe ankurbeln, das endete im Desaster. Jetzt werden die Finanziers nervös.

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gammoncrack 14.02.2019, 21:56
10. Amazon ist sicherlich Geschmackssache und genügend diskutiert worden.

Aber, das was Bezos hier aufzieht (nicht abzieht), ist aller Ehren wert. Ich bin froh, dass ich ein Kunde von Amazon bin. So kann ich behaupten, auch mein Scherflein zur Attacke gegen etliche Trump-Unterstützer beizutragen.

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dereuropaeer 14.02.2019, 21:58
11. Bezos

Ich wünsche Bezos den größten Erfolg bei seinem Kampf gegen den AMI und seine Ratten

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a.vollmer 14.02.2019, 22:04
12. Phantasiepreis

5 Millionen verkaufte Auflage aller AMI Magazine pro Woche, ein Drittel der Auflage in den beiden letzten Jahren zugekauft, das sind rund 250 Millionen Exemplare im Jahr. Um den Unternehmenswert zu rechtfertigen müsste jedes einzelne Exemplar 0,40 US-Dollar Ertrag abwerfen.

Und die Webseiten sind noch auf den früheren VP Kroski registriert, der schon seit Mitte 2017 nicht mehr bei AMI arbeitet.

Sehr seltsam. Und wer ist der Investor, ein Pensionsfond? Noch seltsamer.

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kumi-ori 14.02.2019, 22:22
13.

An Amazon und am Geschäftsgebaren Bezos' ist Vieles kritisierenswert. Aber sich in das Intimleben anderer einzumischen ist so unterirdisch, dass ich hoffe, Bezos kauft den Verlag auf und setzt die Belegschaft hochkant vor die Tür.

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Corona17 14.02.2019, 22:27
14. in return

The Failing National Enquirer

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w.diverso 14.02.2019, 22:35
15. Was bei dem Artikel

leider untergeht, Pecker hat so wie es ausschaut Bezos auch erpresst. Das könnte so nebenbei dem guten Herrn ein paar Jahre Gefängnis einbringen. Wenn das Geschäft mit dem Schmierblatt den Bach runtergeht, dann kann das Pecker sicher verschmerzen, aber bei drohenden Gefängnis bekommen auch die reichen Leute Muffensausen. Auf jeden Fall war die Veröffentlichung der ganzen Sache von Bezos absolut der richtige Weg.

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hanfbauer2 14.02.2019, 22:41
16. ich bin froh kein Amazon Kunde mehr zu sein, aber ...

Zitat von gammoncrack
... Ich bin froh, dass ich ein Kunde von Amazon bin. So kann ich behaupten, auch mein Scherflein zur Attacke gegen etliche Trump-Unterstützer beizutragen.
...trotzdem wünsche ich Herrn Bezos viel Glück. Nicht weil es gegen Trump geht, sondern weil ein Schutz der persönlichen Daten für jeden Menschen - egal ob arm ob reich - ein wichtiges Grundrecht ist.
Wer sein innerstes überall nach aussen kehrt, verzichtet freiwillig auf dieses Grundrecht. Wer bei Amazon Kunde ist verzichtet auch freiwillig auf einen Teil seiner bei Amazon gespeicherten Daten. Transparenter als bei Amazon ist man als Kunde höchstens bei seiner Bank wenn man alles mit Karte bezahlt.

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gammoncrack 14.02.2019, 23:21
17. Und überlesen, oder absichtlich nicht zitiert,

Zitat von hanfbauer2
...trotzdem wünsche ich Herrn Bezos viel Glück. Nicht weil es gegen Trump geht, sondern weil ein Schutz der persönlichen Daten für jeden Menschen - egal ob arm ob reich - ein wichtiges Grundrecht ist. Wer sein innerstes überall nach aussen kehrt, verzichtet freiwillig auf dieses Grundrecht. Wer bei Amazon Kunde ist verzichtet auch freiwillig auf einen Teil seiner bei Amazon gespeicherten Daten. Transparenter als bei Amazon ist man als Kunde höchstens bei seiner Bank wenn man alles mit Karte bezahlt.
haben Sie sicherlich, dass man über Amazon als Unternehmen sicherlich diskutieren kann.

Nun, fein, dass Sie damit angefangen haben, obwohl es mit dem Thema selbst nichts zu tun hat. Aber das musste sicherlich einmal raus...

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deka88 14.02.2019, 23:33
18.

Klingt alles wie im Politthriller. Ein hedgefonds ist Besitzer eines Medienkonzerns, der die Pensionskasse der Angestellten von New Jersey verwaltet und Krieg gegen einen Superreichen führt, der selber Besitzer eines Medienhauses ist und überall hat Trump seine Finger im Spiel. Fehlt nur noch die italienische Mafia. Kann da mal jemand einen Film draus machen? Ich hol schon mal das Popcorn

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Pompeo Davyd 14.02.2019, 23:46
19. Auf welche Daten

Zitat von hanfbauer2
Wer bei Amazon Kunde ist verzichtet auch freiwillig auf einen Teil seiner bei Amazon gespeicherten Daten.
"verzichtet" man denn bei Amazon?
Amazon kennt logischerweise die Adresse des Kunden, dessen Anmeldedaten (E-Mail) und das, was der Kunde kauft. Desweiteren die Bankverbindung oder Kreditkartennummer. Irgendwie muss der Kunde ja bezahlen.
Alles das weiß aber auch z.B. der Otto-Versand von seinen Kunden oder eben jeder andere x-beliebige Onlinehändler.
Was genau ist bei Amazon denn so völlig anders? Woher rührt die absurd irrationale Panik wegen der "Daten", auf die man "verzichten" muss?

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