Forum: Wirtschaft
Angela Merkel und der Abgasskandal: Die Anti-Auto-Kanzlerin
DPA

Beim Gipfel im Kanzleramt will Angela Merkel den Chefs der Autokonzerne ihre Unterstützung anbieten. Dabei hat sie mit ihrer Lobby-Politik in vergangenen Jahren gewaltigen Schaden angerichtet.

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MiniDragon 28.04.2016, 12:04
130. Peugeot- Diesel?

Zitat von erzengel1987
Wenn die dann einen noch betrügen und keinen ordentlichen Kundenservice bei Ihren Betrügereien anbieten kann man nur sagen bloß niemals ein deutsches Auto kaufen. BMW Mercedis sind einfach nur zu teuer und haben dazu hohe Verbrauchswerte bei ihren Fahrzeugen. Das hat mich dieser Skandal gelehrt. Bei Peugeot habe ich derzeit einen guten Service und bin sehr zufrieden. Gut im Saarland ist auch die Deutsche Zentrale von der Marke.
Mein erster Diesel war ein Peugeot 205 D.

Mit dem Motor hatte ich keine Probleme und relativ sparsam war er auch .

Frage. Haben Sie einen modernen Peugeot-Diesel, und wen ja : wie erfüllt der die heutigen Abgas-Anforderungen ?

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MiniDragon 28.04.2016, 12:16
131. BMW- Diesel- PKW

Zitat von prophet46
Bitte keine haltlosen Anschuldungen. Der Vorwurf der unzulässigen Manipulation scheint zumindest für BMW nicht zuzutreffen. Dafür kann SPON richtigerweise Audi, Porsche, Opel, Renault, Fiat zu den Sündern hinzufügen.
Diesel -PKWs von BMW sind so teuer, dass die zusätzlich zur regelkonformen Abgasreinigung benötigten Komponenten kaum noch ne Rolle spielen dürften.

Und der zusätzliche Harnstoff- Lösungsverbrauch ist zwar lästig aber kostenmäßig unbedeutend.

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MiniDragon 28.04.2016, 12:21
132. Frage

Zitat von salomohn
Die Tesla-Besitzer in meinem Bekanntenkreis würden nie wieder einen Verbrennermotor fahren. Es ist toll, mit so guten E-Autos schon jetzt problemlos durch Europa zu reisen. Komfort pur.
Mieten sich Ihre Bekannten wenn sie durch Europa reisen, am Flughafen immer einen Tesla oder fahren tagtäglich maximal immer nur 150 km?

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Frette 28.04.2016, 12:23
133. ein eindeutiges Versagen

... des Aufsichtsrates.

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at.engel 28.04.2016, 13:38
134.

Grundsâtzlich halte ich die Entscheidungen Merkels auch extrem kurzfristig gedacht. Genaugenommen müsste ja gerade deutschland seine Industrei permanent unter Drucksetzen, damit sie weiterhin wettbewerbsfähig bleibt.
Aber die Frage müsste man sich ja auch mal bei Volkswagen stellen: Wie kann es sein, dass in so einem Betrieb so schwachsinnige Entscheidungen getroffen werden, anstatt auf Innovation zu setzen. Und mit Innovation meine ich nicht, dass es alle fünf Sekunden irgendwo piepst....

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blueshift774 30.04.2016, 10:12
135. Die zweite Fehlentscheidung dieser Bundesregierung!

Die staatliche Kaufprämie von deutschen E-Autos ist nach dem Türkei-Flüchtlingsdeal die zweite große Fehlentscheidung dieser Bundesregierung und belegt, dass es der Bundeskanzlerin nicht um die staatliche Förderung der Elektromobilität in Deutschland geht. Das wird den Bürgern nur erzählt. Es geht darum, dass der Steuerzahler die Kosten zu einem Großteil übernimmt für Versuche der deutschen Autoindustrie in diesem Technologiebereich Fuß zu fassen. Aber schauen Sie sich doch diese Kisten mal an. Glaubt wirklich jemand, dass diese "Möchtegern-SUV-Dreirad"-Verschnitte aus deutscher Produktion mit einer Reichweite von 40 km kaufbar sind? Diese Kisten taugen nichts und das ist der Industrie bekannt. Deshalb soll der Steuerzahler diesen Schrott bezahlen. Das einzige Elektromobil, dass nach meiner Meinung wirklich einsetzbar ist, ist der amerikanische TESLA, und zwar alle Modelle! Die großen Modelle von TESLA sind preislich vergleichbar mit Daimlers Blue Motion Kutschen, nur das diese TESLAs wirklich umweltfreundlich sind. Wenn man die Elektromobilität voranbringen will, dann muss man mit einer staatlichen Kaufprämie, abhängig von der Reichweite vorgehen, denn sie ist der signifikante treibende Faktor für Einsetzbarkeit, d.h innovative Technologie. Sie setzt hohe Ladungsdichte mit effizientem Verbrauch voraus und erzwingt damit technologische Innovationen auf der gesamten Leistungskette im Fahrzeug. TESLA hat dies als einziger Hersteller auf vorhandener Technologie optimal realisiert. Die Kanzlerin hätte nur die Anzahlung von 1.000 Euro auf einen neuen TESLA staatlich subventionieren müssen und die eingesparten 2.000-3.000 Euro pro Fahrzeug in den zusätzlichen Ausbau der E-Tankstellen-Infrastruktur investieren müssen. Dann würden die neu erwarteten TESLAs ab 2018 für den EU-Markt mit einem erwarteten Kaufpreis von 31.000 Euro und einer Reichweite von 350 Km auf eine attraktive Marktumgebung treffen und der deutschen Automotive-Industrie richtig "Feuer im Dachstuhl" machen. So läuft das, Frau Bundeskanzlerin!

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charly schorr 01.05.2016, 12:18
136. Höchste Zeit, die Physik zu berücksichtigen

Man versucht mit zunehmender Verzweiflung mit Akkus zu machen, was mit der alten Verbrennertechnologie funktioniert: ENERGIE AN BORD, die auch sehr schnell aufzunehmen ist, gibt die gewohnte Reichweite.

Mit AKKU-Autos wird das niemals funktionieren!.

Wer 50 Liter Sprit tankt, hat die Möglichkeit, daraus reichlich 180 kWh Strom zu machen. Man braucht als Wandler einen Motor, der einen Generator antreibt. Für diese "Wandlertechnik" muss man ca. 200 kg in Kauf nehmen. Aber auch der neueste und beste Akku der 180 kWh liefert, wiegt über zwei Tonnen und braucht in einem PKW so viel Platz, dass für Fahrer und Passagiere kein Raum ist.
Demgegenüber ist erfolgreiche Elektromobilität ohne Energievorrat an Bord unterwegs. (Siehe ICE, Straßenbahnen, U-Bahnen usw). Der notwendige Strom wird extern per Oberleitung zu dem Punkt transportiert, wo das Fahrzeug nach Übernahme an Bord, sofort daraus, Radantrieb, Klimatisierung und Beleuchtung macht.
Für Straßenfahrzeuge ist eine Oberleitung völlig unzweckmäßig, da die Fahrzeuge sehr unterschiedlich hoch sind. Besser ist die Stromzufuhr von unten, von der Fahrbahn her. Dafür bietet sich die Induktion an, die mit hohem Wirkungsgrad über Luftspalt überträgt, auch dann, wenn auf der Fahrbahn, Wasser, Eis oder Schnee liegt.
LKW, PKW oder Busse werden während der Fahrt "beliefert", haben auf entsprechenden Straßen unbegrenzte Reichweite.
Nur für autarke Reichweite auf Straßenabschnitten ohne "Power Net" braucht es Energie an Bord. Mit einem 200 kg LiIonenakku hat man 8 kWh Strom verfügbar, oder mit 35 Liter Sprit, Motor und Generator ist man mit 250 kg belastet, hat aber 150 kWh Strom.

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Paul-Merlin 01.05.2016, 13:24
137. Und wieder ist es Merkel die für

die Fehlentwicklung mit verantwortlich ist. Die Anzahl der schwerwiegendsten Fehler die diese Kanzlerin inzwischen zu verantworten hat hat inzwischen jedes vertretbare Maß weit überschritten. Macht sie überhaupt mal irgendwann etwas richtig? Im Grunde wird klar. Merkel ist mit dem Kanzlerinnen-Job hoffnungslos überfordert. Sie ist dem Amt intellektuell und fachlich nicht gewachsen. Ihre Politik-Strategie ist deshalb immer gewesen, nichts zu tun, auf die Zeitschiene zu setzen und zu hoffen, dass sich irgendwann die Dinge von selbst erledigen. Wenn sie dann doch handeln muss, dann hört sie auf die Entscheidungsträger in der Wirtschaft und Finanzindustrie und verkauft regelmäßig die deutschen Bürger für Einzelinteressen. Merkel muss weg, am besten mit den ganzen rückgratlosen Claqueuren um sie herum. Diese Frau tut dem deutschen Volk nicht gut.

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margei 01.05.2016, 15:51
138. Leider nur die Halbewarheit!

Es gab mal die Doku:"Warum das Elektroauto sterben musste!" Da war vor zwei Jahrzenten Californien schon weiter als heute, aber dank des kritisierten Lobbyismus der Automobilindustrie in der USA wurde das gecancelt, als Reaktion auf einführung eines Elektroautos in Californien hat Toyota den Prius auf den Markt gebracht.
Aber ansonsten ist die Kritik and Frau Merkel berechtigt. Für sie ist es umso bitterer weil sie genau das alles gemacht hat was die Industrie von ihr wollte und es ist ein Desaster. Aber so ist das halt in einer marktkonformen Demokratie, da bestimmt halt die Oligarichie in Richistan was gut für den Bürger ist, hauptsache ihre Gier nach mehr Geld wird befriedigt.

In diesen Sinne wellcome to Richistan - world wide!

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unbekanntgeblieben 02.05.2016, 12:52
139.

"Hierzulande kümmert sich die Politik viel zu sehr um die Platzhirsche", treffender gehts nicht.
Lieber die kleinen und mittleren (egal wo, kann man auch auf Barvermögen beziehen) ausrotten und ausbeuten, als die großen (und irgendwann nicht mehr tragfähigen) zur Veränderung zu zwingen ...

Deutschland überaltert auch in der Wirtschaft ... TTIP ist nichts weiter, als der Versuch das längst notwendige Umdenken noch weiter hinaus zu schieben.
Merkel hat in jedem erdenklichen Bereich nach genau diesem Schema gehandelt, mit ebenso absehbaren Konsequenzen.

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