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Angriff auf Tesla: Volkswagen will neues Werk für Elektroautos in USA bauen
AP

Die Suche nach einem konkreten Standort läuft: VW will in den USA ein neues Werk bauen und dort Elektrofahrzeuge für den US-Markt herstellen. Der Konzern will damit auch Tesla Konkurrenz machen.

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syt 29.11.2018, 09:09
1. Was heisst an greifen ?

Mit Tesla wurde die Idee verwiklicht,Fahrzeuge mit elektisch gespeicherte Energie fahren zu lassen. Genau da drum ging es Elton,um Massenherrsteller da von zu überzeugen,Fahrzeuge elektisch zu betreiben und sie zu vernetzen . Und das hat er geschafft,neu ideen so weit voran gebracht,das andere nach ziehen .

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postbote101 29.11.2018, 09:09
2.

Warum baut VW nicht in Deutschland? Trump ist nur eine vorübergehende Erscheinung von max 6 Jahren. Seine Zölle werden wieder fallen. Ein neues Werk wird dagegen für Jahrzehnte bestehen.
Dieses Werk muss in Deutschland gebaut werden und nicht in den USA!

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Fait Accompli 29.11.2018, 09:22
3.

Zitat von postbote101
Warum baut VW nicht in Deutschland? Trump ist nur eine vorübergehende Erscheinung von max 6 Jahren. Seine Zölle werden wieder fallen. Ein neues Werk wird dagegen für Jahrzehnte bestehen. Dieses Werk muss in Deutschland gebaut werden und nicht in den USA!
In Deutschland gibt es genug VW-Werke. Durch die Umstellung auf eAutos werden die Werke hierzulande auch modernisiert, so dass größere Kapazitäten bei gleicher Werksanzahl möglich sind. Zudem benötigt die Fertigung von eAutos weniger Arbeitskräfte als bei Verbrennern, so dass eine 5-stellige Anzahl von Arbeitsplätzen wegfällt.

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mwroer 29.11.2018, 09:36
4.

Zitat von postbote101
Warum baut VW nicht in Deutschland? Trump ist nur eine vorübergehende Erscheinung von max 6 Jahren. Seine Zölle werden wieder fallen. Ein neues Werk wird dagegen für Jahrzehnte bestehen. Dieses Werk muss in Deutschland gebaut werden und nicht in den USA!
Warum? Viele Hersteller produzieren vor Ort für den jeweiligen Markt statt die Produkte dann um die halbe Welt zu transportieren. VW 'muss' bestenfalls die Autos für den europäischen Markt in Europa bauen.

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H. Wehwer 29.11.2018, 09:49
5. Typisch VW

Die braven Käufer in Deutschland werden von VW mit überhöhten Preisen und mit dem Abgasskandal über den Tisch gezogen. Und die dabei erzielten Gewinne werden in den USA investiert. Gleichzeitig outet sich VW dadurch als Trump-Unterstützer. Wer immer noch VW kauft oder Aktien besitzt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Und die Politik sieht tatenlos zu.

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nikaja 29.11.2018, 09:52
6. das ist schöner Kapitalismus

Zukünftig stellt VW verstärkt auf eAutos um, 15% der Arbeitsplätze sollen wegfallen. Kein Plan B für die betroffenen Arbeitnehmer, Job fällt weg und Basta!
Das ist die sog. nachhaltige Politik. Dem Shareholder ist es egal, in welchem Land die Gewinne gemacht werden, Hauptsache die Rendite stimmt.

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eggshen 29.11.2018, 10:11
7. Die Hersteller...

Zitat von postbote101
Warum baut VW nicht in Deutschland? Trump ist nur eine vorübergehende Erscheinung von max 6 Jahren. Seine Zölle werden wieder fallen. Ein neues Werk wird dagegen für Jahrzehnte bestehen. Dieses Werk muss in Deutschland gebaut werden und nicht in den USA!
machen das ja nicht für Trump (selbst wenn er sich das vermutlich als ganz persönlichen Erfolg zuerkennen wird) und seine unterbelichteten Fans (selbst wenn die von 'German Cars - Made in USA' aufgrund der Standorte am ehesten profitieren).
Das ist eine betriebswirtschaftliche, strategische Entscheidung. Auf einem so wichtigen Markt muß man als Hersteller eben vor Ort präsent sein. Davon könnte sich z.B. GM mal eine Scheibe abschneiden (hüstel...). Aber die kriegen es ja nicht mal auf die Reihe, überhaupt Modelle zu entwickeln, für die auf dem europäischen Markt eine Nachfrage bestehen würde. Egal - wenn die ihren Laden wieder vor die Wand fahren, springt eben (wieder) der amerikanische Steuerzahler ein.

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nicksnutz 29.11.2018, 10:18
8.

Der schlimmste Kapitalist von allen ist der Verbraucher. Wenn der in einigen Jahren keine Verbrennerautos mehr kauft, muss VW seine Werke eh dicht machen. Besser also, VW baut schon mal vor und investiert in die Zukunft, auch wenn das 15% der Arbeitsplätze kostet. Ja, das wäre tatsächlich nachhaltige Politik. 15% sind nämlich wesentlich besser als 100% verlorene Arbeitsplätze

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darthmax 29.11.2018, 10:21
9. Neubauten

wieso wird nicht in den vorhandenen Fabriken in Detroit und Umgebung investiert, dort ist die gesamte Infrastruktur darauf ausgerichtet. Auch in Deutschland würde doch nicht das Werk in Emden geschlossen werden um ein neues in Flensburg zu errichten.
Sollte es etwas mit dem auch dort vorhandenem Bandenwesen in Detroit zu tun haben? da GM nun gerade seine E-Mobilität in den USA aufgibt überrascht der Schritt oder will man Trump gnädig stimmen weil man ein Werk in Mexiko gerade eröffnet.
Der Verbraucher zahlt inden USA wesentlich weniger für Strom ( so ca. 0,08 € ) so dass ein Emobil sich besser rechnetals in D, wobei unser Strompreis noch stark steigen wird, wenn weniger Benzin verbraucht wird und ein Steuerloch entsteht. )

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