Forum: Wirtschaft
Angst vor Terrorismus: Daimler will Mitarbeiter durchleuchten - alle drei Monate
DPA

Daimler stellt seine Mitarbeiter unter Generalverdacht: Nach SPIEGEL-Informationen will der Konzern ihre Daten regelmäßig mit Terrorlisten der EU und den USA abgleichen. Ausgenommen ist nur eine Gruppe - die leitenden Angestellten.

Seite 1 von 37
mapre81 04.01.2015, 14:18
1. ich fass es nicht

da reicht der name auf irgendeiner liste (kann ja auch zufall sein) und schon soll alles eingefroren werden? oh mann. es wird immer schlimmer hier....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
robert2005ffm 04.01.2015, 14:20
2. Genau richtig,.....

..... alle Möglichkeiten Terroristen aufzuspüren müssen genutzt werden! Daimler ist hoffentlich nur der Anfang, weitere Konzerne müssen folgen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
CHANGE-WECHSEL 04.01.2015, 14:20
3. 1984 - George Orwell lässt Grüßen

Die eigentlichen Terroristen sitzen doch in den Führungsetagen und Vorständen der Unternehmen. Wer hat Hitler groß gemacht und mit Geld unterstützt? Etwa der kleine Fließbandarbeiter? Wer hat den letzten Irak Krieg begonnen? Etwa der kleine Fließbandarbeiter? Kontrolle der Menschen um Revolutionen zu verhindern - nichts anderes ist das. Und die gekauften Gewerkschaftsfunktionäre machen mit.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spon-facebook-10000216344 04.01.2015, 14:23
4. Klasse

geht also auch ohne TTIP, BIG BROTHER ist endlich angekommen. Da Daimler auch Wehrtechnik herstellt kann ich es sogar nachvollziehen, aber ob die Klofrau sicherheitsrelevant ist, wage ich zu bezweifeln.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bürger_prollmann 04.01.2015, 14:23
5. Krank

Wie KRANK ist diese Gesellschaft eigentlich???
Totalüberwachung aller Daten, alles wird erduldet, klaglos hingenommen .... wir werden mit dem Motiv "Sicherheit vor Terror" berieselt, wie mit einem Narkotikum ... alles um die paranoiden Wahnvorstellungen vom Big Brother gehorsam zu erfüllen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ratem 04.01.2015, 14:24
6. Wenn man bedenkt ...

Wenn man bedenkt, wie schnell jemand fälschlicherweise gerade in amerikanische Terrorlisten kommt (das ist in der Bushäre zu hunderten und tausenden passiert, und diese Praxis ist bis heute nicht abgestellt), dann ist das Verhalten Daimlers fahrlässig.
Das Unternehmen macht sein eigenens Verhalten von Listen abhängig, die ohne jegliche rechtsstaatliche Kontrolle zustande kommen.

Rote Karte Daimler!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jakobsohn 04.01.2015, 14:24
7.

total krank

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Champagnerschorle 04.01.2015, 14:26
8. Privat

Wenn private Unternehmen selbiges und die Mitarbeiter schützen wollen ist dies ihre Entscheidung. Wieso muß ein pseudolinker Aufruf "außer den leitenden Angestellten" am Ende sein?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
colephelps 04.01.2015, 14:26
9. Lol

14 Jahre nach 9/11-das ging ja RATZI-FATZI. Naja, wenigstens kündigen sie es an. Hab viele Jahre für einige amerikanische Erdölfirmen gearbeitet, da wurde das nicht kommuniziert. Es wurde einfach gemacht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 37