Forum: Wirtschaft
Apples von morgen: Vor diesen zehn Firmen müssen sich Europas Konzerne fürchten
Turkish Airlines

Jung, aggressiv, aufstrebend: Unternehmen aus Schwellenländern greifen die etablierten europäischen Konzerne an. Eine neue Studie hat die gefährlichsten Herausforderer ausfindig gemacht.

Seite 1 von 9
Klugscheisser 28.06.2016, 06:56
1. Kein Apple dabei

Wieder mal hat die Schlagzeile wenig mit dem Inhalt zu tun. Apple, ebenso wie Google, Amazon, Facebook, Microsoft,(Tesla)... ist durch bahnbrechende Innovation aus eigener Kraft zum Weltkonzern geworden. Welches der im Artikel aufgeführten Unternehmen hat denn ähnlich neuartige Produktkategorien entwickelt?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mmy 28.06.2016, 07:29
2. Heimische Märkte

Das Problem das jedoch viele dieser aufstrebenden Konzerne haben, ist jedoch genau, dass sie auf heimischen Märkten groß geworden sind entweder durch miese Arbeits- oder Umweltbedingungen oder massive staatl. Subventionen. Gehen sie auf hiesige Märkte scheitern sie meist an den hohen gesetzl. Hürden (ich würde gerne mal ein Auto von Geely beim deutschen TÜV sehen ??) und wenn sie hier Partnerschaften eingehen why not

Beitrag melden Antworten / Zitieren
derdings123 28.06.2016, 07:32
3.

Hmmmm.... ob da jetzt wirklich das "Apple von morgen" dabei ist? Chem China und Petronas sind natürlich Schwergewichte, aber wenn dann werden die eher GEs als Apples. Die anderen sind doch alle in Industrien, wo mit konventionellen Ansätzen nicht wirklich viel zu holen ist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
C. Goldbeck 28.06.2016, 07:44
4. Das ist erst der Anfang

Diese Entwicklung ist erst einmal ausdrücklich zu begrüßen, denn Millionen Menschen rücken nun auf und der Wohlstand zieht auch in die einstig ärmeren Länder ein.

Dieser Globalisierungsprozess lässt sich nicht stoppen, auch wenn das der klassische AfD-Wähler und Brexit-Befürworter nicht wahr haben will. Das ist Evolution.

Passen wir (die erste Welt) uns an diese Veränderungen an und stellen uns den Herausforderungen, ergeben sich neue Möglichkeiten. Das Potential ist riesig. Verschhlafen wir hingegen die Veränderungen, vergeuden wir unsere Zeit mit nationalen Kleinkrämertum, Schotten wir uns ab, werden wir von diesen Veränderungen einfach hinweggefegt.

Es gibt kein Naturgesetz, dass wir auf immer und Ewig die kreativen, dynamischen Hotspots dieser Welt bleiben. Hochkulturen gehen unter, so wie Arten und ganze Ökosysteme, die zu träge auf Veränderungen reagieren

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hisch88 28.06.2016, 07:45
5. Beispiel Lufthansa

... und die Gewerkschaften (z.B. Vereinigung Cockpit e.V.) tun alles dafür, daß die Angriffe auf die etablierten europäischen Konzerne auch reibungslos ablaufen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sauber! 28.06.2016, 08:11
6. Turkish Airlines macht 1 Milliarde ...

Während Turkish Airlines im einleitenden Artikel eine Milliarde Dollar Gewinn macht, sind es dann in der Vorstellung der einzelnen Konzerne eine Milliarde Dollar Umsatz. Ja was denn nun?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
guenther2009 28.06.2016, 08:11
7. Wir sind in

Europa fixiert auf billig, billig. Volvo ist lt. Messungen das Auto mit dem schwersten NOx Ausstoß. Warum lassen wir den Ausverkauf unserer Industrie zu? Lufthansa ist mit sich selbst zu viel beschäftigt, keine Zeit
um auf die Konkurrenz zu schauen. Macht alle nur weiter so, dann werden bald Bürger anderer Länder unsere Jobs
haben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jojack 28.06.2016, 08:19
8. Sicherheitsbilanz

Turkish hat eine äußerst schlechte Sicherheitsbilanz aufzuweisen. Zwar ist auch die Lufthansa nach dem Skandal um den psychisch kranken Selbstmörder im Pilotensessel ins Gerede gekommen. Jedoch steht die Gesellschaft im Vergleich mit Turkish Airlines immer noch deutlich besser da. Insofern mag sich Turkish Airlines zum ernstzunehmenden Wettbewerber mausern - aber um welchen Preis?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Andreas1979 28.06.2016, 08:21
9. Die Europäer wollen den offenen Markt

auch für Länder offen halten, die ihre Märkte stark regulieren und Wettbewerber nur schwer rein kommen. Dann müssen wir auch damit leben ausverkauft zu werden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 9