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Arbeit und Soziales: Darüber streiten die Jamaika-Anwärter
DPA

Bei den Sondierungsgesprächen für eine neue Regierung steht zum Wochenauftakt ein heikles Thema auf dem Programm: Arbeit und Soziales. Die Positionen von Union, Grünen und FDP im Überblick.

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xxbigj 30.10.2017, 12:45
1.

Das wird bestimmt eine ganz tolle Regierung werden...vielleicht sollten einfach alle Parteien regieren. Die SPD und AFD noch mit ins Boot holen und los geht's... Sieht so aus als ob es Neuwahlen gibt. Der CSU ist es nicht möglich Kompromisse zu finden in ihrer kleinen Welt, die Grünen tanzen sowieso schon im Kreis weil sie endlich wieder regieren können, die FDP versucht möglichst unauffällig die Glückwunschbriefe von Mövenpick verschwinden zu lassen und die CDU ist einfach da und wartet. Cool Sache! 4 Jahre voller leere.

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wasistlosnix 30.10.2017, 12:50
2. Was will die CDU

eigentlich nichts und hofft auf mehr Arbeit. Sagen aber nicht wie sie das machen wollen.

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satspiegel 30.10.2017, 12:53
3. Schulden

... und alle wollen mehr Schulden. Das ist unsozial. Die Einnahmen müssen erhöht werden, damit wir tilgen können

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Job2do 30.10.2017, 13:00
4. Rente

........" CDU/CSU halten die Rente für so sicher, dass sie laut Wahlprogramm vorerst keine größeren Reformen vorsehen. Für die Zeit ab 2030 will die Union eine Kommission mit den Sozialpartnern. Die drei Säulen - gesetzliche, betriebliche, private Vorsorge - will die Union erhalten. Die CSU fordert in ihrem eigenen "Bayernplan" zudem eine höhere Mütterrente, was pro Jahr rund sieben Milliarden Euro kosten würde."
Da frag ich mich wo der Artikel von Heute Morgen geblieben ist in dem Herr Span die Anhebung des Renteneintrittsalters und ein Ende der 63er Regelung gefordert hat.
Hat wohl die Raute angerufen und ihr willigen Redakteure habt ihn gleich gelöscht!

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Wolfgang Heubach 30.10.2017, 13:00
5. Flickschusterei . . .

. . . was soll sonst dabei herauskommen. Jetzt kommen die politischen Wichtigtuer wie Herr Spahn (zwei Jahre Ausbildung zum Bankkaufmann, ein Jahr in einer Bank gearbeitet) um zu sagen, "wo der Hammer hängt". Rente ab 63 weg - aber kein Wort über Pensionen. Wieso auch. Handelt doch in eigener Sache. Das Wort Befangenheit - unbekannt.

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Strai 30.10.2017, 13:01
6. Möglicherweise eine neue Chance fürs Land

Liest sich so, als wäre die CDU die einzige Partie, die die Probleme nicht angehen und sich lieber weiter durchwurschteln will. Wenn man sich in der Mitte trifft, könnte was Gutes dabei raus kommen. FDP und Grüne bringen Deutschland voran und die CDU sorgt dafür, dass die Ecken und Kanten abgerundet werden. Keine Extreme, aber auch kein Stillstand.

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k.michael62 30.10.2017, 13:02
7. Vertrauensvoller

Vertrauensvoller ist ein Euphemismus für "teurer" für den Steuer und Abgabenzahler,

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monolithos 30.10.2017, 13:04
8. R-zwo-G-zwo

Zitat von xxbigj
Das wird bestimmt eine ganz tolle Regierung werden...vielleicht sollten einfach alle Parteien regieren. Die SPD und AFD noch mit ins Boot holen und los geht's... Sieht so aus als ob es Neuwahlen gibt. Der CSU ist es nicht möglich Kompromisse zu finden in .....
Ich bin immer noch für R2G2. Eher raufen sich FDP und Linkspartei zusammen als CSU und Grüne. Schulz würde doch noch Kanzler und die AfD wäre weiterhin nicht an der Regierung beteiligt, genauso wie dann auch die CSU, speziell Herr Dobrindt. Einziger Wermutstropfen: Die Verhinderung einer humanitären Katastrophe 2015 hätte Frau Merkel dann das Amt gekostet.

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braindead0815 30.10.2017, 13:06
9. in den punkten wird nichts von den grünen

in den koalitionsvertrag einfließen.
gerade beim thema gleichbezahlte leiharbeit + flexbonus, keine sanktionen bei hartz4 und der rente (bürgerversicherung) wird nichts passieren.

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