Forum: Wirtschaft
Arbeitsmarkt: Beschäftigung steigt auf Rekordniveau

Der Boom der deutschen Wirtschaft verbessert die Lage auf dem deutschen Jobmarkt:*2011 waren in der Bundesrepublik laut Statistischem Bundesamt erstmals mehr als 41 Millionen Menschen erwerbstätig. Trotz Schuldenkrise könnte der Wert in den kommenden Monaten weiter steigen.

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Dr. Sorglos 02.01.2012, 10:49
30. ...

Unglaubliche Jubelpresse. Absolut journalismusfrei.

Das kann sogar der Springer-Verlag nicht besser.

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rawende 02.01.2012, 10:50
31.

Zitat von sysop
Der Boom der deutschen Wirtschaft verbessert die Lage auf dem deutschen Jobmarkt:*2011 waren in der Bundesrepublik laut Statistischem Bundesamt erstmals mehr als 41 Millionen Menschen erwerbstätig. Trotz Schuldenkrise könnte der Wert in den kommenden Monaten weiter steigen.
wow, was für ein Boom!!! Aber wer es noch nicht gemerkt hat: wieviele Menschen aus Griechenland, Spanien und anderen EU-Ländern sind nach Deutschland gekommen um einen Arbeitsplatz zu finden??? Ist doch wirklich alles nur geschönt. Und wieviele Minijobber gibt es, die 2 oder gar 3 Minijobbs haben um überleben zu können?? Wieviele Rentner gibt es mit zusätzlichen Einkommen??? Wie sieht die Arbeitslosenzahl wirklich aus ohne Hartz IV und AG II auszugrenzen??? Das ist doch das, was uns interessiert. Aller ganz klasse....

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caledonian2010 02.01.2012, 10:56
32.

Zitat von sysop
Der Boom der deutschen Wirtschaft verbessert die Lage auf dem deutschen Jobmarkt:*2011 waren in der Bundesrepublik laut Statistischem Bundesamt erstmals mehr als 41 Millionen Menschen erwerbstätig. Trotz Schuldenkrise könnte der Wert in den kommenden Monaten weiter steigen.
Ach Ihr armen Zensoren, was müssen Euch die massenhaft erbosten Kommentare - angesichts des immer größeren Abgrunds zwischen Anspruch und Wirklichkeit im Land - das Leben schwer machen. Am Ende werden das Zensieren harscher Kritik und die ewigen Propagandalügenmühlen nichts nützen. Das Kartenhaus wird irgendwann zusammenstürzen. Mit Sicherheit.

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volksschüler 02.01.2012, 10:57
33. Schön wär`s

Zitat von porhmeus
....das kommt noch. Keine Sorge. Bei uns Deutschen dauert es nur länger bis das Fass überläuft..... Politik und Medien tuen ja schon alles um die gequälte Seele des dt. Michel mit hohlen Phrasen und Prekariats TV ruhig zu halten. Aber irgendwann reicht es eben nicht mehr aus Wahlwerbung mit dreisten Lügen oder "Reality TV" zu liefern.... Dann wacht der dt. Michel auf und erkennt wie und von wem er ausgebeutet wird.
Aber vielleicht stehen ein paar Eingedeutschte auf, die ihren Stolz noch nicht verloren haben.
Aber mir solls ja egeal sein, nächstes Jahr bin ich dann ja nicht mehr arbeitslos ;-))
Das Alter kann sich ja auch mal positiv auswirken.

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Dr. Sorglos 02.01.2012, 10:58
34. Rekordarbeitslosigkeit

Zitat von sysop
Der Boom der deutschen Wirtschaft verbessert die Lage auf dem deutschen Jobmarkt:*2011 waren in der Bundesrepublik laut Statistischem Bundesamt erstmals mehr als 41 Millionen Menschen erwerbstätig. Trotz Schuldenkrise könnte der Wert in den kommenden Monaten weiter steigen.
Wenn man nur die sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze rechnet, von denen ein Mensch selbständig seinen Lebensunterhalt bestreiten kann, hat Deutschland zzt. eine Arbeitslosigkeit von fast 20%.
Nur die Zahl der heute noch Arbeitssuchenden beträgt gemäß Statistischem Bundesamt fast 9 Millionen Menschen.
Das ist wirklich ein Wahnsinnserfolg....

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naabaya 02.01.2012, 11:00
35. Vorbild

Zitat von rawende
wow, was für ein Boom!!! Aber wer es noch nicht gemerkt hat: wieviele Menschen aus Griechenland, Spanien und anderen EU-Ländern sind nach Deutschland gekommen um einen Arbeitsplatz zu finden??? Ist doch wirklich alles nur geschönt. Und wieviele Minijobber gibt es, die 2 oder gar 3 Minijobbs haben um überleben zu können?? Wieviele Rentner gibt es mit zusätzlichen Einkommen??? Wie sieht die Arbeitslosenzahl wirklich aus ohne Hartz IV und AG II auszugrenzen??? Das ist doch das, was uns interessiert. Aller ganz klasse....
Auch da hat man vom amerikanischen Vorbild gelernt, als unter Reagen verkündet wurde , dass er neue Arbeitsplätze geschaffen hat. Sagte ein Gast zum Barmann: Ronald hat viele neue Arbeitsplätze geschaffen. Antwortete der Barmann: Ich weiß, ich habe 3 davon!

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peter h. 02.01.2012, 11:10
36. Sozial ist was Arbeit schafft

Alleine für diesen Drecksspruch gehören unsere Maden in der Regierung in den Steinbruch bei Wasser und Brot.
Ich nenne Namen ,Hund und die unterernährten Politiker von der Chaotentruppe FDP die sich von jedem kaufen lassen.
Der vollgefressene fahrerflüchtige General Kim Jung der Fallschirmspringer Niebel mit dem Watschelgang und die faule Koch-Mehr-hin.Dazu noch das Bübchen Johanna Vogel.

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Crom 02.01.2012, 11:22
37.

Zitat von ElRaton
Das Rekordniveau wird eher im kreativen Umgang mit der Statistik erreicht.
Was hat sich denn groß bei der statistischen Erfassung der Arbeitslosigkeit im letzten Jahr geändert? Nix, aha.

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hauser kd 02.01.2012, 11:22
38. der Einwurf musste kommen

Zitat von flower power
Beschäftigung liegt es ja nicht. Doch an der Entlohnung. Günstige Angestellte werden gerne eingestellt, Praktikanten, Zeitarbeiter, Mini-Jobs, Halbtags-Kräfte. Bei steigenden Kosten für Gas, Wasser, Müllentsorgung, Strom, Benzin, Versicherungen, Lebensmittel, Mieten, bzw. Kredite.......ein tolles Rechenbeispiel. Summa summarum eben eher eine Ausbeutungsschlacht. Armes Deutschland, das Land wo auch der BP seine Kreditprobleme hat.
natuerlich haben Sie Recht, die deutschen An vegetieren unter menschenunwuerdigen Bedingungen dahin, Ein paar Ausnahmen gibt es zwar, z. B. die Beamten und 99.xx aller sonstwie Beschaeftigten, aber das sind Minderheiten.

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Crom 02.01.2012, 11:24
39.

Zitat von zudummzumzum
J Aus der Veränderung der Beitragseinnahmen der Gesetzlichen Rentenversicherung ließe sich leicht herauslesen, inweiweit die Beschäftigung steigt. Haben wir weniger Arbeitslose, aber die gleichen Zahlungseingänge dort, wird die vorhandene Arbeit auf mehr Schultern verteilt.
Die Sozialkassen sind so gut gefüllt wie schon lange nicht mehr. Daher konnte man z.B. den RV-Beitrag dieses Jahr sogar senken. Zusatzbeiträge bei der GKV werden immer seltener.

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