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Arbeitsmarkt: Immer mehr Deutsche brauchen einen Zweitjob
DPA

Der Anteil der Beschäftigten mit Minijob hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Dabei sind es laut Arbeitsagentur nicht nur Schlechtbezahlte, die sich etwas dazuverdienen. Zugenommen hat die Zahl vor allem in reichen Ländern wie Baden-Württemberg.

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Dosenpirat 05.10.2012, 12:44
1. Die Alternative zum Zweitshop ein politisches Amt?

Beinahe unmöglich, erstmal moralisch die Korruption zu fördern und 2. die Parteien lassen keinen mehr rein....

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idealist100 05.10.2012, 12:48
2. Ja, ja

Zitat von sysop
Der Anteil der Beschäftigten mit Minijob hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Dabei sind es laut Arbeitsagentur nicht nur Schlechtbezahlte, die sich etwas dazuverdienen. Zugenommen hat die Zahl vor allem in reichen Ländern wie Baden-Württemberg.
unser Kanzlerkandidat braucht ja auch einen Zweitjob, also warum nicht alle in einen "schlecht" bezahlten Erstjob und mit dem Zweit- und Drittjob die Millionen kassieren.

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Tomo1970 05.10.2012, 12:50
3. Vorteil

Zitat von sysop
Der Anteil der Beschäftigten mit Minijob hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Dabei sind es laut Arbeitsagentur nicht nur Schlechtbezahlte, die sich etwas dazuverdienen. Zugenommen hat die Zahl vor allem in reichen Ländern wie Baden-Württemberg.
Ein Zweitjob hat aus meiner Sicht den Vorteil, dass das Leben vielfaeltiger wird und man zusaetzlich etwas besser abgesicher ist. Erst- und Zweitjob sollte sich natuerlich iregdnwie sinnvoll ergaenzen.

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zynik 05.10.2012, 12:50
4.

Zitat von sysop
Der Anteil der Beschäftigten mit Minijob hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Dabei sind es laut Arbeitsagentur nicht nur Schlechtbezahlte, die sich etwas dazuverdienen. Zugenommen hat die Zahl vor allem in reichen Ländern wie Baden-Württemberg.
Tjo, so sieht eben das hochgelobte amerikanische Lebensmodell aus. Erfolg, Freiheit und so. Follow the "american dream". ;-)

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mxmx 05.10.2012, 12:51
5. mxmx

>Gegen diese These spricht jedoch, dass vor allem
>Beschäftigte in reichen Teilen Deutschlands nebenbei jobben.
Im gegenteil: "reiche" Regionen sind i.d.R. auch besonders teuer, vor allem was die Miete angeht. Wer dann nur "normal" verdient, hat dann bereits ein Problem.

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brazzo 05.10.2012, 12:51
6.

Zitat von sysop
Der Anteil der Beschäftigten mit Minijob hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Dabei sind es laut Arbeitsagentur nicht nur Schlechtbezahlte, die sich etwas dazuverdienen. Zugenommen hat die Zahl vor allem in reichen Ländern wie Baden-Württemberg.
Wieso auch nicht, wo doch die Wirtschaft so brummt und angesichts des Fachkräftemangels die Löhne explodieren.
Um sich dann zusätzlich zum Bentley auch noch die Jacht leisten zu können, nimmt man doch gerne noch einen Zweitjob an...

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frontmann22 05.10.2012, 12:51
7. optional

Man denke zum Beispiel an Daimler, die momentan Probleme mit den Schichtplänen haben, weil nächstes Jahr neue Modelle rauskommen und deshalb momentan eher Kurzarbeit angesagt ist. Gleichzeitig liest man, dass M. Schumacher 20 Millionen im Jahr verdient hat. Bei der Formel-1 wird das Geld rausgeschmissen und bei den Leuten, die täglich am Band stehen, eingespart.
Die müssen dann mit einem Minijob die schlechte Planung der Geschäftsleitung wieder ausgleichen.

Zweitens gibt es etliche Geschäftsmodelle, die sich im Wettbewerb gar nicht tragen würden, wenn der Staat den Arbeitnehmern nicht mit Aufstockung helfen würde.

Wann kapiert die CDU endlich, dass man in Deutschland einen flächendeckenden Mindestlohn braucht ?

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mxmx 05.10.2012, 12:51
8. mxmx

>Gegen diese These spricht jedoch, dass vor allem
>Beschäftigte in reichen Teilen Deutschlands nebenbei jobben.

Im gegenteil: "reiche" Regionen sind i.d.R. auch besonders teuer, vor allem was die Miete angeht. Wer dann nur "normal" verdient, hat dann bereits ein Problem.

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KurtFolkert 05.10.2012, 12:52
9.

Natürlich nimmt die Zahl derer zu. Der Alltag bzw. der Konsumzwang ist ja gar nicht anders zu bewältigen.
Das wird auch nicht vor 50 Jahren besser werden. Dazu ist diese Regierung zu schlecht.

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