Forum: Wirtschaft
Arbeitsmarkt: Immer mehr Deutsche brauchen einen Zweitjob
DPA

Der Anteil der Beschäftigten mit Minijob hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Dabei sind es laut Arbeitsagentur nicht nur Schlechtbezahlte, die sich etwas dazuverdienen. Zugenommen hat die Zahl vor allem in reichen Ländern wie Baden-Württemberg.

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bieberh 05.10.2012, 14:45
140. Zweitjob: die Politiker machens vor....

....nur verdienen die (etwas) mehr und haben auch die Zeit dafür. Mein Wunsch: Liebe Politiker bitte macht erst mal einen guten Job für eurer Volk. Danach habt ihr schon keine Zeit mehr für...

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unixv 05.10.2012, 14:47
141. Lass es Hirn regnen!

Zitat von eggyleggy
In England ist es seit langen Gang und Gäbe das man einen 2 t Job hat. Uns geht es doch gut! 30 Tage Urlaub, Gute Löhne, wenn man nicht gerade bei Aldi abgezockt wird, Wenn ich in die Nachbarschaft schaue alle mindestens ein Auto..Was soll dieses Gejammere auf allerhöchstem Niveau?? Schaut euch doch mal in Rest -Europa um und dann relativiert sich die Sache relativ schnell.
Rest-Europa interessiert nicht, wir leben HIER!

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Steuerzahler0815 05.10.2012, 14:47
142.

Zitat von Spiegelkritikus
Es liegt am Euro und der Agenda 2010, daß immer mehr Bürger in prekäre Verhältnisse abrutschen, während die Profiteure ungeheure Vermögen anhäufen können. 50% der deutschen Bevölkerung besitzen gerade mal 1% des Voklsvermögens.....
wenn man in foren postet statt zu demonstirieren/ arbeiten oder aktiv zu werden ist es kein wunder dass man kein volksvermögen besitzt :)
ihre armut erheitert mich aber :)

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Frankinho 05.10.2012, 14:48
143.

Zitat von ewspapst
Ich hätte da mal einen kleinen Hinweis zum Nachdenken. In meinem Arbeitsleben, dass in den 50 ziger Jahren startete, habe ich in über 40 Arbeitsjahren keinen Zweitjob nötig gehabt, weil ich vernünftig für meine Arbeit bezahlt wurde und auch meine geforderten Steuern zahlen konnte. Ein Zustand, den man doch auch heute anstreben sollte.
Das klingt ja aus heutiger Sicht geradezu nach Sozialismus...

;-)

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hubertrudnick1 05.10.2012, 14:48
144. Minijobs

Zitat von Spiegelkritikus
Der Vorschlag der grünen "Arbeitsmarktexpertin" ist, Minijobs finanziell unattraktiver zu machen, ist absurd, weil dadurch vor allem Geringverdiener und Arbeitslose bestraft würden, die hinzuverdienen müssen. Man sollte stattdessen eine Vorzugsregelung .....
Aber was denn, gerade die rot/grüne Bundesregierung hatte doch diese Minijobs im großen Stil durchgesetzt, sie waren es doch die die Bürger zu Arbeitssklaven verdonnert hatten und somit haben sie sich als Staat auch ihre Einkommenssteuer beschnitten.
Man sollte auf solche Leute einfach nicht zuhören, sie schwatzen nur viel und dabei kommt nichts Gescheites heraus.

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verdi49 05.10.2012, 14:49
145. Vorteil?

Zitat von Tomo1970
Ein Zweitjob hat aus meiner Sicht den Vorteil, dass das Leben vielfaeltiger wird und man zusaetzlich etwas besser abgesicher ist. Erst- und Zweitjob sollte sich natuerlich iregdnwie sinnvoll ergaenzen.
Dieser Beitrag macht sprachlos. Einen Zweitjob hat man nicht zum Vergnügen! Fragen Sie mal jemand, der sich von mehreren Jobs über Wasser halten muß, ob sein Leben "vielfältig" geworden ist. Diese Person zeigt Ihnen den Vogel!

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CMH 05.10.2012, 14:51
146. Nix Titel

Zitat von eggyleggy
Wenn ich in die Nachbarschaft schaue alle mindestens ein Auto..Was soll dieses Gejammere auf allerhöchstem Niveau??
Ich kann der Jammerei auch nichts abgewinnen. Bei den Pärchen in meinem Bekanntekreis geht der Trend ganz eindeutig zum Drittfahrzeug(Cabrio/Oldtimer/Wohnmobil/Harley Davidson).

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uezegei 05.10.2012, 14:53
147.

Zitat von de-fakto
Qualifizierte Fachkräfte die zusätzlich in Fast-FooD-Tempeln jobben,und den unqualifizierten die Jobs besetzen, oder was will das Foto sagen?
Nun, ich lege auch als Kunde eines "Fastfood-Tempels" Wert darauf, höflich behandelt und in einigermaßen korrektem Deutsch angesprochen zu werden. Gute Dienstleistung erfordert gute, ergo qualifizierte, Kräfte.
Läden mit unqualifiziertem Personal sehen mich genau ein mal.
So einfach ist das.

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monty54 05.10.2012, 14:54
148. Moderne Zeiten.

Zitat von future-trunks
die müssen aber nnicht arbeiten, weil die arbeit schlechter entlohnt wird, sondern weil der mensch am liebsten alles konumieren will. iphone, flachbildfernseher etc.
Haben sie eigentlich mitbekommen, daß es keine Röhrenfernseher mehr zu kaufen gibt? Die Alternative zum Flachbildschirm ist gar keinen Fernseher zu kaufen.

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nachdenklich99 05.10.2012, 14:54
149.

Ich musste die Aussage von Frau Pothmerzweimal lesen, bevor ich glauben konnte das so eine richtige und sinnvolle Aussage von einer Politikerin und dann auch noch von den Grünen kommt!

Zitat von Spiegelkritikus
Der Vorschlag der grünen "Arbeitsmarktexpertin" ist, Minijobs finanziell unattraktiver zu machen, ist absurd, weil dadurch vor allem Geringverdiener und Arbeitslose bestraft würden, die hinzuverdienen müssen.
Sie wurden nicht bestraft, sie würden nur nicht mehr bevorzugt!

Bei einem Stundenlohn von 10 Euro sind das 10 Stunden in der Woche. Wenn man nur zwei 400 Euro-Jobs annimmt arbeitet man trotzdem nur ca die Hälfte der normalen Arbeitszeit und hat trotzdem 800 Euro Netto auf der Hand. Da ist ja klar warum diese Jobs boomen.

Denn für Kranken, Renten und Arbeitslosenversicherung kommen eh die anderen auf.

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