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Arbeitsmarkt: Immer mehr Deutsche brauchen einen Zweitjob
DPA

Der Anteil der Beschäftigten mit Minijob hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Dabei sind es laut Arbeitsagentur nicht nur Schlechtbezahlte, die sich etwas dazuverdienen. Zugenommen hat die Zahl vor allem in reichen Ländern wie Baden-Württemberg.

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uezegei 05.10.2012, 13:49
80.

Zitat von Tomo1970
Ein Zweitjob hat aus meiner Sicht den Vorteil, dass das Leben vielfaeltiger wird und man zusaetzlich etwas besser abgesicher ist. Erst- und Zweitjob sollte sich natuerlich iregdnwie sinnvoll ergaenzen.
Das hört sich gut an.
Morgens noch leistungsfähig zum Spenden in die Samenbank und danach als Sargträger auf dem Friedhof. Von Anfang an zu Ende gedacht.
Wer da noch klagt, ist selbst Schuld, gell?

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Jonny_C 05.10.2012, 13:50
81. Zweitjob ?

Wäre für mich niemals möglich gewesen.
10 bis 14 Stunden und volles Engagement im Erstjob und die Karriere
gepushed.
O.K., wurde auch entsprechend bezahlt.
Einige ich betone "einige" dieser Zweitjobber habe ich kennengelernt,
die brachten weder im ersten noch im zweiten Job irgendwas "richtig" auf die Reihe........

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de-fakto 05.10.2012, 13:50
82. Alles ist möglich

Zitat von abominog
der abends nach Feierabend mit seinem Mercedes-Kombi Leergut eingesammelt hat. Seitdem kann mich nichts mehr erschüttern, lol! Übrigens kein Scherz, ist wirklich so!
Was glaubt der Mann denn damit verdient zu haben?Nach Abzug von Sprit und Abnutzung des Fahrzeugs?
Es kann sich als nur um nen Deppen gehandelt habenn.

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unixv 05.10.2012, 13:51
83. Moin!

mal ein Beispiel aus meinem Arbeitsleben?
25Jahre im Betrieb, Global-Player kauft die Firma, neue Geschäftsleitung , neuer Personalchef. Ich werde in sein Büro zitiert. Hallo Herr U. Sie bekommen Urlaubs und Weihnachtsgeld, das vergessen sie mal, ihre Überstunden sind ab heute im Gehalt enthalten und ihr Gehalt werden wir jährlich um 1.4% Abschmelzen, schönen Tag noch!

Das war vor ca. 10 Jahren, motiviert ungemein! für einen zweit Job habe ich keine Zeit, brauche den aber mittlerweile, weil Miete und Lebensunterhalt nicht mehr vom Lohn zu stemmen sind, ach ja, meine Frau MUß auch mitarbeiten, dennoch ist seit 10 Jahren nicht mal mehr ein Urlaub drin!

Danke an die SPDFDPCDUGRÜNE, stopft ihr euch mal schön die Taschen voll!
Schönen Tag noch .......
PS : haben sie mal geschaut was ihre Lebensversichrung noch an Wert hat?
PS 2 : zum Glück gehen wir bald in Rente, aber ganz sicher werden wir die nicht in Deutschland verleben, zu Teuer!
PS 3 : alles was ich über unsere Politiker seit Schröder schreiben könnte, würde niemals durch die Zensur kommen!

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frank1980 05.10.2012, 13:51
84. qualifizierte Leute mit gutem Einkommen

die mehr Verdienen als Geringverdiener. Allerdings sinkt auch das Einkommen dieser Gruppe real seit ca. 20 Jahren Jahr für Jahr.

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ginthos 05.10.2012, 13:51
85. Aber aber

Zitat von kuddel37
.... Dank EU und Euro muss halt jetzt für das eigene Land , die eigenen Politiker,die abgeschobenen Politikversager auf EU-Versorgungspöstchen, schnorrende Pleiteländer und bankrotte Banken mitgearbeitet werden.
Die sind aber halt nun mal systemrelevant und wir alle profitieren ja auch am meisten davon.

Wir bewegen uns mehr (länger schuften), wir rauchen weniger (kein Geld), wir saufen weniger (keine Zeit).
Und verdanken so allein schon unsere Gesundheit und unser extremes Durchschnittsalter diesem System.

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Neurovore 05.10.2012, 13:52
86.

Zitat von Artikel
Gegen diese These spricht jedoch, dass vor allem Beschäftigte in reichen Teilen Deutschlands nebenbei jobben.
Ebenso dagegen spricht, dass Deutschland Europas reichste Land ist. Und Europa der reichste Kontinent. Und die Erde der reichste Planet im Sonnensytem! Deswegen opfern alle Zweitjobber ihre Freizeit einfach aus purer Lust und Lebensfreude.

So wie SPON seine Glaubwürdigkeit nur aus reiner Freude aufgibt...

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peterstz 05.10.2012, 13:52
87. Vorteil?

Zitat von Tomo1970
Ein Zweitjob hat aus meiner Sicht den Vorteil, dass das Leben vielfaeltiger wird und man zusaetzlich etwas besser abgesicher ist. Erst- und Zweitjob sollte sich natuerlich iregdnwie sinnvoll ergaenzen.
Lebenszeit ist das wichtigste Gut, was wir haben. Findest Du ein Job bei einem Fastfood Laden wertet Dein Leben auf?
Außerdem: Wenn Du Kinder hast, ist jede Minute doppelt kostbar.
Und Burger wenden statt mit das eigene Kind ins Bett bringen? Ich habs gemacht und ich fands scheiße.

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ewspapst 05.10.2012, 13:52
88.

Zitat von abominog
der abends nach Feierabend mit seinem Mercedes-Kombi Leergut eingesammelt hat. Seitdem kann mich nichts mehr erschüttern, lol! Übrigens kein Scherz, ist wirklich so!
Das stimmt tatsächlich, ich war damals wirklich im Besitz von einer Million Pfennigen.

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uezegei 05.10.2012, 13:53
89.

Zitat von AchimVosa
Schon mal dran gedacht das in den sogenannten "Reichen" Bundesländern, auch die Lebenshaltungskosten höher sind ??
Tja, auch das.
Und will man seinen momentanen Standard halten, so bescheiden, oder auch so üppig der augenblicklich sein mag, muss man die Beträge, die fürs Zwangsriestern in Richtung Versicherungsgesellschaften zur Blasenbildung umgeleitet werden müssen, auch irgendwo wieder reingeschafft werden. Ansonsten hat man nicht nur später nix, sondern bereits jetzt schon kaum noch was.

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