Forum: Wirtschaft
Arbeitsmarkt-Studie: Diese Regionen sind Deutschlands Jobmeister

Beim Schaffen neuer Jobs hängt der Osten der Republik den Westen ab. Eine Studie zeigt, in welchen Landkreisen die Arbeitslosigkeit seit der Finanzkrise besonders stark sank - und wo sie gegen den Trend anstieg.

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marthaimschnee 12.02.2014, 07:03
1.

und nach dem Preis der Arbeitsplätze im Osten fragt man besser auch nicht. Viele davon sind nur entstanden, weil die Landesregierungen diese mit Subventionen gefüttert hat. Freilich kommt das bei den Löhnen auf gar keinen Fall an, die Wirtschaft rühmt Ostdeutschland als Billiglohnland mit dem Vorzug, eben nicht im Ausland zu liegen.

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schwabenstreich 12.02.2014, 07:05
2. Wir haben 2,5 % Arbeitslose bei uns

ein weiteres senken der Arbeitslosigkeit (3% ist Vollbeschäftigung), wird im Bodenseekreis schwer machbar sein :)

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augennichttrauer 12.02.2014, 07:31
3. Besonders bitter...

...ist, dass die Regionen, in denen früher Deutschlands Stahl- und Kohleindustrie das Rückgrat der Wirtschaft war, heute die Arbeitslosigkeit in die Höhe schnellt. Siese Regionen hätten allein schon wegen ihrer Geschichte eine besondere Aufmerksamkeit der Politik verdient. Stattdessen schaut man ihnen beim sterben als Opfer der Globalisierung zu.

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ADie 12.02.2014, 08:05
4. Unsäglicher Artikel

Der Rückgang der Arbeitslosenquote - also einer relativen Zahl zu einer relativen Zahl - sagt sehr sehr wenig über die Gesamtsituation aus.

Wesentlich aussagekräftiger wäre wohl die Zu- bzw. Abnahme der regulären Arbeitsverhältnisse. Und zwar als Tabelle mit Zahlen zusätzlich zu einer eingefärbten Map.

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KnoKo 12.02.2014, 08:10
5. Mein lieber Scholli

Die mehr als zwei Jahrzehnte Solidaritätszuschlag zeigen bereits jetzt ihre Wirkung? Dass dies so schnell geschieht, kommt nun aber wirklich überraschend.

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pitti49 12.02.2014, 08:15
6. Ach ja, die Statistk...

scheint mal wieder zu vergessen, dass gerade im Osten die Demografie eine Menge zum Rückgang der Arbeitslosigkeit beiträgt. Mehr Alte gehen in Rente, weniger Junge sind hier geblieben...

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arch.aisch 12.02.2014, 08:16
7. Was will uns dieser Artikel sagen?

Wenn man sich überlegt, was man in einem solchen Artikel alles an Interessantem unterbringen könnte, dann fragt man sich schon, was uns der Autor sagen will. Dass es da, wo hohe Zahlen bestehen, leichter ist, Veränderungen herbei zu führen, als dort, wo der Markt gesättigt ist? Zwei Aussagen kann man entnehmen: Zum einen spielt in der Statistik eine Rolle, dass es eine Wanderung von Ost nach West gab, die die Zahlen im Osten positiv beeinflusst hat. (Über die Größenordnung dieses Faktors wird keinerlei Aussage getroffen, obwohl dies die entscheidende Meldung wäre. Über die damit einhergehende Entwicklung im Westen wird infolge dessen auch nicht reflektiert) Zum anderen gibt es eine im Ansatz wirklich positive Aussage: Die Ungleichheit der Regionen hat sich im Trend vermindert, was für ein staatliches Gemeinwesen immer gut ist. Allerdings bleibt auch diese Aussage ohne irgendeine tatsächliche Messgröße oder analytische Anmerkung ziemlich banal, weil ohnehin wohl geistiges Allgemeingut.

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sachsenbirne 12.02.2014, 08:18
8. Funzt nicht. Mal wieder

Nicht das erste Mal das euer Link zu Bildern oder Statistiken nicht geht bzw. gar nicht da ist.

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rolfseul 12.02.2014, 08:36
9. Herne und Remscheid.

Diese Zahlen sind einzig und alleine der Entwickelung Kohle und Stahl zu verdanken. ich bin mir heute noch nicht sicher, ob dies richtig war so konsequent Abstand davon zu nehmen. Vor Allem was die Herstellung und Weiterverarbeitung von Stahl betrifft. Hier werden wir so schnell nicht aus Stahlkochern und Steiger, den IT-Fachmann machen, bzw. überhaupt diese so tollen neuen Branchen, überhaupt in diese Region zu bekommen. Denn dazu fehlt dem Ruhrgebiet leider die Lobby. Denn selbst heute noch ist es bei den meisten Bundesbürgern das "Dreckloch" der Nation! Obwohl dies schon lange nicht mehr der Fall ist und das Ruhrgebiet einen höheren Freizeitwert, als manch andere Region aufzuweisen hat. Nur dies bei der CSU anzuerkennen, geht ja mal gar nicht. Dann hätte man ja ein Ablenkungsgebiet weniger!

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