Forum: Wirtschaft
Arbeitsmarkt-Studie: Diese Regionen sind Deutschlands Jobmeister

Beim Schaffen neuer Jobs hängt der Osten der Republik den Westen ab. Eine Studie zeigt, in welchen Landkreisen die Arbeitslosigkeit seit der Finanzkrise besonders stark sank - und wo sie gegen den Trend anstieg.

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m_nietz 12.02.2014, 10:05
30. Inkompetenz im Ruhrgebiet

Eigentlich hat das Ruhrgebiet das Zeug zu mehr! Es weiß nur niemand wirklich zu nutzen! Und: Mit welchen Arbeitsplätzen punktet der Osten denn? Mega-Tierställe und dreckige-Industrie, herzlichen Glückwunsch.

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carolab 12.02.2014, 10:07
31. Verzerrte Darstellung

Es ist doch logisch, dass in Regionen mit bereits niedriger Arbeitslosigkeit wie z.B. in der Bodenseeregion (3-6%) die Arbeitslosenzahlen nicht um 5% sinken können. Wieder mal eine völlig sinnlose Meldung, die die Tatsachen verzerrt.

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käsefinger 12.02.2014, 10:15
32.

Zitat von KnoKo
Die mehr als zwei Jahrzehnte Solidaritätszuschlag zeigen bereits jetzt ihre Wirkung? Dass dies so schnell geschieht, kommt nun aber wirklich überraschend.
War ja nur eine Frage der Zeit bis der erste "Bildungsbürger" mit Hasskappe Ost ankommt und sein Stammtischgewäsch absondert. Der Solidaritätszuschlag fließt in die Mittel des BUNDES und ist nicht zweckgebunden. Das heißt, der Bund kann damit machen was auch immer er will (siehe dazu http://www.econstor.eu/obitstream/10.../65713709X.pdf). Aber das passt natürlich nicht ins Weltbild der "gebildeten" alterwürdigen Westelite. Klar das jeder Aufschwung im Osten auf den Schultern unserer westdeutschen Weltverbesserer gestämmt wird. Und gezahlt wird der Soli eh nur von westdeutschen Arbeitskräften...Vielleicht einfach mal informieren. Wir leben in 2014 und es gibt immernoch Leute die der "guten alten Zeit" nacheifern, das die westdeutsche Wirtschaft 1991/92 in eine tiefe Krise gerutscht wäre, wären durch die Einheit nicht 17 Millionen kaufwillige Verbraucher in die Marktwirtschaft gedrungen vergesst Ihr "alten, wissenden" immerwieder...aber los, heute abend am Stammtisch gibts viel zu erzählen beim Kölsch....

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hoenipoenoekel 12.02.2014, 10:24
33. Das Volk ist selber schuld

Der Schrei nach Vollbeschäftigung hat übersehen das wir gar nicht alle beschäftigen können, es wird viel mehr produziert als gebraucht oder verkauft wird. Da das Volk aber seine Führer nach dem Maß bemisst, freut es sich nur über Quantität der Arbeitsplätze anstatt auf die Qualität dieser.
Die sich an diesen Richtlinien und ihren Ämter klammernden Berurfspolitanwälten aber nach Volkes Wille richten, müssen wir alle mit diesem Schwachsinn leben.
Und mit der Gier der Manager, denen die Löhne gar nicht niedrig genug sein können, um ihr verlogenen "Können" zu unterstreichen.

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mindorb 12.02.2014, 10:26
34. optional

...und dass viele wegziehen, oder in Rente gehen hat nichts mit dem Rückgang der Arbeitslosenquote zu tun? Mal ehrlich woher haben die wohl die Arbeitslosenstatistik, die sie in die Studie eingearbeitet haben? Wenn die von der Bundesagentur kommt... Wir wissen ja alle wie zuverlässig deren Zahlen sind :O(

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regelaltersrentner 12.02.2014, 10:39
35.

Zitat von sysop
Beim Schaffen neuer Jobs hängt der Osten der Republik den Westen ab. Eine Studie zeigt, in welchen Landkreisen die Arbeitslosigkeit seit der Finanzkrise besonders stark sank - und wo sie gegen den Trend anstieg.
Es wäre besser, die Zahl der Arbeitslosen zu benennen, das wäre Aussagekräftiger.

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der_rookie 12.02.2014, 10:40
36. Hm

wir scheinen schon verwöhnt zu sein, wenn man einen Rückgang der Arbeitslosigkeit um bis zu 0,5 Prozentpunkte auf der Landkarte mit einem rötlichen Ton einfärbt...

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dmjr 12.02.2014, 10:42
37. Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast...

zwar mögen die Zahlen korrekt sein, aber Städte wie Erlangen (dunkelrot) mit einem "Anstieg" von 2,6 auf 2,7 Prozent sind definitiv keine Problemfälle wie die Statistik es suggerieren will.

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king_pakal 12.02.2014, 10:52
38. --

Zitat von hopenhauer
Es fängt vielversprechend an, aber dann werden doch die "Prozente" mit den "Prozentpunkten" verwechselt.
Wo wird was genau verwechselt?

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staubtuch 12.02.2014, 10:57
39. zu wenig Hintergrundinformation

Der Artikel gibt deutlich zu wenig Hintergrundinformation. Geradezu lapidar wird auf den demographischen Wandel hingewiesen. Kernaussagen bei einer korrekten Aussage zu Statistiken wie Arbeitslose, die aus der Statistik herausfallen, werden völlig unterlassen. Dabei ist schon lange bekannt, dass scheinbar glänzende Landstriche gar nicht so gut da stünden, betrachtete man nicht nur die Angaben der Jobcenter. Arbeitslos ist ein Einwohner nicht nur, wenn er Ansprüche auf Leistungen hat.

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