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Atomausstieg: Konzerne müssen 300 Millionen Euro mehr zahlen
AP

Der Ausstieg aus der Kernkraft wird für E.on, RWE und Co teurer: Nach SPIEGEL-Informationen müssen die Stromkonzerne nun insgesamt 24,4 Milliarden Euro in den Atomfonds einzahlen.

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robertreagan 04.05.2017, 15:51
1. Peanuts

wenn man überlegt, wie locker VW die Dieselstrafe in den USA aus den laufenden Erträgen bezahlt hat. Hier teilen sich drei Riesen den Fonds und sind damit alle Sorgen los.

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evastastna 04.05.2017, 15:51
2. und das bezahlt dan nder Verbraucher

und es wird noch teurer

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frankfurtbeat 04.05.2017, 15:51
3.

angesichts der entstehenden Kosten ist das eine Lachnummer ... der arbeitende Bürger als Steuerzahler machte erst den EV die Taschen voll und zahlt dann auch noch für die Entsorgung des produzierten Mülls?! Cooles business ...

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pferdesalami 04.05.2017, 15:54
4. Auf Dauer ein Schnäppchen

Kosten für 10000 Jahre möchte ich mal berechnet sehen. Auch wenn die Zinsen des Fonts die laufenden Kosten decken sollen. Bei der nächsten Krise oder Verfall der Währung wird dies nicht funktionieren. Dies ist seeeehr wahrscheinlich in 10000 Jahren. Vielleicht sollten die 24 Milliarden gleich in Gold angelegt werden. Das behält wenigstens seinen Wert.

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unixv 04.05.2017, 15:59
5. Die Konzerne?

Schon vergessen wer uns Regiert = SPDCDU, das wird auf uns Bürger Um/Abgewälzt, dafür sitzen doch die Lobbyisten in Berlin! Die Konzerne werden keinen Cent dafür bezahlen, das mal sicher und wir sind wie immer Zahlmeister! Zumindest solange diese SPD an der Regierung ist, unsozial, Arbeiterfeindlich und Postengeil!

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Byrne 04.05.2017, 16:00
6. Warum?

Ein Endlager für die Brennstäbe ist Blödsinn und das wird es vermutlich auch nie geben. Die hochstrahlenden Materialien wird man entweder weiter nutzen oder diese zumindest so (zwischen)lagern, dass man jederzeit und ohne große Mühe an diese herankommen kann. Die schwachstrahlenden sollte man besser verdünnen und großflächig unterirdisch verteilen.

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stefan.martens.75 04.05.2017, 16:05
7. Bei Nullzins und 10000 Jahren Lagerzeit

Sind das 2,5 Millionen Jahre im Jahr!
Und der Bau eines Endlagers, das noch aussteht, ist nicht mitgerechnet!

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riomaster181 04.05.2017, 16:05
8. Soll das ein Witz sein?

Oder doch eher eine moderne Form von Ablaßhandel. 300 Mio. mehr, vermutlich knallen in den Chefetagen der Energieversorger die Korken. Im Grunde genommen ist das alles nichts als ein zynischer Witz oder Augenwischerei für das Wahlvolk wenn man sich mal überlegt wie hoch die tatsächlichen Folgekosten der Atomenergie bei uns sein werden.

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Spiegelleserin57 04.05.2017, 16:07
9. es ist ein Schnäppchen!

Zitat von pferdesalami
Kosten für 10000 Jahre möchte ich mal berechnet sehen. Auch wenn die Zinsen des Fonts die laufenden Kosten decken sollen. Bei der nächsten Krise oder Verfall der Währung wird dies nicht funktionieren. Dies ist seeeehr wahrscheinlich in 10000 Jahren. Vielleicht sollten die 24 Milliarden gleich in Gold angelegt werden. Das behält wenigstens seinen Wert.
besonders vor dem Hintergrund dass ibs heute noch gar nicht geklärt wo der Atommüll entsorgt werden soll. Die Betreiber sind nicht ohne Grund so still! Sie wissen genau wie aufwendig und teuer die Entsorgung werden wird und zalhen daher ohne Murren in diesen Topf ein. Außerdem werden sie still und leise die Strompreise weiter erhöhen und so das Geld ganz locker verdienen. Die Autobranche hilft ihnen dabei indem sie die Elektroautos baut auf den Markt bringt. Hier erkennt man genau wer das Geschäft macht.
Problematisch wird es nur wenn vorher noch ein Gau passiert was in keiner Weise ausgeschlossen ist.
Die Zeche zahlt auf jeden Fall der kleine Bürger, gut gemacht liebe Stromanbieter!

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